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W-Lan-Option für2,-€/Monat oder neuer W-Lan_Router ???

chrisz1
Netzwerkforscher
hallo zusammen...

seitdem ich kd-kunde bin, nutze ich internet ohne telefon, da ich keinen telefonanschluss brauche.
es fing vor vielen jahren mit ner 1000er leitung an. mittlerweile bin ich bei 16mbit/sec, welchen ich nun auf den internet 20 umgestellt habe. (20€/monat)

als hardware nutze ich von anfang an das motorola modem sbv5121e (eigentum von kd) und daran einen dlink wlan-router dir-615 (mein eigentum).
ich "leide" an immer wiederkehrenden verbindungsabrüchen und einer schlechten reichweite bei 100% sendeleistung. wenn ich im bad bin (luftlinie 3-4m entfernung vom router, aber 3 wände dazwischen) ist die sendeleistung teilweise so schwach, dass die verbindung gerne mal abbricht.

die möglichkeit, eine fritzbox für 5€/monat zu mieten, gibt es wohl nur für internet&telefon tarife.

also bleiben 3 möglichkeiten:

1. das motorola-modem weiterhin zur kostenfreien nutzung behalten und den dlink dir-615 durch einen moderneren und leistungsstärkeren router ersetzen

vorteil:
-keine monatlichen mehrkosten
-keine geräte-tausch-kosten von 30€

nachteil:
-veraltetes häßliches modem
-2 geräte die miteinander harmonieren müssen
-2 geräte die strom verbrauchen
-anschaffungskosten für neuen router

2. die wlan-option von kd dazubuchen und so das motorola in rente (zu kd) schicken, den dlink bei ebay verkaufen und dafür den hitron wlan-router mit integrierter modemfunktion cve-30360 als alleiniges gerät nutzen

vorteil:
-nur ein gerät was strom verbraucht
-optisch etwas schöner
-wahrscheinlich stabilere verbindung, da nur 1 gerät
-keine anschaffungskosten für neuen router

nachteil:
-"ewig" 2€/monat mehr zahlen (in 4 jahren zb. knapp 100€)
-geräte-tausch-kosten von 30€

3. das motorola-modem und den dlink dir-615 weiterhin behalten und wlan-repeater zulegen

vorteil:
-keine monatlichen mehrkosten
-keine geräte-tausch-kosten von 30€

nachteil:
-wahscheinlich keine stabilere verbindung, eher im gegenteil
-veraltetes häßliches modem
-3 geräte die miteinander harmonieren müssen
-3 geräte die strom verbrauchen
-anschaffungskosten für wlan-repeater

welche option würdet ihr bevorzugen? vielleicht habt ihr ja noch eine ganz andere idee...?
31 Antworten 31
ehem_Mitglied
Forum-Checker
Das Modem mag zwar "alt" sein, ist aber für deinen Anschluss vollkommen ausreichend.
Am günstigten fährst du wohl, wenn du dir einen eigenen Router besorgst.

Einige Vorteile hast du hier beim eigenen Router vergessen: du kannst die Qualität des Routers bestimmen (von billig und Low End bis teuer und High End) und hast meistens auch deutlich mehr Einstellmöglichkeiten, als bei einem All-In-One Gerät von KDG.

Bei einem Gerätetausch zahlst du bereits im ersten Monat knapp 32€ (29,90€ Austauschgebühr + 2€ für die Option). Dafür kriegt man schon brauchbare Router für den Heimgebrauch (z.B. NETGEAR WNR2200-100GRS oder LINKSYS E1200 oder Zyxel NBG-419N u.ä.) und wenn du mehr Geld investiert, geht natürlich auch mehr.

Gruß
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kabel_spinne
Netzwerkforscher
Schau ob im D-Link die automatische W-Lan Kanalwahl aktiv ist, wenn nicht, dann aktivieren. Oder manuell entweder Kanal 1, 6 oder 11 wählen. Dann testen ob Verbindungsabbrüche weiterhin auftreten.
Ein weiterer Punkt, bitte die neueste Router Firmware installieren:
Download Firmware: ftp://ftp.dlink.de/dir/dir-615/driver_software/

Immer darauf achten welche Revisions Version du nutzt, dann die passende Firmware aussuchen. Frühe DIR-615 Modelle hatten W-Lan Probleme, die teilweise per Firmware Update gefixt wurden. Die Revisionsbezeichnung findest du auf der Router Unterseite.

Spar dir die Miete, mit eine D-Link und aktueller Firmware bist du bei einem 20 Mbit/s Zugang gut bedient. Falls es doch was neues sein darf http://www.amazon.de/gp/product/B008HV2KU2 TP-Link 3600 inkl 5.2 Ghz W-Lan
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chrisz1
Netzwerkforscher
@kabel_spinne

Danke erstmal für diese Tips. Ich werde erstmal alles versuchen, mit den momentanen Geräten auszukommen, befürchte aber, dass ich im besten Fall zwar die Abbrüche minimiere, aber an der W-Lan_Reichweite nichts ändern kann.

