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Aktuelle Einschränkungen:

 

Behoben: Mobilfunk: Im Bereich: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen kommt es zu Einschränkungen,

bei der Nutzung der mobilen Daten.

 

Achtung: Aktuelle Phishing-SMS-Welle. Informationen dazu findet Ihr im Beitrag Paket-SMS-Trojaner

 

Nähere Informationen dazu findet Ihr im Eilmeldungsboard

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FW 7.21 für die 6591 ist da

GELÖST
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reneromann
SuperUser

@nordheide21244  schrieb:

Wenn AVM die Repeater sinnvollerweise updatet, dann sollten "unvoreingenommene" Nutzer hier nicht AVM den schwarzen Peter zuspielen.


Wenn aber es eben AVM ist, die mit einer defekten bzw. inkompatiblen 7.2x-Firmware bewusst Geräte "kaputt" machen, dann sollte der Nutzer hier sehr wohl AVM den schwarzen Peter zuschieben - denn AVM hat dann offensichtlich ihre Firmware nicht ausreichend genug auf Kompatibilität mit HAUSEIGENEN Geräten getestet. Wir sprechen hier ja noch nicht mal davon, dass hier die WLAN-Repeater dann nicht mit mit AccessPoints/Routern ANDERER Hersteller auf einmal nicht mehr klarkommen, sondern es sind ja noch immer die EIGENEN Geräte von AVM.

 

Und warum es AVM dann nicht schafft, hier eine Kompatibilität der 7.2x-Repeater zu Routern mit der 7.1x (oder anderen Geräten ohne Update auf die 7.2x) herzustellen, darf man alleinig AVM fragen.

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seelo2010
SuperUser
Ganz einfach...

Das ist die Updatepolitik seit Jahren bei AVM.

Das hat bei den FritzTelefonen angefangen.
Neue Firmware auf dem Telefon, nur wenn auch die Fritzbox die aktuelle drauf hat.
Fritzbox EOS, bitte neue Fritzbox kaufen, sonst kein Update.
Ist mittlerweile nur perfektioniert mit dem restlichen SmartHome gelumpe.

Das ist wie mit den Apple Usern, neues Handy Bedarf, neues Tablet, damit man dann dies uns jenes machen kann neue Kopfhörer und haste nicht gesehen.

Dies Kunden merken scheinbar gar nicht mehr wer eigentlich der Dumme ist.
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FishtownSurfer
Digitalisierer

Und warum es AVM dann nicht schafft, hier eine Kompatibilität der 7.2x-Repeater zu Routern mit der 7.1x (oder anderen Geräten ohne Update auf die 7.2x) herzustellen, darf man alleinig AVM fragen.

Soweit, so gut. Allerdings fragt sich der geneigte Kunde schon, warum VF dann nicht das zugehörige und längst verfügbare Update für die Fritzbox zeitnah einspielt. AVM hat eine Lösung: Einfach die aktuelle Firmware in der Fritzbox installieren.

Und ich wiederhole mich: Viele mögliche Probleme (neue FW legt ganze Segmente lahm) scheinen ehr ein vorgeschobenes Argument zu sein. Oder wie erklärt man die vielen freien Fritzboxen mit den aktuellen Laborversionen ohne dass es zu Ausfällen kommt?

Ich bin und bleibe ein Freund von Mietboxen, aber ich hätte halt gerne auf einem Top Modell des Routers keine fast sechs Monate alte Firmware. Auch wenn es nicht im Vertrag festgeschrieben ist: Wenn ich schon für eine Box über die Jahre deutlich mehr zahle als für eine Kaufbox, dann möchte ich auch einen gewissen Service haben. Und für mich wäre es eine Lösung, wenn ich die Wahl hätte zwischen einer aktuellen Software und dem Rückfall auf die letzte freigegebene. Dann kann ich selber (und ggf. sogar im Einzelfall temporär) ob ich Stabilität oder Features haben möchte. Wobei ich fast meine Hand dafür in´s Feuer legen würde, dass ich mit der aktuellen Laborversion so gut fahren würde, dass ich wahrscheinlich nicht zurück wechseln würde.

 

Just my two cents....

 

 

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opel1
Digitalisierer

Wenn ich das mal grob überschlage........

 

Wenn ich miete komme ich gegenüber einem Kauf box erst ab dem fünften Jahr ins Minus.

Und wer behält bitte schön eine Fritz box 5 Jahre...???????

