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Routerzwang, freie Wahl !
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Netzwerkforscher

Hallo Kabeldeutschland , ab wann ist es bei euch so weit . Das Bundeswirtschaftsministerium will noch im Dezember 2014 einen Gesetzesentwurf gegen Routerzwang vorlegen. Nach einer Übergangszeit soll der Routerzwang dann im nächsten Jahr Geschichte sein.


 


 




Anm. Community-Team: Schlagworte und Kategorie für die bessere Zuordnung angepasst         

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Netzwerkforscher
Hier gehts weiter: https://www.kunden-kabeldeutschland.de/questions/ende-der-zwangshardware-in-sicht

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Netzwerkforscher
Hier gehts weiter: https://www.kunden-kabeldeutschland.de/questions/ende-der-zwangshardware-in-sicht

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Highspeed-Klicker
So schnell wird das bestimmt und leider nicht funktionierten.
Erst wenn das Gesetz verabschieded wurde wird man sich damit befassen. Und gibt's noch 6 Monate Übergangszeit...
Anbindung: Down 424MBit/s - Up 26,5MBit/s • eigene Fritzbox 6490 Firmware: FRITZ!OS 06.63
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Forum-Checker
Hallo zusammen,

einen Vorteil wird diese Regelung jedenfalls bringen: Der Übergang von Providerseite zur Kundenseite wird endlich verbindlich definiert. So wie es aussieht wird es ein "passiver Netzabschluss", m.E. also die Multimediadose.

Für Anbieter wie Kabel Deutschland wird sich dadurch auch etwas ändern müssen, wahrscheinlich werden die ihr Portfolio umstellen müssen. Da Kunden dann ihre eigene Hardware verwenden können (Kabelmodem+Router bzw. Kabelrouter) wird es in Tarifen mit Telefonie wohl kein VoC mehr geben sofern kein Kabel Deutschland Modem eingesetzt wird. Vielleicht gibt es dann endlich Zugangsdaten für VoIP?

Insgesamt sollte es deutlich mehr Vielfalt an Endgeräten und mehr Freiheit für die Endanwender bedeuten. Das Dumme ist nur, dass "ein Gesetzentwurf" nicht bedeutet, dass "ein Gesetz" genau so durchkommt und nicht z.B. durch Lobbyarbeit noch deutlich aufgeweicht wird. Insofern bleibt es spannend.

Viele Grüße
8t88
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Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Zum Schluss umgeht KD das Gesetz mit zwei Preismodellen: nimm unser Modem und zahl 30 € im Monat oder verwende ein fremdes Modem und zahl 50 €. Begründet wird es dann mit höheren Supportkosten oder ähnliches. Schön wäre es natürlich wenn es natürlich wenn es ohne solche Tricks funktioniert und ich endlich diesen Rotz von Modem mit was ordentlichen ersetzen kann, wobei ich eigentlich am liebsten KD ersetzen würde aber mangels Alternative nicht kann :/ Vielleicht ist es ja der erste Schritt und in paar Jahren haben wir dann endlich auch mal eine Öffnung des Kabelnetztes (wie es bei den Telefonnetzen schon jetzt der Fall ist). Dann gibt es endlich auch mal hier eine Konkurrenz.
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Forum-Checker
Hallo S G,

in einigen Gebieten mag Kabel Deutschland eine Quasi-Monopolstellung haben, in den Ballungsräumen jedoch wohl eher nicht. Ich z.B. könnte problemlos zu gleichen Kosten einen 1&1 VDSL Anschluss 100/20 MBit/s bekommen, und viele andere Kunden sicher ebenso. Insofern glaube ich nicht, dass das Drehen an der Preisschraube für Kabel Deutschland wirklich eine Option sein kann.

So wie ich es sehe sollten Anschlüsse, an denen der Kunde seine eigene Hardware einsetzt, tatsächlich eher günstiger sein, da Kabel Deutschland keine eigenen Aufwände hat. Auch hinsichtlich des Supports - da Kabel Deutschland nur bis zum Netzabschluss zuständig ist bekommst Du keinen Support für Router aus fremdem Haus. Oder eben nur für bestimmte Modelle, z.B. FRITZ!Boxen. Auch da sehe ich keine Änderung zu heute, denn Anwender werden auch heute mit ihren Homeboxen häufig genug an AVM verwiesen (...)

Ich gebe Dir aber Recht, billiger wird es wahrscheinlich nicht, Kabel Deutschland wird den Preisvorteil (Einsparung eigene Hardware & Aufwände) niemals an die Kundschaft weitergeben und Kunden mit Homebox wie Kunden mit eigener Hardware bestenfalls gleich behandeln.

Viele Grüße
8t88
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Netzwerkforscher
Netzwerkforscher
Also besonders in Ballungsräumen (wohne in Berlin) hatte ich in drei Wohnungen quasi nie eine Alternative. Entweder es gibt kein Kabelanschluss, da gibt es dann VDSL inkl. vieler Anbieter aber eben kein Kabel oder es gab Kabel, dann war aber der DSL Ausbau quasi kaum Vorhanden und es gab auch nur KD als Anbieter. Beim ersten hatte man wenigstens noch die Wahl zwischen TK, 1und1, Vodafone etc. mit verschiedenen Tarifen und Sonderleistungen, bei den Wohnungen in denen es KD gab heißt das Prinzip leider "Friss oder Stirb".
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Forum-Checker
Hallo S G,

ich denke man kann weder die eine Seite (Quasi-Monopolstellung) als auch die andere Seite (es gibt eine oder mehrere ernstzunehmende Alternativen) verallgemeinern. Frustrierend ist es jedenfalls, das glaube ich gerne.

Ich persönlich bin seit Ende August 2013 Kunde bei Kabel Deutschland und es hat mich sehr gestört, dass Kabel Deutschland mir die Hardware vorschreiben will, wenn ich VoIP nutzen möchte. Dies hat mich dazu bewegt Ende November 2014 in einen Business Vertrag ohne Telefonie zu wechseln, und mein VoIP über einen externen Telefonanbieter (Easybell VoIP) abzuwickeln - eben weil mit Kabel Deutschland kein zufriedenstellendes Modell möglich ist.

Von daher betrachte ich die Entwicklung und den Gesetzesentwurf mit Interesse, auch wenn ich mit dem Standard Kabelrouter (im Bridge Mode) und meiner eigenen FRITZ!Box 7360 dahinter prima leben kann und nach mehr als einem Jahr endlich rundum zufrieden bin. Es würde mich sehr freuen wenn diese Liberalisierung im Sinne der Verbraucher (!) durchkommt und die Anbieter ihre Zwangsrouter endlich einpacken müssen.

Einen schönen Sonntag wünscht
8t88
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SuperUser
Macht euch nicht zu viel Hoffnungen.
So weit ich weiss, sind aktuell auch noch Ausnahmen von der MMD als Netzabschluß geplant.
Nur muss der Provider dann auch darauf hinweisen, dass man nur seine Zwangshardware nutzen kann.

Solange diese Ausnahmeregelungen bleiben, wird sich für Kabelkunden nichts ändern.
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Netzwerkforscher
Aber die Sache ist die. Wozu Gesetze machen wenn sich die Dienstleister nicht daran halten müssen?
Sollten Gesetze nicht für das Wohl der Allgemeinheit sein?
Und sollten diese nicht auch die Freie Marktwirtschaft ankurbeln?
Mit diesen Umgehungsklauseln werden doch Gerätehersteller die nicht mit die Dienstleister zusammen Arbeiten quasi unterdrückt.

Ich kann mir nicht vorstellen das dies im sinne unserer Politik ist.
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