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Tarifoption weiterhin aktiv
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Giga-Genie

@Simone :  Ach was...sag' bloß.


@Der Ritter schrieb:
(...) so ist doch in den AGB von Vodafone unter 3.3 ein klarer und auch aus meiner Laiensicht völlig zulässiger Hinweis auf den Zeitraum zu finden, in dem Einwendungen gegen die Rechnung erhoben werden müssen.

 

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.

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Moderatorin

nicht traurig sein, aber oft hilft eine Bestätigung von offizieller Stelle Smiley (zwinkernd)

Alles Easy How To Hilfe !
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Giga-Genie

@vf_Simone schrieb:

nicht traurig sein (...)


Doch.  Ich schluchze jetzt still in meine Rüstung hinein.  Das haste davon.

 

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.

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Highspeed-Klicker

Na klar macht Euch ruhig lustig über mich Lachender Smiley

 

Aber auch unter der Gefahr dass Du Dir die Rüstung nass machst und ich mir den gesammelten Spott der Vodafone-Belegschaft aufhalseSmiley (zwinkernd) :

 

Die Frage war doch ob der Kunde die Zahlung für eine Leistung die er nicht erhalten oder bestellt  hat nach Ablauf der 8 Wochen zurückfordern kann.

 

Ihr sagt nein.

Ich sage ja, bis zu 3 Jahren nach Rechnungsstellung (vgl. §812 BGB und §195 BGB). Daran können keine AGB ob mit oder ohne s etwas ändern.

 

Belassen wir es aber einfach dabei dass wir unterschiedlicher Auffassung sind.

 

 

 

 

 

 

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Daten-Fan

Danke für die Konstruktive Diskussion.

Um das ganze Thema mehr Klareit zu bringen zeige Ich euch wie meine Rechnung aussieht.

Untitled.png

1) Ich habe rechtzeitig von meinem vorherigen Vertrag abgekündigt. Allerdings diese Internet Flat Option wurde von Vodafone einfach weiter eingefügt.

2) Bereits in der "Professional Plus L1/1 Sub" Paket gibt es Internet Tarif bis zu 1GB. Daher diese Flat Option wurde von mir gar nicht benutzt.

3) Obwohl eine rechtzeitige Kündigung anliegt, habe Ich für ein Service bezahlt den Ich gar nicht verwendet. (Ich habe den Option nicht bestellt auch nicht erhalten!)

 

Dank an haui007, DE Gesetzt ist ganz Klar.

Wie soll es jetzt weiter gehen? Muss Ich mit einem Rechtsanwald treffen?

 

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Highspeed-Klicker

Hallo Xora,

Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuh!

 

Falls sich keiner der Moderatoren Deiner Sache annimmt solltest Du wie folgt vorgehen:

Du musst die Vodafone "in Verzug setzen", sprich Du muss sie nachweislich auffordern das zu viel gezahlte Geld zurück zu zahlen. Dazu listetest Du die Beträge auf, fügst eine Kopie des Beleges bei aus dem hervorgeht dass Du die Option gekündigt hast und schickst das Ganze per Einschreiben an die Vodafone. Wichtig ist dabei ein Kalenderdatum für die Rückzahlung anzugeben. Die Frist muss angemessen sein.(z.B. 3 Wochen)

 

Wenn Du darauf keine Antwort erhältst kannst Du beim Amtsgericht einen Mahnbescheid beantragen.

Den muss die Vodafone beantworten und er kostet auch nicht viel.

 

Falls Du Dir unsicher bist, gibt es bei den Verbraucherzentralen eine kostenpflichtige Rechtsberatung. Filialen der VBZ findet man in jeder größeren Stadt und die Preise der Beratung findest Du im Internet.

 

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du das Geld zurück erhältst.

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Giga-Genie

@haui007 schrieb:

Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuh!


Ich sehe hier nach wie vor nicht zwingend ein Recht-Haben als gegeben an.

