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Archiv_Internet-Geräte

FritzBox 7240 an CH6640E
Smart-Analyzer

Guten Tag zusammen!

Auf der Suche nach Lösungsvorschlägen, zum Verbinden, meiner FritzBox, mit dem Kabelrouter, treffe ich unentwegt auf den Bridge-Mode, doch ich fand letztlich die Verbindungsoption per "vorhandenen Zugang per LAN" auf meiner FritzBox:

-> Menüpunkt: Internet-> Zugangsdaten-> Vorhandener Zugang per LAN

Bei älteren Ui's, findet sich dieser Punkt meist unter "andere Anbieter".

Bei mir, kam es in der Vergangenheit, nämlich per Bridge-Modus, immer wieder zu Verbindungsabbrüchen, dabei wurde mir jedoch auf der Fritzbox angezeigt, Internet wäre vorhanden, doch ich bekam dennoch keinen Zugriff, erst durch Neustart der FritzBox, erhielt ich wieder Zugriff auf das Internet.

Wer jedoch mal, so wie ich, ca. 13 Spiele (ca. 180Gb) per Steamaccount, in Folge herunterladen wollte, weil er seinen neuen PC mit diesen Zocks zusammen nutzen möchte, und sich nun mental, mit einer derartigen Problematik befasst, dass die Internetverbindung andauernd zusammenbricht, dürfte schnell erkennen, dass eine dauerhafte Internetanbindung dazu unumgänglich ist und schnell Frust auf kommt, wenn über Nacht, noch immer nur 3 Spiele fertiggestellt wurden.

Grundlegend, möchten Nutzer, die W-LAN (WiFi) Funktion, Ihrer Geräte nutzen, ohne dazu einen Zuschlag von 2€/Monat leisten zu müssen - wofür ich vollstes Verständnis habe. Ein weitaus kleinerer Teil, möchte der Sicherheitslücke, Ihres Anbieterrouters (Zwangsrouters), mit "freigeschalteter" W-LAN Funktion, lediglich entgehen, was in diesem Fall für mich zutrifft.

 

Leider führte der Bridge-Mode in meinem Fall, immer wieder zu Problemen, darum entschloss ich mich, rein vom logischem Menschenverstand, nach einer Lösung zu suchen, welche mir diesen Step in einem How2 erspart und ich dennoch, die W-LAN Funktion meiner FritzBox nutzen kann, ohne Sicherheitsrisiko (2€/Monat Zuschlag). Denn, weder Vodafone-Kabeldeutschland, noch AVM, wußten eine konkrete Lösung - eher wurde die Verantwortung zu dieser Thematik, zwischen diesen beiden, hin und her geschoben - auf der Einen Seite stand Kabel Deutschland und prüfte nach ihren technischen Möglichkeiten, die Verbindung/Anbindung auf Fehler und Co. - teilte mir mit, ich solle meine Geräte direkt an den Kabelrouter klemmen und bei Wunsch, die 2€ zuzahlen oder halt mit dem Hersteller der FritzBox in Kontakt treten; Dieser hingegen erwiederte, dass dies Problem bekannt sei und bei KD zugrunde läge und so drehte sich das Rad immer weiter.

Der Grund für die damalige Misere, lag darin begraben, dass mein Festrechner, einen defekten Chipsatz hatte, welcher einen Anschluss, weder per LAN-Kabel, unmöglich machte -> ich war gezwungen auf W-LAN auszuweichen, wollte jedoch nicht die recherchierten Sicherheitsrisiken eingehen.

Im Netz fand ich nun leider immer den Bridge-Mode, doch mein technisches Verständnis suggerierte mir, dass es eine Möglichkeit geben muß, bei einem netzwerkfähigem Gerät, eine Verbindung zum Kabelrouter aufbauen zu können, um als eine Art von Switch oder Hub, mit integriertem W-LAN, zu funktionieren - und nach ein wenig Geduld, schaffte ich dies auch mit den oben angegebenen Einstellungen - ohne den Bridge-Mode und seidher, hält die FritzBox auch die Datenverbindung konstant aufrecht.

Als kleiner Nebeneffekt - Bei mir schienen keine Sprachnachrichten, Videos und größere Bilder per WhatApp und verbundenen Smartphone, per W-LAN, bei eingeschalteten Bridge-Mode, weder gesendet, noch empfangen zu werden ... selbst nach Support durch WhatsApp, und etwaigen, weitreichenden Portfreigaben, ließ sich dies Dilemma nicht kompensieren. Heute, ohne den Bridge-Mode, läuft WhatsApp jedoch auch wieder wie es sein sollte!

