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Michael
Administrator
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Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant sind schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Sie  begleiten uns mittlerweile täglich und überall. Auch wenn wir sie als relativ neue technologische Errungenschaft betrachten: Ihre Geschichte geht weiter zurück, als man denkt.

 

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Einfache Rechenaufgaben und erste Worte

 

Der erste große Durchbruch bei der Spracherkennung wurde 1952 mit Audrey erreicht. Allerdings waren Audreys „Ohren“ noch nicht besonders gut und sie konnte nur Ziffern verstehen. 10 Jahre später entwickelte IBM eine „Shoebox“, die schon alle Grundrechenarten verstehen und einfache Aufgaben lösen konnte.

In den 70ern war man dank intensiver Forschung bei Harpy und einem Wortschatz von 1.000 Wörtern angelangt. Hier ging es jetzt nicht mehr nur um einfaches Verstehen – auch die Struktur der Sprache wurde miteinbezogen. Das sollte Verständnisfehler minimieren. Denn zuvor hatte die Trefferquote teilweise bei nur 60 Prozent gelegen. Harpy war auch der erste Sprachassistent, der die uns wohl bekannte Antwort parat hatte: „Ich konnte dich nicht verstehen, wiederhole bitte.“

Bis in die 90er Jahre konnten Sprachassistenten aber nur einzelne Wörter erkennen. Deshalb musste man beim Sprechen kleine Pausen einlegen. Doch mit besserer Technik kamen auch größere Erfolge: So gab es 1997 eine Software, die ganze Diktate aufzeichnen konnte. Mit dem satten Preis von fast 700 US-Dollar aber kein massentaugliches Schnäppchen.

 

Sprachassistenten übernehmen die Welt

 

Diese Zeiten sind vorbei – auf dem Markt haben sich inzwischen ein paar erschwingliche Spitzenreiter etabliert. Welchen man am liebsten mag, hängt auch immer ein bisschen vom bevorzugten Betriebssystem ab.

Welcher Sprachassistent ist Dein persönlicher Favorit?

Hat dich Alexa um den Finger gewickelt oder lässt Du Dich lieber von Siri durch den Tag begleiten? Etwas weniger klangvoll kommen der Google Assistant und Cortana daher. Und Bixby hört sich eher nach einem schwedischen Möbelhaus an als nach einem Assistenten, der Dich durch Dein Samsung-Gerät führt.

 

Die Hände frei für anderes

 

Egal ob beim Zwiebelnschneiden oder gemütlich im Bett: Mit Alexa und dem Google Assistant hast du bereits heute immer Zugriff auf Dein Vodafone, Deine Rechnung, Dein Datenvolumen oder Du nutzt den Assistenten, um mal eben die Oma anzurufen. Du kannst auch einfach Dein Handy suchen, nach einem bestimmten Lied forschen oder neue Angebote entdecken. Meld Dich dafür einfach mit Deinem Benutzerkonto an.

Fallen Dir noch mehr Beispiele ein?

Dein Sprachassistent und Vodafone haben das gleiche Ziel: Wir wollen Dir das Leben leichter machen. Multitasking war noch nie so einfach. Bist Du bereit für die Zukunft?

 

Verrate uns Deine Gedanken zu den Sprachassistenten und nimm an unserer Umfrage teil: vod.af/UmfrageSprachassistenten

 

 

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