Archiv_Mobilfunk

Neue Masche von Vodafone?
Netzwerkforscher
Naja so wie das aussieht wird es wohl zu keiner Lösung kommen.
Und ich sehe das acu so wie Rocco, es gibt hier genug andere Leute die das gleiche Problem haben und die Mitarbeiter könnten nur auf die Provison aus sein.
Finde es auch schade das man von manchen Leuten hier hingestellt wird als ob man selber dran schuld wäre. Ich habe eigentlich nichts weiter getan und mir bei , den mittlerweilen dritten Vertrag geholt, und mir der für 30€ zugesichert wurde aber nicht eingehalten.
Mich haben auch schon mehrere Hotlinemitarbeiter angerufen nur das einzige an was diese Interesse haben ist: warum ich den Kundenservice schlecht bewerte aber um das eigentliche Problem sich wohl keiner angesprochen fühlt.
Naja sollte das nicht geklärt werden sind meine drei Verträge nach Ablauf gekündigt und weiterempfehlen werde ich Vodafone auch nicht.
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Netzwerkforscher



PS: wenn zugesichert wird, dass das Gespräch aufgenommen wird, dann denke ich schon, das dies ein Beweis ist

Hast Du diesen Beweis?
Könntest Du diesen "Beweis" einem Gericht vorlegen?
Ich habe noch nie gehört, daß vor Gericht jemand den Beweis seiner Schuld präsentieren muss...

@günter

Ich habe den Beweis nicht. Aber meines Erachtens gibt es eine Rechtsprechnung, das der Anbieter beweisen muss, das ich meine Einwilligung dazu gegeben habe. Wenn es stimmt, wie einige hier schreiben, das es gar keine Aufzeichnung existiert, kann der Anbieter nicht nachweisen, das ich zugestimmt habe. Desertieren gibt es keine schriftliche Bestätigung dazu. Der Anbieter wäre nur dann auf der sicheren Seite, wenn er die Zustimmung nochmal per SMS sich bestätigen lässt.

In dem Falle kann man sich streiten ohne Ende und wenn so keine Einigung kommt, muss letztendlich der Richter entscheiden und da wurde sehr oft zu Gunsten des Kunden entschieden.

Rocco
Ist das jetzt Weltrekord verdächtig hier im Vodafone-Forum?

iPhone 4 - und keine genauen Aussagen - https://www.vodafone.de/forum/posts/list/3279.page

Ich hatte doch nur `ne Frage !!!
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Netzwerkforscher




PS: wenn zugesichert wird, dass das Gespräch aufgenommen wird, dann denke ich schon, das dies ein Beweis ist

Hast Du diesen Beweis?
Könntest Du diesen "Beweis" einem Gericht vorlegen?
Ich habe noch nie gehört, daß vor Gericht jemand den Beweis seiner Schuld präsentieren muss...

@günter

Ich habe den Beweis nicht. Aber meines Erachtens gibt es eine Rechtsprechnung, das der Anbieter beweisen muss, das ich meine Einwilligung dazu gegeben habe. Wenn es stimmt, wie einige hier schreiben, das es gar keine Aufzeichnung existiert, kann der Anbieter nicht nachweisen, das ich zugestimmt habe. Desertieren gibt es keine schriftliche Bestätigung dazu. Der Anbieter wäre nur dann auf der sicheren Seite, wenn er die Zustimmung nochmal per SMS sich bestätigen lässt.

In dem Falle kann man sich streiten ohne Ende und wenn so keine Einigung kommt, muss letztendlich der Richter entscheiden und da wurde sehr oft zu Gunsten des Kunden entschieden.

Rocco

aber halt nicht immer
Somit bleibt ein Restrisiko.
Ich behalte mir das Recht vor, PN an mich evtl. hier im Forum zu veröffentlichen!
Wer mir eine PN schickt, erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden!
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Giga-Genie
Aber meines Erachtens gibt es eine Rechtsprechnung, das der Anbieter beweisen muss, das ich meine Einwilligung dazu gegeben habe.

Aha. Okay. Dann wünsche ich mir jetzt einen Link/eine Quellenangabe zu dem dieser Aussage zu Grunde liegenden allgemeingültigen Urteil/dieser Entscheidung. Vielen Dank.

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.

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Netzwerkforscher

Problematisch dürfte hier allerdings die Beweislage sein. Das Callcenter muss den Vertragsabschluss beweisen. Da reicht eventuell schon die Aussage des Mitarbeiters, der Sie angerufen hat. Sie können aber durch Zeugenaussage, etwa Ihres Ehepartners, den Gegenbeweis führen..



http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/Leserfrage-Vertrag-am-Telefon-gueltig-1359717-235971...



MFG
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Giga-Genie
Erneut: Aha. Die Leserfrage, um die es in dem Artikel geht, stammt aus dem Juni. 2006!

 


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Netzwerkforscher
Und ?

Wenn du einen Link hast wo drin steht das alles nicht mehr stimmt, dann her damit ....
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Highspeed-Klicker
Was ich immer nicht verstehen kann, warum es soweit kommt. Entweder ich mache alles schriftlich via Fax, Brief usw, oder aber ich nehme das Gespräch selbst auf und weise meinen Gesprächspartner vorher darauf hin. Lasse ihn noch Namen und Abteilung nennen und dann können die Versprechungen losgehen...

So viele Telefone können Gespräche mitschneiden.....nur man sollte seinen Gegenüber unbedingt darauf hinweisen, ansonsten hat das Konsequenzen...
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Netzwerkforscher
Was ich immer nicht verstehen kann, warum es soweit kommt. Entweder ich mache alles schriftlich via Fax, Brief usw, oder aber ich nehme das Gespräch selbst auf und weise meinen Gesprächspartner vorher darauf hin. Lasse ihn noch Namen und Abteilung nennen und dann können die Versprechungen losgehen...

So viele Telefone können Gespräche mitschneiden.....nur man sollte seinen Gegenüber unbedingt darauf hinweisen, ansonsten hat das Konsequenzen...


Richtig
Eine andere, von mir schon praktizierte Variante ist:
Die telefoisch besprochenen Details nochmals alle schriftlich zusammen zu fassen und mit dem Zusatz:
Wenn ich das alles so richtig verstanden habe und auch alles zutreffend ist, nehme ich das Angebot gerne an.
Sollte aber einzelne Punkte zu meinem Nachteil abweichen, mache ich hiermit von meinem Widerspruchsrecht gebraucht.

Das ganze dann umgehend per Einwurfeinschreiben (z.Zt. 1,60 + Briefporto) abschicken.
Auf diese Weise hat man dann eine schriftliche Auftragsbestätigung und gegebenfalls auch einen Widerspruch mit
Zugangsdokumentation. Smiley (zwinkernd)
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Giga-Genie
Wenn du einen Link hast wo drin steht das alles nicht mehr stimmt, dann her damit ....

Erstens war meine Frage, wo genau die angebliche Rechtsprechung nachzulesen ist, auf die sich weiter oben bezogen wurde/wird. Ein "Meines Wissens ist das so." reicht nicht aus. Quellenangaben sind sinnvoll...sonst ist man sehr schnell u.U. nicht mehr Verteidigungsminister.

Zweitens bezieht sich der Artikel m.E. auf Grundlagen des inzwischen nicht mehr gültigen Fernabsatzgesetzes. Das wird allein schon aus der inzwischen unzutreffenden Aussage bezüglich des Widerrufsrechts deutlich.

Die aktuelle Gesetzeslage zu dem Thema ist u.a. ab hier im BGB nachzulesen.

 


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