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Lösung

Immer wieder Stress mit der W-Lan Verbindung. Fritz 6591
glasbier_2
Smart-Analyzer
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Seit mehreren Monaten habe ich fast täglich W-Lan Abbrüche oder die Verbindung ist Grotten langsam.  Smiley (wütend)

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Es war einmal ein freundlicher älterer Mann, der von einer guten Fee 500 Draht Leitungen und eine Schatzkiste Namens "Fritz" bekam. Dafür entrichtete er jeden Monat 25 Golddukaten. Auf wunderbare Weise konnte der Mann in seiner Chúchina sitzen oder oben in seinem Atelier arbeiten und hatte immer eine gute Verbindung zu Fritz. Sogar im Garten sitzend. Ohne Unterbrechung.

Doch eines Tages kam eine böse Hexe vorbei. Er erkannte sie nicht, weil sie genauso gekleidet war wie die gute Fee. Die Hexe reichte dem netten älteren Mann einen wunderschönen Apfel und sprach: "Wenn du diesen Apfel nimmst, bekommst du zusätzlich noch 500 Draht Leitungen und eine neue, bessere Schatzkiste Namens Fritz 2. Und das alles für 40 Golddukaten". Der nette Alte war begeistert, nahm das Obst und bekam Fritz 2 und die 500 Drähte.

Doch dann, nach einiger Zeit, merkte der Mann, dass das Netz der tausend Seiten in der Chúchina nicht so recht funktionieren wollte. Manchmal kamen nur sehr wenige Seiten und dann wieder überhaupt keine Seiten mehr. Der Mann rief die gute Fee herbei und erzählte ihr von seinem Malheur. Die gute Fee sagte, dass sie einen Troll vorbei schicken werde, der sich um dieses Malheur kümmern werde. Der Kobold kam und brachte eine neue Apparatur mit. Dann nahm er ein Stückchen feuchtes Holz, steckte es in die Steckdose und sagte, es sei alles zu seiner Zufriedenheit. Der Mann freute sich und der Troll ging seiner Wege.

Doch schon am selben Tag trat das Malheur wieder auf. Erneut rief er die gute Fee, um ihr sein Leid zu klagen. "Bitte, gute Fee. Ich möchte meinen alten Contract wieder zurück. Diese Drahtverbindung funktionierte immer vortrefflich" sagte der Alte Mann. Die Fee erschien einige Stunden später. Als der Alte sie begrüßen wollte, breitete sich um die gute Fee eine schwarze Rauchwolke aus. Sie fing laut an zu lachen, und erschrocken erkannte er die böse Hexe. Sie kramte in ihrer großen roten Tasche und holte ein Pergament hervor. "Siehst du dummer Alter, was hier steht?" Sie zeigte mit ihrem langen Finger auf eine Stelle auf dem Blatt. "Du kannst nichts ändern. Siehst du was hier steht? Hier steht, dass du bis zum 2. Monat im Jahr 22 an mich gebunden bist. Der alte Mann hatte befürchtet, dass die böse Hexe ihm nicht helfen will.

Die Hexe steckte ihr Pergament wieder ein, drehte sich dreimal um sich selbst und verschwand laut lachend zurück in ihr Haus aus Gold. Der alte Mann schaute noch eine Weile auf die leere Stelle. Er fühlte sich überrumpelt und war sehr wütend. 

Der Mann überlegte eine Weile. Dann wollte er sich mit den Drähten in die Welt verbinden, um ein wenig in "Sein Rohr" zu schauen und nachzudenken. 

Aber warum erschien nur das Logo von "Sein Rohr" ? Auch Amazonen TV öffnete sich nicht.