Da ich bis hier, nur mehr Informationen lieferte, als überhaupt eine Fragestellung zu äußern, möchte ich nun Fragen, welche Vorteile der Bridge-Mode, hingegen der Einstellung des Internetzugriffs, per LAN-Anschluss, an meiner FritzBox, zu bieten hat, da zudem eine Schlussfolgerung zum Tragen kommt - "Wenn eine weitere Anschlussmöglichkeit//Verbindung//Einstellung, möglich ist, warum wird nirgends auf diese verwiesen?" - gibt es dafür möglicher Weise einen triftigen Grund?

Mit freundlichen Grüßen, verbleibe ich,

Stefan André alias R3AP3RK1N6

8 Antworten 8
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Host-Legende

der Bridgemodus betrifft den VF-Kabelrouter ! damit wird dieser zu Modem mit Telefonalage.

je mehr man weiß, desto mehr weiß man, dass man Nichts weiß
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Smart-Analyzer

Vielen Dank für die rasche Antwort,

 

doch leider erläutert diese Antwort nicht die Vor- und Nachteile des Bridge-Mode, noch die bestehende Notwendigkeit des Selbigen, wo es doch die Möglichkeit gibt, die W-LAN Funktion der FritzBox nutzen zu können, ohne den VF-Kabelrouter in den Bridge-Mode zu versetzen?

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Host-Legende

@R3AP3RK1N6 schrieb:

Vielen Dank für die rasche Antwort,

 

doch leider erläutert diese Antwort nicht die Vor- und Nachteile des Bridge-Mode, noch die bestehende Notwendigkeit des Selbigen, wo es doch die Möglichkeit gibt, die W-LAN Funktion der FritzBox nutzen zu können, ohne den VF-Kabelrouter in den Bridge-Mode zu versetzen?


es ist nicht zwingen notwendig, aber wenn nicht dann bauen doch der VF-router und deie fritzbox ein Heim-Netzwerk auf,

die WLAN-Funktion auf dem VF-Gerät benötigst du in beiden Fällen nicht und kannst die WLAN-Funktion der fritzbox nutzen.

je mehr man weiß, desto mehr weiß man, dass man Nichts weiß
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Smart-Analyzer

Absolut korrekt,

obgleich die Vorgehensweise meiner gewählten/gefundenen Methode, entgegen die des Bridge-Mode, weitaus benutzerfreundlicher ist (wie ich finde), findet man im Netz jedoch nur Lösungsvorschläge mit dem Bridge-Mode - darum erschien es mir nur logisch, dass die Verbindung, die ich letztlich wählte, eventuell ein paar tfiftige Nachteile mit sich brächte, die ich gerne wissen möchte. Denn grundlegend, macht es keinen Unterschied, ob ich die LAN-Internetfunktion der FritzBox nutze oder den Umweg gehe über den Bridge-Mode, nur der Ablauf ist unterschiedlicher Natur.

 

Die Nachteile durch den Bridge-Mode waren bei mir jedoch eminent:
-Probleme mit Apps (z.B. WhatsApp)
(-niedrigere Geschwindigkeit <|-5% [nur um es zu erwähnen])
-Kabelbox nicht länger über Browser erreichbar
-Verbindungsabbrüche >15stk./Tag
-Ungewollte Neustarts der FritzBox

+Umständlicher Konfigurationsvorgang

Btw. - Die Geschwindigkeitsreduzierung, begründet auf den W-LAN-Zugang ist nicht ganz korrekt (dies mögen Abieter zum Teil gerne als Begründung liefern, warum Ihre Anbindung, nicht den vertraglichen Spezifikationen entspricht), der Ping ist höher/schlechter, ja richtig - doch die Downloadgeschwindigkeit, ob per W-LAN oder direkt per Kabel, ist "heute" gemessen, absolut identisch. Erst zum Tragen, kommt die W-LAN Verbindungseinschränkung, bei den unterschiedlichen Verbindungstypen:
802.11b - 11MBit/s (1.100kBit/s)
802.11g - 54MBit/s (54.000kBit/s)
802.11n - 600MBit/s (600.000kBit/s)
Welche in Abhängigkeit, des Vertrages stehen, den jeder einzelnd bezieht, sowie an sog. Störsendern, der Umgebung - bei korrekter Konfiguration des W-LAN-Netzes, gibt es bis zu einer Anbindung von 600.000kBit/s, durch den Internetanbieter, keine Geschwindigkeitsreduzierung, durch den Nutzen von W-LAN, sofern der Verbindungstyp ebenfalls korrekt gewählt/eingestellt wurde - bzw. durch Router sowie W-LAN Gerät, unterstützt wird.

