Frage
Antwort
Lösung
am
11.03.2022
12:29
- zuletzt bearbeitet am
11.03.2022
13:08
von
Kurtler
Moin,
Ich habe die bekannte Cabel Vodafonebox (Modem) und will das Gerät weiterhin als Modem laufen lassen.
Wenn es Probleme mit dem Netz geben sollte, kann der Support die Verbindung bis dahin messen.
Das Vodafone Home-Spot und Co.-Zeugs, kann auch gerne alles so weiterlaufen.
Dahinter soll aber eine brandneue Fritzbox laufen mit den DECT-Telefone von Fritz usw. usw.
Ich will die Fritzbox auch nicht von Vodafone mieten, da ich keinen DNS Filter wünsche und ich die Fritzbox "befummeln" und überspielen möchte wie es mir passt. Wirtschaftlich ist es ebenfalls preiswerter.
Nun aber die Frage wie ich das Telefon weiterschleife, entweder aufwendig via Analog-zu-SIP-Wandler und dann mit der neuen Fritzbox diese SIP-Daten eingeben.
Oder, viel sinnvoller, die SIP-Zugangsdaten direkt von Vodafone nutze und bei der neuen Fritzbox eingeben.
Da stellt sich nun die Frage:
- Kann das Modem weiterhin benutzt werden?
- IPv4 und 6 weiterhin nutzbar oder gibt es da auch einschränkungen?
- Kann ich immer wieder auf die Vodafonebox (Modem) zurück ausweichen (Telefonisch ebenfalls) oder wird bei dieser Box das VoC deaktiviert damit das SIP Protokoll genutzt werden kann?
Edit: @Floppyy In das passende Board verschoben. Gruß Kurtler
Gelöst! Gehe zu Lösung.
am 11.03.2022 12:47
Es gibt mannigfaltige Einschränkungen:
Im Bridgemode verbleibt die Telefonie im gleichen Zustand wie im Routermode, also i.d.R VOC.
Ob man heute noch einen Wandler erwerben kann, weiss ich nicht.
Die einzige mir bekannte Variante ist eine Festnetzgeeigneten Fritzbox (z.B. 7590) via Y-Kabel anzuschließen.
Ob du nur IPv4 oder DS im Bridgemode bekommst, hängt von der Region ab.
ex-KD = IPv4
ex-UM = DS
am 11.03.2022 12:47
Es gibt mannigfaltige Einschränkungen:
Im Bridgemode verbleibt die Telefonie im gleichen Zustand wie im Routermode, also i.d.R VOC.
Ob man heute noch einen Wandler erwerben kann, weiss ich nicht.
Die einzige mir bekannte Variante ist eine Festnetzgeeigneten Fritzbox (z.B. 7590) via Y-Kabel anzuschließen.
Ob du nur IPv4 oder DS im Bridgemode bekommst, hängt von der Region ab.
ex-KD = IPv4
ex-UM = DS
am 11.03.2022 13:10
An die SIP Daten kommst du sowieso nur ran, wenn du eine eigene Kabelbox betreiben würdest.
Wenn du den Bridge Mode laufen lässt und dahinter eine Fritzbox, dann läuft die Telefonie weiterhin per VoC über die VF Station, die dann wie bereits geschrieben per Y-Kabel an die Fritzbox angeschlossen wird.
Gruß Kurt
am 11.03.2022 14:54
Tja, da ich eine 6690 bekomme wird das mit den Y-Kabel wohl nicht klappen.
Und ATA Wandler gibs massig nur in die andere Richtung eben nicht mehr (oder man bastelt sich nen Wolf).
Dann werde ich als EX-Kabel-Deutschland Kunde wohl die Box deaktivieren müssen und die 6690'er direkt anschließen.
Das verhagelt mir meine Idee eine Firewall zwischen Modem und Fritz zu schalten um das WLAN ebenfalls gefiltert nutzen zu können.
Nun gut Hauptsache IP4&6 läuft weiterhin.
Danke.
am 11.03.2022 15:01
eine 6690 hinter eine Vodafone Station zu hängen ist eh Quatsch
das ist ja wie Perlen vor, bzw. hinter die Säue ![]()
am 11.03.2022 15:14
... Jo, aber gab's bei dem Anbieter einfach dazu.
Und das 6'er Wlan soll richtig gut laufen, dafür das es kein Enterprise-Produkt ist und ein 2,5 Gbit Port für den passenen Repeater gibt + das Meshing läuft einfach sauber.
Mit den Fritzfon kram, das DECT läuft einfach super (inkl. DECT-Repeater) für den Home(-Office) bereich, schon ein wenig (ViP) Business-Feeling für's kleines Netto-Gehalt.
Das Kabelmodem träumt eben dann vor sich hin ... tja, naja, man kann nicht alles haben.