 
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joergmaass
Netzwerkforscher

Natürlich sind die Argumente nur vorgeschoben, denn es geht hier nicht um Kundenservice, sondern darum, die Einnahmequelle "Mietboxen" zu schützen und berechtigte Kundenwünsche abzuwimmeln, deren Erfüllung Kosten verursachen würden.

Ich werde mich daher nach diesem Post auch nicht weiter an irgendwelchen Diskussionen hier im Forum, vor allem mit offenen und verdeckten Vodafone-Mitarbeitern, beteiligen, denn die sind sinnlos und eine reine Zeitverschwendung.

Die Nutzung eines eigenen Routers ist die einzig sinnvolle Vorgehensweise.

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FishtownSurfer
Digitalisierer

@opel1  schrieb:

Wenn ich das mal grob überschlage........

 

Wenn ich miete komme ich gegenüber einem Kauf box erst ab dem fünften Jahr ins Minus.

Und wer behält bitte schön eine Fritz box 5 Jahre...???????

 

Ich zum Beispiel.

Solange die Box das tut, was ich brauche und regelmäßig und zuverlässig die aktuelle Firmware erhält, brauche ich nichts zu ändern. Wenn VF damit Minus machen würde, dann gäbe es wahrscheinlich doch gar keine Mietboxen, oder?

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seelo2010
SuperUser
@joergmaass aber genau das ist es doch, was ich und viele andere hier regelmäßig schreiben...

Das mit den Updates fällt allen Kabelnetzprovidern schwer.

Seit 2018gibt es die Möglichkeit sich eine eigene Fritzbox zu nehmen, wenn für einen persönlich das aktuelle Update wichtig ist, ist das zur Zeit der einzige Weg
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opel1
Digitalisierer

Wiederum falsch verstanden...

Ich zahle 4 Jahre Miete und erreiche in 4 Jahren den Kaufpreis....

Würde ich weiterzahlen käme ich ins Minus........

Was hat das mit Minus für Vodafone zu tun????????


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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FishtownSurfer
Digitalisierer

@opel1  schrieb:

Wiederum falsch verstanden...

Ich zahle 4 Jahre Miete und erreiche in 4 Jahren den Kaufpreis....

Würde ich weiterzahlen käme ich ins Minus........

Was hat das mit Minus für Vodafone zu tun????????



Alles gut, die Rechnung mache ich ja auch. Und ich weiß, dass ich für eine Mietbox mehr bezahle weil die Box bei mir in der Regel über fünf Jahre hält. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass VF die Boxen wahrscheinlich günstiger einkauft, dann scheint mir das ein Vertriebsmodell zu sein, bei dem VF Plus macht (sollen sie auch gerne, eine Mietbox hat ja auch Vorteile für mich)

Aber dann hätte ich gerne auch den Service zügiger Updates. Wenn ich nicht den Homespot häufig nutzen würde, dann hätte ich schon lange eine eigene Box. Günstiger, schnelle Updates, Laborversionen.... Fast nur Vorteile. Aber da ich dann keinen Homespot mehr nutzten kann und die Komfortoption für mehrere Telefonnummern bezahlen muss und dafür auch noch das Gleiche bezahle wie eine für eine Mietbox, ist das irgendwie keine Option für mich.

 

Gefühlt bleibt die Mietgebühr in Form der Komfortoption für mich erhalten und als Dank für die Nutzung einer eigenen Box verliere ich Funktionen. Vielleicht hänge ich doch demnächst eine zweite Fritz Box hinter meine 6591 wenn das WLAN Problem sich anders nicht lösen lässt. Zusätzlicher Stromverbrauch, Anschaffungskosten usw. Müsste meiner Meinung nach alles nicht sein....

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nordheide21244
Smart-Analyzer

Es fällt nicht allen Providern schwer, ihre Hardware auf dem aktuellen Stand zu halten.

Und ich empfinde es als äusserst positiv, wenn AVM die Firmware ständig aktualisert und

es deshalb ständig Verbesserungen und Sicherheitsupdates gibt. Das jetzt AVM als Nachteil auszulegen, nur um die eigene Passivität zu erklären, ist mehr als albern.

 

Ich verstehe durchaus, wenn ein Update von Vodafone ca. 4 Wochen später erscheint. Aber es sind ständig MONATE!! Hätte ich eine Alternative, würde ich sofort wechseln. Schade, dass unser regionaler Anbieter 650 € Anschlussgebühr verlangt.

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