Dies nur nebenbei erwähnt.

Bleibt noch immer die Frage, der Vor- und Nachteile des Bridge-Mode (offizielle).

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Giga-Genie

Hi,

 

hier ein paar Vor- und Nachteile des Bridge-Modes:

 

Vorteil:

  • der eigene Router erhält eine öffentiche IPv4-Adresse und somit sind Portfreigaben und Nutzung evtl. Routerdienste von außerhalb möglich

 

Nachteile:

  • es kann kein weiteres Gerät als der eigene Router am Kabelrouter mehr angeschlossen werden
  • keine Nutzung der WLAN-Funktionalität des Kabelrouters möglich
  • es müssen zwei Geräte (Kabelrouter und eigner Router) laufen

Wenn der Bridge-Mode aktiviert ist, ist der Kabelrouter über die IP: 192.168.100.1 erreichbar. Die von dir genannte Fritz!Box schafft leider nur einen WAN -> LAN Durchsatz zwischen 75 Mbit/s und 86 Mbit/s. Ebenso dürfen/sollten keine anspruchsvollen Zusatzfunktionen z. B. VPN, SIP-Registrar genutzt werden. Die Telefonie wird bei aktiviertem Bridge-Mode weiterhin über den Kabelrouter abgewickelt.

 

Gruß

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Moderator

Hallo zusammen,

 

nun, ich weiß nicht wieso Du Verbindungsabbrüche mit dem Bridgemodus bekommst, dort wird quasi nur das Signal über ein Modem an den dementsprechenden Router weiter gegeben, hier gibt es keine Störquelle, außer vielleicht einem defekten Modem.

 

Es gibt durchaus auch Empfehlungen für den Bridgemodus, allerdings zwingt Dich niemand zu diesem Modus. Wenn dieser Modus aktiviert wird, wird der Router zum einfachen Modem, Vor und Nachteile wurden ja bereits erläutert.

 

Die Vorteile / Nachteile wurden ja bereits erwähnt, vielen Dank dafür.

 

 

LG

 

Tobias

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Smart-Analyzer

Okay, erstmal vielen Dank,

Vielleicht sollten die Leser dieses Threads dann einfach die einfache "Kopplung" der Router per LAN nutzen, dadurch können beide Router das W-LAN-Netz zur Verfügung stellen und die umständliche Umstellung in den Bridge-Modus fällt weg.

Hat zum Teil auch noch den Vorteil, dass die gekoppelte Fritzbox ebenfalls als W-LAN Repeater fungiert nebst LAN-Switch. Man könnte ein weiteres NAS in's Netzwerk einbinden z.B..

Die Fritzbox ist soweit noch tip-top in Ordnung, ein technischer Defekt liegt offentsichtlich nicht vor - denn nun seid längerem Nutzen, in dem einfachen Kopplungsmodus, brauchte ich diese nicht erneut neustarten, demnach lag es an einem Kommunikationskonflikt, zwischen der Fritzbox und dem Kabelrouter, aber wie dieser sich genau darstellt, weiß ich natürlich nicht.

Grundlegend, hätte ich mich jedoch gut beraten gefühlt, wenn mir diese Methode bereits vor 2,5 Jahren jemand erläutert hätte, wobei ich natürlich nicht weiß, wann durch ein SW-Update, diese Funktion bei dem UI hinzu kam? - Irrelevant dessen, bin ich nun aber sehr zufrieden und da demnächst eh der neue Vertrag mit Glassfaser-Verbindung, bei mir anläuft und ich neue Hardware erhalte, wird auch diese Methode bei mir demnächst abgelößt, dank neuem Router.

Vielen Dank nochmal, obgleich ich die eigentliche Frage noch nicht wirklich für beantwortet empfinde, kann ich mich damit dennoch zufrieden geben.

Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich,
Stefan André Böteführ

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Moderator

Hi R3AP3RK1N6,

 

mir ist unklar, was Du mit der Kopplung meinst? (Könntest Du dazu bitte einen Screenshot machen?)

 

Im Grunde genommen kannst Du das Gerät natürlich im "Standard" lassen, heißt, Du hast 2 W-Lan Sender, wobei einer als Repeater fungieren kann, das ist völlig klar. Hierbei muss man eben auf die Störanfälligkeit denken.

 

Du hattest erwähnt, dass Dir nicht alle Fragen beantwortet worden, welche Fragen sind denn noch offen? Smiley (fröhlich)

 

 

LG

 

Tobias

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