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Betreff: Vodafone seit rund 6 Monaten unfähig ein Problem zu lösen --> Hausanschlussdaten fehlerh
Heckers
Smart-Analyzer

Hallo zusammen,

wir haben aktuell 16MBit (max) DSL, würden gerne aber 50+ MBit haben.
ALLE Nachbarhäuser haben bis zu 225MBit. 
Nach unzähligen Telefonaten wurde ich unzählige Male auf den Bauherrenservice der Telekom verwiesen.

Die könnten helfen, wenn wir zur Telekom wechseln oder es selbst zahlen das Problem zu beheben.


Aktuell ist für unsere Hausnummer überhaupt kein DSL verfügbar (was faktisch falsch ist, da wir VF DSL haben).
Ich habe mittlerweile herausgefunden, dass der Hauptanschluss von unserem Haus 2 Häuser weiter ist, dort aber irgendwann nach 2011 das "Merkmal" für unsere Hausnummer entfernt wurde, dass wir "angeschlossen" sind.

Ich habe Tickets aufmachen lassen, habe Vorgangsnummern von Vodafone bekommen, aber am Ende heißt es immer (wenn man sich überhaupt zurückmeldet), dass man nichts machen könne.

Wir wollen einfach nur Internet (was faktisch verfügbar ist), wo 2 Leute gleichzeitig nen online Stream schauen können.

Leider ist es lächerlich, dass niemand in der Kundenhotline auch nur ansatzweise hilfreich ist (auch wenn ein Kollege dabei war, der sich redlich bemüht hat und den fehlenden Eintrag in den Hausnummern ebenfalls gesehen hat).

Wir würden bei VF bleiben, wenn das Problem gelöst wird, sonst müssen wir kündigen zum nächst möglichen Zeitpunkt (Januar 2023).

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6 Antworten 6
Heckers
Smart-Analyzer

Zusätzlich:
Unser Haus steht seit den späten 1950ern, es wurde in den letzten Jahren nichts baulich geändert.

Irgendjemand muss "nur" in der Datenbank unsere Hausnummer 31 wirder als angeschlossen an der Hausnummer 35 eintragen, damit das System meint, wir wären angeschlossen, was wir ja sind.
Alternativ wäre ein "umgehen" der Systemprüfung eine Möglichkeit. Aktuell würde uns das system nicht mal 1MBit anbieten.

Kabel haben wir nicht, GigaCube fällt raus.

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reneromann
SuperUser

Diese Änderung muss bei der Telekom als Netzbetreiber erfolgen - Vodafone hat als Mieter der Infrastruktur keinerlei Gewalt über die Einträge in dieser Datenbank.

 

Weiterhin: Ihr solltet unbedingt prüfen, ob auch entsprechende Dienstbarkeiten / Grundlasten im Grundbuch vermerkt sind - ansonsten können euch sowohl der Eigentümer von Haus 35 als auch von Haus 33 einfach abklemmen und ihr habt keinerlei Handhabe dagegen. Oder ihr lasst euch einen komplett neuen Hausanschluss legen, der nicht über die 35 und 33 geht, sondern direkt zu euch auf's Grundstück führt...

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Heckers
Smart-Analyzer

Die Telekom sagt, dass Vodafone als "Mieter" der Leitung das bei der Telekom beantragen muss.
Es war ja alles in Ordnung, als wir zu VF gewechselt sind.

Und es wäre ja "eigentlich" ein leichtes, wenn Vodavone das mal "vernünftig" kommunizieren würde.
Bisher alles im Sande verlaufen.


Es kann ja nicht sein, dass wir dadurch gezwungen werden, entweder bei der Telekom die Untersuchung und Änderung dessen aus eigener Tasche zu bezahlen, oder aber zur Telekom zu wechseln.

Die aktuelle Art unseres Anschlusses, also in einer Reihenhaussiedlung ist nur jedes dritte Haus angeschlossen und von dort jeweils 2 weitere, is für Häuser aus den Baujahren 1945 bis ca. 1970 in NRW nicht unüblich.
Auf wenn der Nachbar uns an der Telekom Glocke draußen am Haus theoretisch abklemmen könnte.

Aber zurück zum Thema:
Egal wie, Vodavon Mietet von der Telekom die Leitung und bekommt das, was sie gemietet haben, nicht.
Wir könnten ja einfach mal die Rechnung reduzieren, da wir ja kein DSL haben (sollten).

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reneromann
SuperUser

@Heckers  schrieb:

Die Telekom sagt, dass Vodafone als "Mieter" der Leitung das bei der Telekom beantragen muss.
Es war ja alles in Ordnung, als wir zu VF gewechselt sind.

Und es wäre ja "eigentlich" ein leichtes, wenn Vodavone das mal "vernünftig" kommunizieren würde.
Bisher alles im Sande verlaufen.


Die Aussage ist falsch - ich schätze aber, dass du da auch mit der "normalen" Kundenbetreuung und nicht mit der Bauherrenabteilung gesprochen hast. Denn die "normale" Kundenbetreuung kennt da die Abläufe nicht.

