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Lösung
am 30.05.2018 09:34
Hallo zusammen,
Ich möchte mich gerne hier austauschen, wer hier ähnliche Erfahrungen mit Vodafone gemacht hat:
2016 - 2017 war ich Kunde bei Vodafone und hatte einen DSL-Anschluss
Frage: Ist so ein Vorgang normal, wenn man Kunde bei Vodafone war / ist? ![]()
Ich frage, denn ich habe einen vergleichbaren Vorgang in meinem gesamten Leben noch nicht erlebt.
MfG
am 30.05.2018 09:48
am 30.05.2018 10:16
Hallo,
Es geht mir nicht nur Feedback, sondern auch um eine Klärung der Angelegenheit.
Was die Adressänderung betrifft, die habe ich Vodafone natürlich zeitnah, inzwischen 2 oder 3 Mal (per Telefon und später per Mail) mitgeteilt. Irgendwie kommt sie aber nicht an. Selbst das Inkassounternehmen nutzte meine alte Anschrift (ich habe das aufgeklärt). Das ist nicht mein Verschulden sondern ein Problem bei Vodafone, vielleicht weil die Änderung nach Ende meines Vertrages kam...?
Was das Zurücksenden des easyBox DSL Routers betrifft: Nein, das ist nicht mein Verschulden. Ich hatte hier auf Anweisungen gewartet, wann und wohin ich sie schicken soll. Denn in meinen Vertragsbedingugen steht weder eine Frist noch eine Addresse, sondern halt, dass ich das Gerät auf Aufforderung zurückschicken sollte. Eine Kündigungsbestätigung, in der um die Rücksendung gebeten wurde, erhielt ich aber definitiv nicht.
Bei der ersten Aufforderung per Mail im April stellte ich die Sache ja klar, bekam endlich per Mail die Anschrift (Arvato - die Mail vom 22.4. habe ich noch) und schickte das Gerät zurück.
Daher ist mir eben nicht klar, wo hier mein Verschulden liegen soll?
am 30.05.2018 10:32
@akm99@ schrieb:
Daher ist mir eben nicht klar, wo hier mein Verschulden liegen soll?
Mir schon so ein bißchen.
Der Bestätigung der Kündigung liegt m.W. der Hinweis bei (oder er steht sogar direkt im Schreiben), daß die Hardware innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung des Vertrags zurückzusenden ist. Diese Frist haben Sie mehr als deutlich überschritten, deswegen wurden die entsprechenden Kosten in Rechnung gestellt (auch darauf erfolgt der Hinweis in/mit dem o.g. Schreiben).
Ein (deutlich) verspätetes Rücksenden des Routers sorgt nicht dafür, daß diese Kosten ausgebucht werden, da deren Berechnung an die Frist und nicht an die Rücksendung per se "gekoppelt" sind.
Eine Mahnung über diese Summe ist ebenfalls nicht zwingend notwendig, da Sie sich mit dem Verstreichen der Frist automatisch in Verzug befinden (Stichwort "Leistung nach Kalender bestimmt").
Aber Vodafone ist an dieser Stelle nicht mehr Ihr Ansprechpartner, da der Vorgang komplett an das IB abgetreten wurde. Mit dem und nur mit dem können Sie hier noch eine Klärung/Einigung zu erzielen versuchen.
Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!" ![]()
Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.
am 30.05.2018 10:42
Ja, WENN ich eine solche Kündigungsbestätigung mit Frist bekommen hätte.
Nur, ich habe sie leider NICHT erhalten.
Diese wurde mir nunmal leider niemals geschickt. Wie ich versuchte, schon vorher auszuführen.
Nun, beim IB habe ich die Forderung selbstverständlich schriftlich mit meinen Anwälten in Kopie abgelehnt, da sie unbegründet ist, und die gesamte Historie belegt. Was soll das IB dazu weiter sagen, wenn nur die Firma Vodafone weiss (und ggfs. belegen kann), was sie verschickt haben oder nicht, und die Forderung aufrecht erhalten?
Mir scheint, die endgültige Klärung dieser Sache muss dann wohl doch durch einen Richter erfolgen.
Meinetwegen.
am 30.05.2018 11:18
@akm99@ schrieb:
Mir scheint, die endgültige Klärung dieser Sache muss dann wohl doch durch einen Richter erfolgen.
Das kann schon sein.
Da aber Vodafone nicht mehr Ihr Ansprechpartner ist und Sie dem IB gegenüber auch schon mit Ihren (natürlich eigenen und gleich mehreren) Anwälten aufmarschieren, kann hier der Thread ja vermutlich geschlossen werden, oder?
Denn wenn irgendwelche Jurisprudenzler involviert sind, darf hier niemand mehr an die Sache ran. Also selbst wenn Vodafone noch die richtige Anlaufstelle wäre.
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am 30.05.2018 11:19
@akm99@ schrieb:Nun, beim IB habe ich die Forderung selbstverständlich schriftlich mit meinen Anwälten in Kopie abgelehnt, da sie unbegründet ist, und die gesamte Historie belegt.
Dann wird die Sache sich wohl auf diesem Wege auch klären. Und deine Anwälte werden dir sicherlich viel besser helfen können als die Mitglieder des Vodafone-Forums.
Über den weiteren Fortschritt kannst du gern berichten.
am 30.05.2018 14:18
@isdochallesegal@ schrieb:
Über den weiteren Fortschritt kannst du gern berichten.
Ich bezweifle, daß das passieren wird, @isdochallesegal. Dr. iur. Google und Kollegen haben es nicht so gern, wenn man ihr weiteres Vorgehen in die Öffentlichkeit trägt.
Also zumindest kann ich mich an keinen Fall hier im Forum erinnern, bei dem diese Jurisprudenzler involviert waren und deren Mandant im Nachgang dann berichtet hat. Aber es gibt ja für alles ein erstes Mal. ![]()
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