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# Gendersprache
brkw
Digitalisierer

Weder meine Freundin, noch meine weiblichen Kollegen in der Arbeit fühlen sich in irgendeiner Form von der Sprache ausgegrenzt. Schonmal aufgefallen, dass auch nur die positiv besetzten Begriffe von den Gender-Ideologen gegendert werden? Ich hab noch nie was von "Mörder:Innen" oder "Terrorist:Innen" gelesen. Und wenn ich um das Beispiel aufzugreifen von Ärzten höre oder lese, denke ich an eine Gruppe von Ärzten. Das sind sowohl Frauen, als auch Männer. 

 

Und wenn schon nach Frauen gesucht und gefragt wird, die diesen Blödsinn ablehnen: Birgit Kelle, Judith Sevinç Basad. Nur um mal zwei zu nennen. Es gibt noch viele mehr. 

 

Dass das gen. Maskulinum alle mit einschließt ist keine Behauptung, es ist eine Tatsache. Bitte informieren.

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Kunde26
Smart-Analyzer

Ich habe als Reaktion auf diesen spalterischen, ideologisch verblendeten Gendergaga sofort meinen Mobilfunkvertrag gekündigt. 

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Kunde26
Smart-Analyzer

@Torsten 
So ein Schwachsinn. Ich kenne nicht eine Frau die diese idelogische Sprachverhunzung befürwortet. 
Alleine das Beispiel ist an Unsinn schon nicht zu überbieten. 
Gegenfrage: Welcher gescheite Mensch denkt bei einer allgemeinen Formulierung wie "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker", dass man nur männliche Ärzte oder Apotheker fragen darf? Genausowenig denke ich, ich sei eine Frau wenn ich im selben Satz mit "Sie" angesprochen werde. 
Einfach nur abstrus. 

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tomi2
Digitalisierer

Das sinnlose gendern erledigt sich irgendwann von selbst.

Von oben verordnete Sprache und Schreibweisen haben noch nie funktioniert, das ist ein Fakt

 

Das hat doch auch die jüngere Vergangenheit gezeigt.

Erinnern wir uns noch an die total misslungene Rechtschreibreform, mit ihren unmöglichen und sinnentstellenden Schreibweisen, eingeführt 1998?

 

Was für ein Theater überall, die Mehrheit hat das abgelehnt, Schriftsteller waren dagegen, Volksentscheid in SH, die großen Zeitungsverlage kehrten dann irgendwann zur alten Rechtschreibung zurück, usw.

 

2006 gab es dann die Reform zur Reform, welche im Großen und Ganzen eine Rückkehr zur alten Schreibweise war.

 

Ich bin mir sicher das gendern verschwindet genauso auch bald wieder.

 

Man kann es eben nicht gut lesen, nicht gut sprechen und wird akustisch so gut wie immer falsch verstanden.

 

Dabei sollte doch gerade Fernsehwerbung und Kommunikation zum Kunden leicht verständlich sein.

 

Übrigens…

 

Um Blinde und Sehschwache nicht auszugrenzen, spricht sich der Blinden- und Sehbehindertenverband gegen das gendern aus, weil z.B. Vorlesefunktionen (Text zu Sprache) mit Gendersternen,  -Doppelpunkten,  -Unterstriche usw, absolut nicht klarkommen.

 

Der CDU Wirtschaftsrat ist gegen das gendern.

 

Der Bayerische Rundfunk hat inzwischen das gendern schriftlich und mündlich untersagt.

 

Auch die großen Tageszeitungen wie FAZ, SZ, Welt und Bild lassen aus gutem Grund das gendern sein. (So eine Zeitung ist eben schnell mal abbestellt oder wird nicht mehr gelesen.)

 

Ich finde, ein Unternehmen welches hier in Deutschland tätig ist, sollte sich auch an die derzeit hier gültige offizielle Rechtschreibung und Grammatik halten und nicht irgendwelcher Sprachideologie folgen!

 

Bei mir persönlich hinterlässt Vodafone deswegen keinen guten Eindruck.

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Kunde26
Smart-Analyzer

Was mir auch ein Rätsel bleibt: 
Ich bin immer davon ausgegangen gewinnorientierte Unternehmen bezahlen das viele Geld für Werbung um ein positives Image zu pflegen und um mehr Kunden zu gewinnen bzw. zu binden.
In Anbetracht der Polarisierung bei diesem Thema und der völlig eindeutigen öffentlichen Meinung (>70% lehnen das klar ab - und das war eine ZDF Umfrage!) muss man sich schon ernsthaft fragen warum Vodafone viel Geld ausgibt um Kunden zu vergraulen und das eigene Image zu verschlechtern....

Den Marketingleiter würde ich jedenfalls hochkant rausschmeißen. 

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Falkner
Daten-Fan

"[...] denn das generische Maskulinum grenzt grundsätzlich schonmal alle weiblichen Menschen aus. !

Nein, bitte einmal die Definition von 'generisch' nachlesen.

"Von allen anderen Möglichkeiten mal ganz zu schweigen."

Wie wäre es mal zur Ausnahme mal mit Fakten: Das Adrenogenitale Syndrom (AGS), Gonadendysgenesien und das Androgen-Insensitivitäts-Syndrom (AIS), die zu diesen Symptomen führen können  haben eine Häufigkeit von 1:10000 bei Neugeborenen. Bei allem Mitleid für die Betroffenen, aber das ist zu wenig, um das Verhunzen der Sprache zu rechtfertigen.

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MasterScorp1982
SuperUser

First world problems at its finest.

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Torsten
SuperUser

Vor allen Dingen scheint mir eher das Problem, dass diese Herren Angst haben, ihnen würde mit gendergerechter Sprache irgendwas weggenommen werden. Das aber auch die Unternehmen eine Vorbildfunktion haben, scheint einigen ewig Gestrigen nicht in den Sinn zu kommen.

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tomi2
Digitalisierer

Es wird tatsächlich etwas weggenommen und zwar ein für alle Leute verständliches Deutsch! 

 

Wenn diese Unternehmen wirklich etwas für Geschlechtergerechtigkeit tun wollen, dann sollen sie zuerst mal damit anfangen für Frauen gleiche Löhne und Gehälter zu zahlen, wie für Männer! 

 

Das wäre mal echte Gleichstellung.

Dieser dumme Genderstern nützt niemandem etwas. 

 

Ich finde es als Mann jedenfalls eigenartig von Vodafone derzeit als Kundin mit Doppelpunkt in der Mitte angesprochen zu werden. 

 

 

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Sportzfreund1
Daten-Fan

Im Ernst? Kund:in?`Was ist denn ein Kund? Welcher Mensch macht so etwas? Zumindest sollte die Person "richtig" gendern... 

 

Beitrag nach Forenregeln angepasst, MS

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