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Aktuelle Eilmeldungen: 

 

Behoben !!! Einschränkungen in der MeinVodafone App, eSIM Daten wieder einsehbar

 

Nähere Infos dazu findest Du im Eilmeldungsboard

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Kostenerstattung bei LTE Ausfall mit Falschaussage
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Netzwerkforscher
Sorry, ich hatte die Forenregel 1.9 nicht im Kopf. Man muss dazu sagen, dass ich wirklich alles geschwärzt hatte, was auf den Kunden hinweisen könnte. Und der Text von Vodafone selbst war "Standard".

Habe gerade erfahren, dass der Fall soeben dem Vorstand zugetragen wurde. Mal sehen was passiert.
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Royal-Techie
Beschwerde beim Vorstand - das kann den Fall in der Bearbeitungszeit leider blockieren.

Der Datensatz sowie der Vorgang ist dann blockiert, da darf dann keiner vom Kundenservice weiter bearbeiten und an der Hotline wird man Herrn P. dann bitten nur noch schriftlich Korrespondenz zu führen.


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Netzwerkforscher
Da ich davon ausgehen musste, dass der Kundenservice den Fall ad acta gelegt hatte, wurde ich quasi dazu gezwungen die nächste Stufe zu nehmen.
Glauben Sie Vodafone hätte sich von sich aus nochmal bei mir oder Herrn P. gemeldet? Sicher nicht.

Das Risiko der nun nochmal verlängerten Wartezeit musste ich wohl eingehen.
Abgesehen davon habe nicht ich diesen Fall Eurem Vorstand vorgelegt - aber nun ist es eben so.
Bei all meinem Ärger wäre ich davon ausgegangen, dass Vodafone Vorstände wichtigere Dinge zu tun haben.
Dennoch würde ich mich natürlich über ein positives Feedback freuen.
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Royal-Techie

Glauben Sie Vodafone hätte sich von sich aus nochmal bei mir oder Herrn P. gemeldet? 

 

Nein, wieso auch - der Fall ist ja Glasklar. (Wer die Pizza bestellt, muss Sie auch zahlen)

 

Die Retoure kam ja bereits, dass die Kosten nicht übernommen werden. Da wird sicher auch der Vorstand das gleiche an Herrn P. zurück schreiben.

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Netzwerkforscher
Sag ich doch.

Deshalb habe ich ja gekündigt.

Und ich werde Vodafone nichtmehr empfehlen, bzw. als LTE oder 3G Provider bei Kunden zum Einsatz bringen.

Juckt Vodafone nicht - da ich und meine Kunden kleine Lichter sind.
Dennoch werde ich aus Überzeugung genauso viele Kunden von Vodafone fernhalten, wie ich diese die letzten 15 Jahre von Vodafone überzeugen konnte!
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Royal-Techie

Erst bittet man und Hilfe und dann wenn man merkt, dass man selbst der schuldige ist - bloß alles von sich selbst abwenden, kündigen und die Schuld auf andere schieben.

 

Daher finde ich das ein wenig lächerlich.

 

(meine persönliche Meinung)

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Netzwerkforscher
Darf ich fragen, wieviel Sie von Vodafone für Ihre Forentätigkeit bekommen?
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Netzwerkforscher
Und noch ein kleiner Nachtrag.
Ich glaube natürlich nicht, dass sich der Vorstand bei mir meldet. Es wird dabei bleiben:

Ich habe Vodafone einen Kunden vermittelt, dafür natürlich keine Provision bekommen und nun helfe ich dem Kunden im Namen und Auftrag von Vodafone und bleibe auf meinen Kosten sitzen. Passt...
Übrigens, der Kunde P. ist natürlich auch nicht Schuld, dass die Server von Vodafone nicht funktioniert haben.
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Royal-Techie
Fragen dürfen Sie viel - ob man darauf eingeht ist eine andere Sache Smiley (zwinkernd)
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Netzwerkforscher

@Nesquik 

 

Anscheinend leidest du extrems am Verstehen von Sachverhalten. Dein Aggieren gegenüber Vodafone-Kunden hier im Forum ist herablassend und wenig zielführend. Hier ist ein eindeutiger Schaden dem Vodafone-Kunden (Herrn P.) entstanden, da über die Servicehotline eine Falschaussage gemacht wurde. Inwieweit dies vor Gericht beweisbar ist, mag mal dahingestellt sein. Die dadurch entstandenen Kosten durch die Beauftragung eines IT-Unternehmens zur Fehlersuche können aber rechtlich trotzdem geltend gemacht werden. Ob am Ende der geforderte Schadensersatz wegen Falschaussage gezahlt wird, steht zwar auf einem ganz anderen Blatt - ist aber definitiv nicht völlig haltlos und von der Hand zu weisen. Unwahrscheinlich, dass in so einem Fall zu 100% für Vodafone entschieden wird.

 

Dein *** Vergleich mit einem Pizzadienst könnte man auch weiterspinnen. Da kommt nämlich was ganz anderes raus.

 

Die bestellst für eine Hochzeit einen Saal inklusive eines Cateringservice mit allem was dazu gehört für 200 Personen.

Du bekommst zwar den Saal, aber die Cateringfirma ist aus unerfindlichen Grund verhindert und nicht anwesend. Essen und Trinken fehlen komplett. Ein Telefonat mit dem Cateringservice bringt nur eine Antwort: Es wäre alles in Ordnung. Der Veranstalter hat sich bestimmt nur im Tag oder was geirrt. Nach deren Unterlagen ist alles im grünen Bereich.

Da deine Gäste nicht verhungern sollen, bestellst du für alle Pizza und Wein bei einem anderen Unternehmen. Ist zwar nicht das, was man sich als Hochzeitsmahl vorgestellt hat, aber das einzig Mögliche um Abhilfe bei Hunger und Durst der Gäste zu schaffen.

Die Kosten für ein nicht vorhandenes Catering wird dir 14 Tage später allerdings trotzdem in Rechnung gestellt und auf den Kosten für die Pizza sollst auch sitzen bleiben, welche nur duch das Versagen eines Cateringservice entstanden sind.

All das wäre nach deiner Betrachtungsweise völlig legitim und niemand müsste den entstandenen Schaden gegenüber der Hochzeitsgesellschaft und dem Veranstalter zahlen.

 

 

Edit: s. Forenregel 1.1

 

 

Userban wg. wiederholter Missachtung der Forenregeln. Gruß, das Mod-Team

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