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am 27.12.2019 11:12
Hallo, ich bin Maßos verärgert. Mein Opa war bei Saturn in Stuttgart am Vodafone Stand, er ist seit Jahren Vodafone Festnetzkunde inklusive zweier Mobilfunk Nummern mit Gesprächsgebühren. Da der Vertrag zuende geht war er bei Saturn. Er sagte er braucht kein Internet.
Der Verkäufer teilte ihm mit das geht nicht anders. Meiner Meinung noch ok wenn man eine Flat möchte ist dies eben heute so.
Das man ihm dann aber ein Handy "schenkt" und ihm einen Red S und keinen XS andreht ist für mich arglistische Täuschung!. Gleichzeitig hat man ihm dann getrennt ein Seniorenhandy verkauft! Das ist dann der Höhepunkt!.
45€ monatlich damit er auf einem Seniorenhandy telefonieren kann?
NAch Rücksprache mit der Hotline schickt man ihm einen neuen Vertrag mit "geringfügig" niedrigeren Kosten. Wieviel weiß er leider nicht.
Ich finde es schrecklich das große Firmen es nötig haben Senioren abzuzocken! Vetrag hin oder her. Ältere Menschen brauchen bei kleingedrucktem Unterstützung und keine Betrugsmasche, und das bei einer Beratung vor Ort.
27.12.2019 11:29 - bearbeitet 27.12.2019 11:30
Hallo @StefanM1979 !
Vermutlich ist dies bei Abschluss im genannten Elektrofachmarkt ein Vertrag mit Mobilcom Debitel und nicht mit Vodafone. Hast du das mal überprüft?
Dann solltest du dich zunächst an den Elektrofachmarkt als ersten Ansprechpartner und dann ggf. an Mobilcom Debitel wenden.
am 27.12.2019 11:59
Hallo @StefanM1979, an diesen Ständen arbeiten in aller Regel keine VF-Mitarbeiter, sondern irgendwelche Promoter auf Provisionsbasis. Das soll nun aber keine Entschuldigung für VF sein, ganz im Gegenteil. Die Provider wissen ganz genau, was hier gespielt wird, können sich aber dann im Fall des Falles die Hände in Unschuld waschen.
Eines noch: Nicht nur Senioren, sondern Kunden aller Altersgruppen werden in derartigen Situtionen gerne "etwas nachlässig" beraten. Wir brauchen keinen extra "Seniorenschutz" und Beiträge wie der Eröffnungsthread sind für mich immer auch etwas diskriminierend. Und wenn jemand überzeugt ist, seine Eltern/Großeltern seien den Gefahren des Alltags nicht mehr in allen Lagen gewachsen, soll er sich drum kümmern und z.B. in den Markt begleiten.