Schon wieder erschien die Hexe. Er fing an zu erzählen, was sich zutrug. Und während er der bösen Hexe sein Leid erneut klagte, hörte der Mann hinter sich eine ganz leise Stimme. Als er sich aber umdrehte sah er niemanden. Er wandte sich wieder der Hexe zu und wollte ihr weiter berichten. Doch plötzlich verschwand die Hexe und an ihrer Stelle erschien ein großer Mann in einer roten Robe und hochnäsigen Blick. Der große Mann  fragte den alten Mann was er wolle. Und so fing der alte Mann erneut an zu erzählen und berichtete von dem langsamen Draht. Der große Mann unterbrach den Alten mit einem Handstreich und sagte mit ganz leiser Stimme ein paar Worte, von denen der Alte aber nur Zwei Worte verstand. Er hörte "zu" und "spät". Er sagte dem großen, arroganten Mann, dass er ihn nicht richtig verstanden habe. Daraufhin sagte der große, arrogante Mann mit lauter Stimme, das der dumme alte Mann ihm noch 60 Golddukaten schuldig sei. 

"Nein, dass stimmt nicht", sagte der Alte mit fester Stimme. "Und das kann ich dir sogar belegen." Aus seiner Hosentasche holte der alte Mann einen etwas größeres, gefaltetes Pergament mit dem Siegel des Schatzmeisters der königlichen Portokasse." "Das mag sein, aber es ist keine Zahlung eingetragen. Und deshalb habe ich 998 Drähte aus der Steckdose entfernt!" 

Das war zuviel für den freundlichen, alten Mann. Ganz langsam lief er puterrot an, balte die Fäuste und schrie den Mann an: "Zuerst verkauft Ihr mir ein Ding, das nicht richtig funktionieren will. Dann bitte ich um Hilfe, das Mahleur zu beenden. Leider ohne Erfolg. Dann wagt Ihr es, 998 Drähte zu entfernen, weil ich meine Schuld nicht beglichen haben soll." Dem Mann fehlten die Worte. Er packte den großen arroganten Mann am Kragen und beförderte Ihn mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten vor die Tür. Der arrogante Mann stolperte und lag der Länge nach im Staub. Der Mann rappelte sich mühsam wieder auf und ging mit großen Schritten auf den alten Mann zu. Der aber schmiss ihm die Tür vor der Nase zu. 

Der freundliche alte Mann ging in seine Chúchina und setzte sich ans Feuer. Er wusste einfach nicht, was er noch machen sollte. Er nahm sich einen Holzschemel und legte seine Beine darauf. Dann verschränkte er seine Arme vor der Brust und war kurz darauf eingeschlafen. 

Plötzlich klopfte es an der Tür. Der Mann schreckte auf und öffnete verschlafen die Tür. Vor Ihm stand eine junge Frau die sich mit ihrem Vornamen vorstellte. "Seid gegrüßt " sagte sie mit einer leichten Verbeugung. "Mein Name ist Fabienne" Ich komme wegen ihrer Schuld." sagte sie. "Ja und?" fragte der ältere Mann. "Sie haben Ihre Schuld beglichen!" führte sie weiter aus. "Das Malheur ist, dass Sie ihre Schuld am 13. Tag im December beglichen haben und die 60 Golddukaten am 15. Tag im December in der Portokasse lagen. Sie hätten diese aber schon am 14. Tag im December in die Portokasse zahlen müssen." "Wegen diesem einen Tag reißt man mir fast tausend Drähte aus der Dose? Ohne Vorwarnung! Ich habe mit ihnen seit 8 Jahren einen Contract. Vorher war ich mit ihrem Unternehmen auch handwerklich verbunden. Ich entrichte jeden Monat meinen Obolus. Weil ich eben mit Ihnen diesen Contract habe. Aber ich kann auch von Ihnen die Erfüllung des Contractes erwarten. 

Sollten Sie weiterhin meinen, dass sie das alles nichts angeht, werde ich mich an das Televisions- Portal wenden und diese Methoden öffentlich bekannt machen!

Aber bitte, nehmen Sie das nicht persönlich. Mit Ihnen habe ich keinen Contract."

"Ach ja. Dürfte ich Sie heute bei Sonnenuntergang zum Essen ausführen…?"

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Und wenn er nicht gestorben ist, bezahlt er heute immer noch für Leistungen die er nicht erhält.

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