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Bandbreite eine Katastrophe
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Forum-Checker
Eine Kündigung muss auch nicht begründet sein. Und das mit der fehlenden Frist ändert nichts an der Wirksamkeit, höchstens an der Rechtmäßigkeit. Darüber urteilt letztendlich aber ein Gericht.

Die AGB sagt aus, dass in einem zusammenhängendem Zeitraum von zwölf Monaten die Leitung an 359,5 Tagen funktionieren muss (aber nicht wie). Hat also nichts mit Bandbreiteneinschränkung zu tun.
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Smart-Analyzer
Naja, aber ich möchte ja gern eine rechtmäßige Kündigung schreiben. Sonst klatsch ich einfach ein "Hiermit kündige ich fristlos" und stelle die Zahlungen ein. Das hat ja aber sicherlich wenig Erfolgsaussichten. Wenn über die Rechtmäßigkeit entschieden wird, macht es wohl hoffentlich schon einen Unterschied? Sonst frag ich mich, warum die Geschichte mit der Fristsetztung überall steht...

Bzgl. der AGB habe ich mir das schon gedacht. Heisst wenn 1 Kbit über die Leitung kommt, gilt das als verfügbar? Wie hoch ist denn die zu erbringende Leistung von KD bei einem 100mbit Vertrag....1Kbit? Kann ja nicht wirklich sein. Ab wann funktioniert denn eine Leitung? Wenn die grüne Lampe brennt oder wenn ich auch was damit machen kann? Wenn ich also eine Leistung buche und x dafür bezahle und diese Leistung nur zu 10% erfüllt wird, kann ich letztlich nur eine Minderung geltend machen? Was aber wenn ich die Leistung brauche? Sonst hätte ich sie ja nicht gebucht... wer also entscheidet was funktioniert und was nicht? Das Gericht? Kann ja auch nicht sein, dass das so ein schwammiger Mist ist. Seit wann kann man ohne Probleme sagen "Hurra ich verkauf Dir 100mbits" und dann kann man das Ganze gar nicht liefern. Und das weiß man vorher schon, denn die Überlastungsprobleme sind ja bekannt. Das kann doch unmöglich rechtens sein...nicht bei 90% weniger Leistung. Ich hätte mit 50mbits ja nicht mal ein Problem und das wären ja immerhin auch schon 50%. Aber das würde dann funktionieren. Um so mehr ich über das Thema nachdenke, um so mehr ärgere ich mich. In diesem Land wird geregelt, wem der Apfel, der vom Baum fällt gehört, aber solche Dinge, die fast jeden betreffen offensichtlich nicht. Unglaublich.
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Forum-Checker
Diese AGB-Klausel bezieht sich überhaupt nicht auf irgendwelche Leistungen, sondern nur darauf, ob der Anschluß verfügbar ist. Der Begriff "Minderung" in diesem Zusammenhang ist auch nicht angebracht, denn bei einem Dienstvertrag kommt der nicht vor. Wenn dir KDG 50% Nachlass einräumt, ist das eine private Vereinbarung.
Das Ganze ist halt ein wenig komplizierter und man darf nicht alles in einen Topf werfen. KDG verkauft dir nichts, sondern macht einen Vertrag über eine zu erbringende Dienstleistung. Und da gelten halt andere Regeln als bei einem Kaufvertrag.
Im übrigen musst du dich nicht ärgern, was die Regelung angeht. Ich finde es ausgezeichnet, dass im Privatrecht eben nicht alles geregelt ist, denn es gibt nunmal die Vertragsfreiheit. Zudem ist es auch nicht möglich, alles was denkbar ist zu reglementieren. Welche Rechte du hast, steht hier schon geschrieben. Das Recht ist schon vorhanden, man muss es halt auch anwenden. Und ich denke, bei eindeutigen Überlastungen macht KDG auch keinerlei Probleme. Von dem "Bauernfängertrick" mit der falschen Kündigungsbestätigung mal abgesehen. Würde sich vermutlich lohnen, die Verbraucherschützer mal darauf aufmerksam zu machen.
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Smart-Analyzer