 

Davon ausgehend, daß die Tarifoption eine separate Kündigungsfrist hat und m.W. nicht automatisch in Verbindung mit einem beliebigen Tarifwechsel entfernt wird/endet, hätte sie fristgerecht durch den Vertragsinhaber gekündigt werden müssen.  Dies ist (soweit ich das hier erkennen kann) nicht geschehen.

 

Ein Weiterlaufen und Weiterberechnet-Werden der Option ist also aus meiner Sicht kein Verschulden von Vodafone, eine Erstattung der bezahlten Beiträge ist also (wenn überhaupt) ausschließlich im Rahmen der Bedingungen laut AGB einzufordern und dann (ebenso wie eine Beendigung der Option außerhalb der Frist) eine Kulanzentscheidung.

 

Die o.g. Paragraphen sind m.E. beide nicht einschlägig:

 

  • Der für die Wirksamkeit des §812 BGB notwendige fehlende rechtliche Hintergrund trifft m.E. hier nicht zu (da Option nicht fristgerecht gekündigt und vertraglich keine automatische Beendigung geschuldet).
  • Eine Verjährung kann nicht "mal eben so" rückwirkend eingefordert werden, außerdem müßte m.W. eine eineindeutige Schuld bei Vodafone nachzuweisen sein (womit wir wieder an dem Punkt sind, daß der Kunde die Option nicht fristgerecht gekündigt hat).

 

Von daher wird das angeratene "In Verzug setzen - Mahnbescheid beantragen - Geld wiederbekommen" möglicherweise ein ziemlicher Schuß in den Ofen.  Zumindest ohne vorherige Beratung durch entsprechende Fachleute.

 

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


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Highspeed-Klicker

Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Ich kenne die Umstände der Vertragsverlängerung oder des Neuabschlusses nicht. Es geht hier daher zunächst einmal um die Klärung der gegenseitigen Ansprüche.

 

Das " in den Verzug setzen "  ist eine übliche Vorgehensweise um dem Vertragspartner die eigenen Ansprüche mitzuteilen. Sie gibt dem Vertragspartner die Gelegenheit sich zu äußern. Gleichzeitig sichert sie die rechtlichen Ansprüche hinsichtlich Verzugszinsen und Verjährung einer Forderung.

 

Wenn sich die Gegenseite nicht äußert macht es Sinn ein Mahnverfahren zu beantragen. So ein Mahnverfahren kostet nicht viel (ca.30,-€), bedarf keines Anwalts und die Gegenseite muss sich äußern. Dieses Verfahren verpflichtet den Kunden zu nichts und es entstehen auch keine weiteren Kosten, vorausgesetzt er beantragt nicht gleichzeitig eine Prozesseröffnung.

 

Wenn die Ansprüche klar sind, ob mit ohne Mahnbescheid, kommt man um eine Rechtsberatung nicht herum.

 

Natürlich kann man auch direkt zum Anwalt gehen. Dann sollte man sich jedoch vorab über die Kosten informieren. Viele Anwälte rechen Kleinaufträge gern nach Aufwand und nicht nach Gebührenordnung ab und da sind Verrechnungssätze von 200-300 €/Std. üblich.

 

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Giga-Genie

@haui007 schrieb:

Das " in den Verzug setzen "  ist eine übliche Vorgehensweise um dem Vertragspartner die eigenen Ansprüche mitzuteilen. Sie gibt dem Vertragspartner die Gelegenheit sich zu äußern. Gleichzeitig sichert sie die rechtlichen Ansprüche hinsichtlich Verzugszinsen und Verjährung einer Forderung.


Das ist richtig und mir durchaus bekannt.  Aber es folgt ein "aber":  Aber hier ist nach wie vor nicht mal ansatzweise klar, ob der TE überhaupt irgendwelche Ansprüche geltend machen kann.  Zumindest basierend auf der Annahme, daß durch den TE schlicht und ergreifend die Tarifoption nicht (fristgerecht) gekündigt wurde, das Weiterlaufen und das Weiterberechnen also völlig legitim waren.

 

Und der Punkt sollte vor dem In-Verzug-Setzen definitiv geklärt werden.

 

 


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