 


@Heckers  schrieb:

Es kann ja nicht sein, dass wir dadurch gezwungen werden, entweder bei der Telekom die Untersuchung und Änderung dessen aus eigener Tasche zu bezahlen, oder aber zur Telekom zu wechseln.


Doch, die Klärung kann einzig und alleine durch die Telekom als Netzbetreiber erfolgen...

 


@Heckers  schrieb:

Die aktuelle Art unseres Anschlusses, also in einer Reihenhaussiedlung ist nur jedes dritte Haus angeschlossen und von dort jeweils 2 weitere, is für Häuser aus den Baujahren 1945 bis ca. 1970 in NRW nicht unüblich.
Auf wenn der Nachbar uns an der Telekom Glocke draußen am Haus theoretisch abklemmen könnte.


Ob das üblich war oder nicht, spielt keine Rolle - wenn keine Mitversorgung rechtlich geregelt ist, hast du immer ein Problem. Nur wenn die Mitversorgung sauber per Grundbucheintrag geregelt ist, hast du Sicherheit -- und da scheint's ja schon zu hapern.

 


@Heckers  schrieb:

Aber zurück zum Thema:
Egal wie, Vodavon Mietet von der Telekom die Leitung und bekommt das, was sie gemietet haben, nicht.
Wir könnten ja einfach mal die Rechnung reduzieren, da wir ja kein DSL haben (sollten).


Achtung: Vodafone mietet die TAL bis zum APL - alles was hinter dem APL ist, ist nicht (mehr) Sache der Telekom. Wenn also die Mitversorgung vom APL in Haus 35 zu euch in Haus 31 nicht sauber geklärt ist, ist das eine Sache zwischen euch, dem Eigentümer von Haus 33 und dem Eigentümer von Haus 31 und nicht von der Telekom. Die Verantwortung der Telekom endet am APL in Haus 35 und nicht bei euch an der TAE.

 

Noch was: 225 MBit/s gibt's im DSL-Bereich nicht - im DSL-Bereich gibt's "nur" VDSL-250 mit Fallback auf VDSL-175...

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Heckers
Smart-Analyzer

Die 225MBit beziehen sich auf die Aussage eines VF Kundenberaters, was das System "technisch" liefern könnte an den Hausnummern links und rechts neben uns.

Und ja, es war der Bauherren-Service, keine normale Telekom-Kundenbetreuung. Ob das Wissen des "Beraters" allerdings faktisch richtig ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.

Die Versorgung unserer Hausnummer durch den APL in der Hausnummer 35 ist ja einwandfrei geklärt (zumindest zur Zeit). Lediglich der Eintrag (oder wie der Berater sagte, das "Merkmal") für unsere Hausnummer sei nicht mehr drin. Somit ist der APL selbst nicht korrekt im Telekomsystem drin (egal wer dafür jetzt verantwortlich ist). Also muss/müsste sich "jemand" darum kümmern, dass das Problem gelöst wird.

Aber okay, halten wir fest:
- Die VF Kundenberater sind nicht in der Lage, eine einwandfreie Beschreibung des Problems zu erfassen und (selbst wenn sie nicht für die faktische Behebung zuständig sind) ein vorgehen zu nennen, wie man als Kunde einen Fehler behebt. Und das in 6 Monaten, rund 25 Stunden in der Warteschlange bei ca. 20 - 35 Gesprächen.

- Die im VF System erzeugten Tickets wurden nachweislich nicht korrekt abgearbeitet (nachweislich, da ich System-SMS erhalten habe), eine Info trotz mehrfachen Nachfragen bekam man nur selten, oft inhaltlich inadäquat.

- Ich als Endkunde kann nur dann zeitgemäßes Internet haben, wenn ich von VF zur Telekom wechsle (denn die paar Hundert Euro, die geschätzt wurden, ist DSL bei Vodafone nicht wert (bezogen auf die wenigen Euro die DSL bei der Telekom mehr kostet).

 

- Faden weiter gesponnen: Super Gelegenheit für findige Telekom Menschen, nach und Nach solche Datenbankeinträge zu ändern, um Leute von VF, 1und1 und Co wieder zur Telekom zu bewegen...


Leider kann ich abschließend nur sagen, dass es (mit den nettesten Worten, die mir dazu einfallen) sehr, sehr schade und unnötig ist, einen Kunden zu verlieren, nur weil scheinbar niemand bei VF in der Lage ist, ein Problem zu lösen oder eine vernünftige Hilfestellung zu geben.

Dennoch danke ich den Antwortgebern.
Wenn eure Statements korrekt sind, habe ich hier an einem viertel Tag mehr Sachverstand erlebt, als in 6 Monaten Kundenhotline.

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yup
Full Metal User
Full Metal User

Naja, wie du schon feststelltest, mit (V)DSL wird kaum noch Geld verdient.

 

Vodafone hat seine Kompetenz auf Cable kozentriert. Willste weiter Klingeldraht (V)DSL biste beim Magenta Netzbetreiber wahrscheinlich besser aufgehoben. Und dann werden die das auch wahrscheinlich korrekt dokumentieren und wieder mit "Merkmal" versehen. Oder du musst alternativ eben selber für zahlen.

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