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Internet ist zu Langsam ..Sonder Kündigung gefragt !!!
Anonym96175
Smart-Analyzer
Marburger:
Lieber Torsten, ich widerspreche dir nur sehr ungerne, weil deine Antworten quasi immer richtungsweisend sind. Aber jetzt mache ich es einmal. Der Ausbruch einer Pandemie (ich glaube, das meinst du) ist für einen Internetprovider kein Tatbestand, bei dem er sich auf "Höhere Gewalt" berufen kann. Auch wenn mehr Kunden als gewöhnlich zur gleichen Zeit das Netz nutzen, muss er den gesetzlichen Vorgaben nachkommen.
Allerdings gehe ich davon aus, dass kimorafea momentan kein Sonderkündigungsrecht hat. Das würde hier ja schon mehrfach diskutiert. Dazu muss er VF erst schriftlich einen Mangel melden und eine angemessene Frist zur Mangelbeseitigung setzen. Das hat er augenscheinlich nicht gemacht und hat deswegen keinerlei Beweismittel dokumentiert. Sollte VF nach Ablauf der Frist den Mangel nicht behoben haben, ist eine Sonderkündigung durchaus vorstellbar. Dies sollte aber, um Mahnungen, Inkasso etc. zu vermeiden, juristisch abgesichert werden.
Fazit: Nach einer Sonderkündigung wird immer schnell gerufen, wenn man berechtigterweise mit einer Leistung nicht einverstanden ist, sie setzt aber in der Praxis mehr voraus als "nur" Unzufriedenheit. Nichts für ungut und viele Grüße in meine (ganz) alte Heimat!

Danke dir.


Das ist für mich richtig hilfreich . ich werde es erst schriftlich mit einer Frist machen und warte ich mal auf. was passieren wird.


Ich war bei 1&1 und wollte auf besseren Geschwindigkeiten umsteigen. viele haben mir gesagt Unitymedia ist nicht zu empfehlen aber ...leider Ja Selber Schuld.☹️


vielen Dank

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Anonym96175
Smart-Analyzer
Scoopi:
Falls du ein Antivirenprogramm einsetzt, auch der Windows Defender, deaktiviere diesen einmal.

Starte Windows auch ruhig mal im abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern, teste dann erneut.


Wenn möglich, starte im Heimnetz mal eine Dateiübertragung von einen, auf den anderen PC. Nur mal um dein Heimnetz auszuschließen.


Ich habe Mac OS ... aber ich kann das auch probieren Smiley (zwinkernd)
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Anonym56789
Netz-Profi
Die einen sagen so, die anderen sagen so. Ich bin zum Beispiel seit März 2013 Kunde bei UM und bisher wirklich zufrieden. Mal sehen, ob das bei VF so bleibt. Meine Frau hatte einmal einen Mobilfunkvertrag bei VF und das war eine Katastrophe. Viel Erfolg!
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Torsten
SuperUser
Marburger:
Lieber Torsten, ich widerspreche dir nur sehr ungerne, weil deine Antworten quasi immer richtungsweisend sind. Aber jetzt mache ich es einmal. Der Ausbruch einer Pandemie ist für einen Internetprovider kein Tatbestand, bei dem er sich auf "Höhere Gewalt" berufen kann. Auch wenn mehr Kunden als gewöhnlich zur gleichen Zeit das Netz nutzen, muss er den gesetzlichen Vorgaben nachkommen. Sein Netz muss darauf ausgerichtet sein.
Allerdings gehe ich davon aus, dass kimorafea momentan kein Sonderkündigungsrecht hat. Das würde hier ja schon mehrfach diskutiert. Dazu muss er VF erst schriftlich einen Mangel melden und eine angemessene Frist zur Mangelbeseitigung setzen. Das hat er augenscheinlich nicht gemacht und hat deswegen keinerlei Beweismittel dokumentiert. Sollte VF nach Ablauf der Frist den Mangel nicht behoben haben, ist eine Sonderkündigung durchaus vorstellbar. Dies sollte aber, um Mahnungen, Inkasso etc. zu vermeiden, juristisch abgesichert werden.
Fazit: Nach einer Sonderkündigung wird immer schnell gerufen, wenn man berechtigterweise mit einer Leistung nicht einverstanden ist, sie setzt aber in der Praxis mehr voraus als "nur" Unzufriedenheit. Nichts für ungut und viele Grüße in meine (ganz) alte Heimat!

Hey Marburger,

damit hast du selbstverständlich Recht. Aber ich denke mal, da z.T. auch die Techniker (egal ob eigene oder Subunternehmen) knapp sind wegen Arbeitsunfähigkeit und/oder Quarantäne, könnte es doch schon wieder höhere Gewalt sein - nur diesen Punkt meinte ich damit.
Nichtsdestotrotz würde auch ich eine Frist setzen und die Sonderkündigung wegen Nichterfüllung des Vertrages ankündigen.
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