@Yogi Vielen Dank für Deine geduldigen Erklärungen. Ich wünschte ich hätte mich mit dem Thema mal früher beschäftigt, jetzt in kurzer Zeit alles komprimiert zu lernen ist fast unmöglich. Ich argumentiere da eher mit gesundem Menschenverstand und meinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn...beides ist mit Sicherheit nicht zwingend gesetzeskonform Smiley (fröhlich) Allerdings finde ich auch bei einem Dienstvertrag sollte es trotzdem eine gewisse Mindestleistung geben. Was ist denn verfügbar? Er ist da, die grüne Lampe leuchtet. Ich kann nix machen mit meinen 3,14 mbits von gestern Abend. Was ist daran denn verfügbar. Über was verfüge ich denn da? Über meine grüne Lampe, die mir sagt...theoretisch hättest Du Internet, praktisch aber nicht wirklich. Nur weil das nicht gleich einem Kaufvertrag ist, sollte es trotzdem nicht möglich sein Leistungen anzubieten, ohne diese dann auch nur Ansatzweise zu erbringen und dann auch noch im Recht zu sein, nur weil ich in meinen AGB´s auf eine Angabe der Mindestleistung vorsorglich eh verzichtet habe. Da geht nun mein Gerechtigkeitssinn auf Amoklauf. Kann ich nichts für, geht für mich gar nicht. Klar war ich zu blauäugig, ich dachte ehrlich solche Leitungen gibt es heutzutage überhaupt nicht mehr. Muss ich wohl gute Provider in den letzen 20 Jahren gehabt haben ;p
Meine Möglichkeiten kenne ich nun. Die Adresse der Verbraucherzentrale habe ich auch schon gestern rausgesucht. Ich ärgere mich leider nämlich trotzdem, weil lt. dem ersten Techniker, mit dem ich gesprochen hatte, das Problem bekannt war und schon länger besteht und trotzdem der Vertrag geschlossen wurde. Das ich nun Kunde bei KD bin, vermindert ja bei den Bestandskunden ebenfalls die Leistung...wie mit jedem anderen neuen Kunden auf dem Verteiler auch. Für mich ist das ein Unding. Aber das ist meine persönliche Meinung...mag wer anders sehen, wobei ich da wohl nicht völlig an der allgemeinen Meinung vorbei schramme. Heute Abend hatte ich überragende 5,74 mbits beim Fremdspeedtest, bei KD dann 18mbits. Sehr eigenartig auch, dass die Werte so abweichen. Naja, bei einer Latenz von 1071 im Spiel ists egal, da geht halt einfach gar nichts. Bin gespannt, ob von KD noch eine Aussage kommt. Ich für meinen Teil bin mit KD auf Lebzeiten durch, dass haben sie zumindest innerhalb von nur 6 Wochen hinbekommen. Wenns nicht die erbrachte Leistung wäre, der Kundenservice den ich bisher erlebt habe, hätte allein schon gereicht. Dieses im Kreis gedrehe in den letzten 4 Wochen ist schon interessant. Bisher habe ich noch nicht einen einzigen Vorschlag zur Lösung bekommen, keinerlei Aussage wann mit einer Leistung zu rechnen ist, mit der ich zumindest mal nen Film schauen kann. Nichts. Ich bin weiter gespannt. Ich warte mal, ob mir hier noch jemand vom community-team helfen kann.
Einen schönen Abend wünsche ich euch und vielen Dank für eure Erklärungen und euer Feedback. Hat mir sehr geholfen bisher.
Denny
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Forum-Checker
Du musst nur noch akzeptieren, dass die AGB-Klausel bezügl. der 98,5% wiklich nichts mit dem überbuchtem Segment und dem damit verbundenem Problem zu tun hat. Eigentlich bedeutet das, dass KDG in der Lage sein muss, an 360 Tagen im Jahr "nichts" zu liefern. Wenn also irgendwo einer der grauen Kästen einen Tag lang defekt ist und alle Leitungen tot sind, ist das hinzunehmen, es sei denn, in den letzten 12 Monaten gab es auch schon Ausfälle, die jetzt zusammen die Grenz von 98,5% überschreiten.
Und dein "Bauch" hat schon recht: KDG erfüllt den Vertrag nicht!
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Netzwerkforscher

Wegen Doppelpost und im Sinne der Übersichtlichkeit geschlossen. Hier geht es weiter.

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