Der Kanal war auf 6. Hab ihn nun auf Automatiik gestellt und schaue was passiert.
Die aktuelle firmware 4.14 ist, denke ich, installiert (11 Apr 2013)
Rev. D3

Hab da noch ein paar Fragen, was die Einstellung des d-link angeht:

1. WMM aktivieren : (QoS für drahtlose Netzwerke) ja oder nein? akt. ja/an
2. DNS-Relay aktivieren : ja oder nein? akt. ja/an
3. DHCP-RESERVIERUNG: seitdem ich ip adressen reserviere, läuft alles besser. vorher war es schlimmer mit den abbrüchen. weiß aber nicht warum?
4. Präambeltyp : Kurze Präambel Lange Präambel ? akt. kurz
5. CTS-Modus : Keine Immer Automatisch ? akt. automatisch
6. Funkmodus : n g/b n/g/b ? akt. g/b
7. UPnP aktivieren : ? akt. nein
8. Antwort auf WAN-Ping aktivieren : ? akt. nein
9. Aktivieren Sie Multicast : ? akt. nein
Funkoptimierungsmodus : ? akt. nein

Ich hoffe, du bereust jetzt nicht, dass du mir geantwortet hast Smiley (zwinkernd)

Liebe Grüße
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chrisz1
Netzwerkforscher
@Tiberius

Ich danke dir auch für deine umfangreiche Antwort.
Du und kabel_spinne seid euch schonmal einig, dass ich mir die 2€/Monat sparen kann.

Gibt es denn von den genannten Routern einen, der besonders gut mit dem Motorola Modem von KD "harmoniert"?

LG
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kabel_spinne
Netzwerkforscher
Dann wollen wir mal Smiley (fröhlich)

DNS-Relay aktivieren > an (ist eine Art DNS Cache)
Präambeltyp > beibehalten
WMM aktivieren > aus
DHCP-RESERVIERUNG: > aus
Funkmodus > nur g wählen (außer du nutzt Geräte die alte Standards nutzen)
CTS-Modus > beibehalten
UPnP aktivieren > aus
Antwort auf WAN-Ping aktivieren > aus
Aktivieren Sie Multicast > aus
Funkoptimierungsmodus > aus

Firmware Revision D vom 12.9.13
ftp://ftp.dlink.de/dir/dir-615/driver_software/DIR-615_fw_revd_414b03_ALL_de_20130912.zip

Die in der Zip enthaltene Anleitung beachten! Ausführung auf eigenes Risiko.

Da jetzt die Autokanalwahl aktiv ist, müssten deine Probleme beseitigt sein. Einfach probieren. Solche Abbrüche und Leistungseinbrüche sind ein Hinweis auf bis zum Anschlag ausgelastete W-Lan Kanäle und deren Überlagerungen.
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InterGeek
Giga-Genie
Also ich persönlich nutze seit langen den TL-WR941ND kostet unter 35 Euro z.B hier http://www.edv-buchversand.de/tp-link/search.php?cnt=search&s0=%28TL-WR941ND%29

Der ist sehr gut ausgestattet und über das Webinterface kannst du je nach eigenen Fähigkeiten auch alternative Firmware wie OpenWRT oder DD-WRT nutzen und hast damit die volle Kontrolle über alles. Aber auch mit der Standardsoftware läuft/lief er bei mir ohne weitere Konfiguration als DHCP Client hinter dem Kabelmodem und auch Homebox.

Es macht meiner Ansicht nach aus Sinn einen zusätzlichen Router zu verwenden der nicht von außen durch den Provider verändert werden kann, da das eigene Netzwerk auch unter der eigenen Kontrolle bleiben sollte.
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mason
SuperUser
Alternative wäre der Einsatz eines Repeaters.
Bei 3 Wänden können auch andere Router Probleme haben
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kabel_spinne
Netzwerkforscher
"alternative Firmware wie OpenWRT oder DD-WRT"

OpenWRT ist eher was für Nerds, Otto-Normalverbraucher ist schnell mit seinem Latein am Ende.
DD-WRT bei D-Link Geräten gibt Probleme bei der W-Lan Leistung. Zumindest die alte Release Version macht Probleme. Und die DD-WRT Betas sind mit Vorsicht zu genießen.
Wenn die Hersteller Firmware keine Probleme macht, keine Sicherheitslücken beinhaltet und aktuell ist, einfach beibehalten. Bei Neugeräten ist ja eh die Garantie nach dem flashen mit einer Alternativfimware erledigt.

Alternativ bietet sich dLan an https://www.devolo.com/at/dLAN-Powerline-Heimnetz-Produktuebersicht um die Wand-Problematik zu umgehen.
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InterGeek
Giga-Genie
Was kabel_spinne sagt ist richtig, OpenWRT und andere Firmware setzt natürlich das entsprechende Wissen voraus ist bei der Ersteinrichtung dann für Laien problematisch bis nicht machbar, jedoch für erfahrene Nutzer sehr flexibel.

Die Powerline Geräte haben den Nachteil das es da ja Strahlungsprobleme mit den Stromleitungen geben kann, wenn man Elektrosmog kritisch sieht oder Anfällig ist sollte man dort vorsichtig sein, was bei Wlan aber genau so zutrifft. Grundsätzlich sollte man immer wenn möglich ein Kabel nutzen.
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