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Warum keine ipv6 Freigaben über FritzBox 6490 möglich?
Anonym98221
Smart-Analyzer
Hallo,
ich würde gerne meinen Homeserver mit den Ports 21, 22, 80 und 443 aus dem Internet erreichen!
Leider habe ich ja wie die meisten anderen Kunden nur DS-Lite, weshalb ich ja kein IPv4 Port Forwarding nutzen kann. Die FritzBox ist von UM geliehen. Der Homeserver bekommt auch mehrere IPv6 Adressen zugewiesen die auch aus dem lokalen Netz verfügbar und anpingbar sind.. Nur halt aus dem Internet nicht... Außerdem ist PING6 natürlich wie die Ports in der Fritzbox freigegeben.  Ich hoffe mir kann jemand helfen!
LG horbix
13 Antworten 13
Andreas
SuperUser
Hallo horbix,


an welcher Stelle hast du die Port-Freigabe eingerichtet?

Wird die Port-Freigabe als aktiv angezeigt?

Nutzt du die MyFritz!-Adresse?

Von welchen Anschluss aus, hast du versucht auf die Fritz!Box bzw. den Homeserver zuzugreifen?


Auf dem Homeserver kannst du die Privacy Extensions ausschalten, so hat der Server dann nur noch eine IPv6-Adresse. Das macht es dann einfacher.


Schaue unter dem Netzwerkeinstellungen der Fritz!Box nach, ob du die Adresse als Ausnahme für den DNS-Rebind-Schutz einträgst.


Damit der Zugriff überhaupt funktionieren kann muss er von einem anderen Internetanschluss mit IPv6-Adresse erfolgen. Wenn du z.B. per Handy versucht den Server zu erreichen, kann es schon daran liegen, denn die meisten Mobilfunkanbieter nutzen noch IPv4.

Andreas

Das bringt mir nichts! Und wo ist mein Benefit? Und nein, ich bin auch kein Mitarbeiter von Vodafone
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Anonym98221
Smart-Analyzer
Die Portfreigabe ist unter dem Reiter Freigaben bei Internet eingerichtet. Nein ich nutze nicht die myfritz Adresse, allerdings wenn ich versuche auf die IPv6 der FritzBox zuzugreifen kann ich mich dort auch an meiner Box anmelden. Wo schalte ich die Privacy Extensions bei meinem Debian Server aus? Welche Adresse soll ich bei dem Rebind Schutz eintragen die des NAS oder die zugreifende IPv6? Internetzugriff erfolgte von meinem alten Telekom Anschluss (den ich noch habe aber nicht mehr lange) dieser beherrscht echtes Dual-Stack und hat keine Probleme mit IPv6!
Vielen Dank schonmal für deine Hilfe!!
LG horbix
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Anonym98221
Smart-Analyzer
Nachtrag: Port Freigabe wird als aktiv angezeigt.

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Plumper
Giga-Genie
Vergleiche mal die IPs deines Debians mit denen die in der Freigabe verwendet werden.
Vor längerem hat das bei mir mit einem Pi auch nicht funktioniert, weil die IPs nicht gepasst haben.
Ein Test mit einem Windows-PC war erfolgreich.
Ich habe damals die Ursachenforschung eingestellt.

Zu den Privacy Extensions: Das machst du im Debian-Server.
Den Befehl habe ich leider nicht parat.

Für was man den Rebindschutz braucht, erschließt sich mir nicht.
Beim erfolgreichen Test mit einem Windows-PC funktionierte alles ganz normal auch von innen.

Übrigens tauchte bei mir der Effekt mit Dualstack sowohl in einer Unitymedia-Umgebung als auch in einer Telekomumgebung auf. Ich folgere daraus, dass ich beim aufsetzen des Debians irgendwo einen Fehler gemacht habe.
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Anonym98221
Smart-Analyzer
Über Windows PC habe ich auch schon getestet geht leider auch nicht. Wie du schon gesagt hast stimmt die IP, die hinter dem Prefix steht bei beiden Rechnern nicht in der Freigabe der Fritzbox wird immer ein anderes angezeigt als wenn ich die IP am Rechner auslesen.
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Anonym253
Mastermind
Im Rebindschutz trägt man den Namen ein unter dem man den Server erreichen möchte, also in etwa so:
meinraspi.ddns-anieter.org
Für einen echten Zugriff von außen ist diese Einstellung irrelevant. Wenn man aber auch im LAN oder WLAN den Namen verwenden möchte so wie man ihn von außen nutzt, muss er in der Fritzbox als Ausnahme hinterlegt werden.
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Anonym253
Mastermind
Andreas:

Wenn du z.B. per Handy versucht den Server zu erreichen, kann es schon daran liegen, denn die meisten Mobilfunkanbieter nutzen noch IPv4.

Andreas



Es ist nur noch einer, der kein IPv6 anbietet.
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Anonym98221
Smart-Analyzer
Das heißt den Rebind Schutz kann ich eigentlich so lassen und es liegt an etwas anderen?
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Andreas
SuperUser
Hallo horbix,


der Tipp mit dem Rebind-Schutz habe ich gegeben, so wie es thomasschaefer geschrieben hat, damit am über die Adresse auch aus dem Netzwerk der Fritz!Box zugreifen kann. Das ist ja ein Weg um zu schauen, ob der Server überhaupt auf die Adresse reagiert.


Ich vermute mal stark, dass es an den Privacy Extensions liegt. Dadurch ist die öffentliche IPv6-Adresse nicht gleich dem Präfix+Interface-Adresse. 


Andreas

Das bringt mir nichts! Und wo ist mein Benefit? Und nein, ich bin auch kein Mitarbeiter von Vodafone
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