Archiv_Mobilfunk

kein Gespräch, trotzdem berechnet
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Moderator

Hallo Egal,


den Aussagen von berliner69er, Dudemaster23, Ogwad und Powers gibt es nichts weiter hinzuzufügen. Deswegen setzte ich den Beitrag auf gelöst.


Solltest du weitere Fragen haben, melde dich wieder bei uns


Danke für die Unterstützung an berliner69er, Dudemaster23, Ogwad und Powers


VG


Thomas

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Netzwerkforscher
LOL

Das ist weder gelöst, noch kam Unterstützung. Laut Verbraucherzentrale ist es nicht richtig. Von mir könnt ihr anderen es zahlen, ich gebe vorerst noch keine Ruhe.

Zumal hier ja nicht mal eine SMS ausgelöst wurde, bei t-mobil Netz hat man ja immerhin noch die Wahl. Insgesamt ist das eine entsetgzlioche Abzockerei, die an Betrug grenzt!

Gelöst ist anders !
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Netzwerkforscher
Die Sache ist doch ganz einfach. Der Angerufene geht nicht ans Telefon. Dafür geht wie bei einer Mailbox der Automat dran. Damit entsteht eine Verbindung für die T-Mobile Geld verlangt. Dieses stellt wiederum T-Mobile KD in Rechnung. KD verlangt dieses nun von dir. Ist doch irgendwie Logisch. Wenn du dich beschweren willst, dann musst du dich bei T-Mobile beschweren da die ja den Betrag KD in Rechnung gestellt hat.
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Netzwerkforscher
Nein, gerade t-mobile ist hier ja noch die Ausnahme, dort kann ich mich entscheiden ob ich das will oder nicht. Nur die restlichen Abzocker Mobilfunknetzbetreiber drücken es einem ungefragt auf's Auge.

Tatsache ist nach wie vor dass ich das nicht beauftragt habe, nicht über die Kosten informiert wurde, und bei anderen Anbietern als t-mobile nicht mal NEIN sagen kann.

Ich habe, durch mein "auflegen" der Sache widersprochen, wetten das t-mobil nichts dafür verlangt hat? Aber selbst wenn, es ist dann immer noch so wie die Verbraucherzentrale es sagt (nicht bestellt, nicht über Kosten informiert,.).
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Netzwerkforscher
Trotzdem musste zahlen!
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Netzwerkforscher
Hallo Egal,

wir sind uns einig das KEIN "Gespräch" jedoch eine "Verbindung" zustande gekommen ist.

Laut AGB/Tarifdetails werden keine "Gespräche" sondern "Verbindungen" berechnet.
Ich gehe davon aus, dass Kabel Deutschland Verbindungskosten entstehen, deshalb werde diese an den Kunden weitergegeben.

Ich bin gerne bereit zu diskutieren, aber bitte mit vernünftigen Argumenten.
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Netzwerkforscher
Eine Ansage ist keine Verbindung, der Besetztton ist keine Verbindung.

Genau genommen gibt es auch keine "Verbindung pro Minute". Eine, DIE Verbindung, wird hergestellt sobald der GEWÜNSCHTE Gesprächspartner am anderen Ende abnimmt, oder ein Anrufbeantworter (egal jetzt ob "im Netz", oder beim Kunden als privates Endgerät). und sie wird / ist beendet, sobald einer der Gesprächspartner auflegt. Das war dann EINE Verbindung, egal wie lange das Gespräch war.

Nur mal am Rande, ich bin tatsächlich ein gelernter Fernmeldehandwerker, wirklich Fernmeldehandwerker, nicht Kommunikationselektroniker oder sonst wie. Ich komme aus dem Fach, bin von Anfang an dabei, und kenne sogar noch die mechanischen (Heb)Drehwähler. Ich kenne mich also mit den Begriffen aus.

"Unsere" deutschen Netze sind da zum Glück noch etwas fairer als z.B. im Ausland, wo manchmal schon mit dem Freizeichen (falls du überhaupt weißt was das ist) die Kasse anfängt zu klingeln. In Deutschland löst das Freizeichen noch keine Verbindung aus. Und Ansagen lösen ebenfalls keine Verbindungen / Gespräche aus.

Ich habe dem ungerechtfertigten Rechnungsbetrag widersprochen, nun ist KDG am Zug. Alles in allem finde ich es schrecklich was für ein Aufwand hier betrieben wird, nur um mir mein Geld vorzuenthalten. Alleine die Zeit die das Beantworten meiner Frage in Anspruch nimmt, ist mehr als die lächerlichen 23 Cent die mir zu Unrecht (!) abgebucht worden sind. Wenn KDG will dass ich in Zukunft doch ab und an mal wieder ein "Händieh" anrufe, dann sollte KDG hingehen und diesen einen monierten Betrag erstatten. Und ich werde weiterhin eine Störung einstellen, immer und immer wieder aufs neue, bis die 23 Cent erstattet sind. Auch wenn es "nur" 23 Cent sind, ich habe dies nicht beauftragt, es war keine Verbindung (zum gewünschten Gesprächspartner), also muss ich es auch nicht bezahlen.

Sollte das nicht erstattet werden, wechsel ich den Anbieter, zurück zur Telekom, sobald die vergünstigeten Monatsbeiträge auslaufen. Bei Telekom passiert so ein Mist nämlich nicht, und dort geht bei Annex J mittlerweile sogar ein upstream von bis zu 2400 beim herkömmlichen DSL.
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Netzwerkforscher
Es wird NICHT mehr erstattet!
Es ist kein Fehler der KDG, sondern von T-mobile...
Also hat KDG dir Gutschriften nur aus Kulanz gegeben!
Du kannst ja gerne versuchen die Zahlung dieser Beiträge einzustellen...
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Netzwerkforscher
Nein, KDG ist zuständig, weil KDG mein Netzbetreiber, und deswegen mein Ansprechpartner ist. Als 1&1 Kunde bringt es auch nix wegen Störungen bei der Telekom anzurufen, auch wenn es am Kabel liegen sollte.

Ich werde kündigen sobald die monatlichen Beiträge nicht mehr reduziert sind, fertig aus. Nicht nur wegen diesen ungerechtfertigt abgezockten 23 Cent, die häufigen Abbrüche, sowie die neuerdings ständig auftretenden Leistungseinschränkungen, das macht keinen Spaß mehr.
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Netzwerkforscher
Von wo kommen denn bei 1&1 die Techniker?

Du kannst ja gerne kündigen, jedoch denke ich, das du dir das überlegen solltest...
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