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Lösung

Kündigung nicht angekommen? [Betreff geändert]
ibadaboomi
Daten-Fan
Daten-Fan

xxx!!!!! Vor 4 Wochen Online gekündigt. Angeblich Kündigung nie angekommen. Dann vor 2 Wochen erneut per Fax gekündigt, wieder die Kündigung angeblich nicht angekommen. Ich habe im selben Zug den Vertrag sowie die dazugehörige Handyversicherung gekündigt. Die Versicherung wurde komischerweise dann auch gekündigt, aber es liegt ja keine Kündigung vor! Das ist das aller Letzte, was Vodafone sich da leistet!

 

edit: Betreff geändert und verfremdete, nicht erlaubte Wörter entfernt. Bitte -auch wenn es schwer fällt- Forenregeln einhalten 

6 Antworten 6
Helferlein
Giga-Genie
Giga-Genie

Hallo @ibadaboomi,

wie schnell die Leute mit dem Wort *** so um sich werfen fasziniert mich immer wieder.

 

Keiner von uns kann wissen, was du in dein Schreiben geschrieben hast. Warum kündigst du nicht einfach über die MeinVodafone App oder MeinVodafone? Die Kündigungen sind sofort im System eingetragen und auch sofort in MeinVodafone ersichtlich.

 

Aber nein, das ist ja zu einfach. Da könnte man ja nicht mehr *** schreien.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)

Ich denke eher, es ist einfacher zu behaupten, es wäre nie eine Kündigung eingegangen. Und ich weiß ganz sicher, wie man eine Kündigung formuliert. Ich hänge diese auch gerne hier an. Und wenn das Kundenkennwort noch das wäre, welches ich 2012 zur Registrierung angegeben habe , dann hätte ich auch über die ach so tolle App von Vodafone gekündigt!

Edit: Auch ein kreativies Umgehen des Wortfilters ist nicht gewünscht. Sofern notwendig , wird sich ein Moderator bei Dir melden.

@ibadaboomi mal ganz im Ernst, wenn du dich schon einmal bei MeinVodafone registriert hast, dann kannst du ganz einfach dein Kundenkennwort neu festlegen. Ansonsten über das InfoDok265 oder in einem Vodafone Shop unter Vorlage deines Personalausweises.

 

Welcher Art dein Verfolgungswahn auch immer sein mag, kein Mitarbeiter von Vodafone ignoriert absichtlich eine Kündigung. Hast du dir denn mal die Mühe gemacht, die Kundenbetreuung anzurufen und dort darum gebeten, sich dein Kündigungsschreiben einmal anzusehen? Wenn dieses wirklich so deutlich formuliert war, wie du hier schreibst, sollte es kein Problem sein, die Kündigung zu hinterlegen.

 

Die Art und Weise, die du hier an den Tag legst, motiviert allerdings nicht wirklich dazu, dir helfen zu wollen.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)

Mal ganz davon abgesehen:

Wenn man eine Kündigung verschickt, ist man selbst in der Nachweispflicht, dass die Kündigung angekommen ist.

 

Gibt es also vom Fax z.B. einen Sendebericht, der den Empfang des Faxes nachweist?

Wurde das Fax an eine veröffentlichte Faxnummer geschickt (oder nur an eine wahlfreie Nummer, die irgendwo steht und vielleicht mal zu VF gehörte, aber mittlerweile gar nicht mehr von VF genutzt wird)?

Gleiches bei einer Kündigung per Mail: Gibt es eine Lesebestätigung/Eingangsbestätigung?

 

Nur so: Laut BGB bist du als Kündigender in der Pflicht, den Nachweis anzutreten, dass deine Kündigung dem Gegenüber fristgemäß zugegangen ist. Wie du das machst, ist dein Problem - in dem Moment, wo die Kündigung das Gegenüber fristgemäß erreicht hat, ist der Rest nicht mehr dein Problem. Nur muss man halt diesen Nachweis antreten können.

Also mal ganz im Ernst: Wenn in einem Dokument gleichzeitig zwei Verträge gekündigt werden, und davon nur eine Kündigung umgesetzt wird, deute ich das als ganz starkes Indiz dafür, dass das Dokument den Empfänger erreicht hat. Die Frage wäre also, war auch zu erkennen, dass es sich um zwei Vorgänge handelt? Der TE meint "Ja", VF hat es anscheinend nicht gekonnt. Das muss aber nichts bedeuten. Vielleicht sind unterschiedliche Zuständigkeiten gegeben und man hat den Vorgang nicht weiter gegeben. Auch da wäre wieder die Frage, hätte dies geschehen müssen? 

Was mich gerade in dem Zusammenhang auf die Frage bringt:

Muss die Kündigung der Handyversicherung überhaupt zu Vodafone -oder- geht die nicht viel eher an den Versicherer? Weil der Versicherer ja nichts mit dem VF-Vertrag zu tun hat und dementsprechend gar keine Kündigung des VF-Vertrages vornehmen könnte...

 

Nicht das das hier ein Fall von "Kündigung an den falschen Partner geschickt" ist.

Das wäre dann ungefähr wie eine Kombikündigung Mobilfunk + Kabelnetz - da wird's auch Probleme geben, weil die Kündigung dann auch an zwei verschiedene Vertragspartner muss...