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LastSchriftverfahren??? - VERSUS - DAuerauftrag!!! ...
SuperUser
Entschuldige das ich Frage, aber unter welchem Einfluss hast du die Beiträge gestern geschrieben?

Das ist ja vor allem vollkommen unleserlich !?
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.
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Meine Beiträge sind als normaler User geschrieben. Trete ich in meiner Funktion als SuperUser auf, so ist dies durch kursive Schrift gekennzeichnet. 



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Netzwerkforscher
nochmal @ mason :
verdeutlicht an einem konkreten Beispiel , nicht VODA , sondern Energieversorger ( Stromanbieter ) :

Mit dem Stromanbieter ist vertraglich Monatliche Abschlagszahlung vereinbart .
Ein Mal jährlich erstellt der Stromanbieter eine Jahresverbrauchsabrechnung ( JVBR ) .
Die Höhe der Monatlichen Abschlagszahlung setzt der Stromanbieter fest .
Stromanbieter l ä s s t dem Kunden die Wahl zwischen Lastschriftverfahren und eigenverantwortlicher Bezahlweise .

Nun beginnt der Vertrag "zu laufen" ...
Im Falle von LS erscheint in der JVBR eine Summe aller geleisteten Abschlagszahlungen ;
diese wird mit dem Jahresverbrauchsbetrag des Kunden verrechnet .
Meist ist dieser Betrag von Jahr zu Jahr steigend , sei es wegen jährlich steigendem StromVerbrauch ,
sei es wegen höherem Endpreis pro kWh ...

Niemand mag eine böse Überraschung bei Erhalt seiner JVBR ...
Also entscheidet sich der Kunde für eigenverantwortliche Bezahlung , wählt dazu das Verfahren Dauerauftrag , mit einem monatlichen Betrag , der selbstverständlich über dem Minimum liegt ( das Minimum ist ja durch die vom Stromanbieter festgesetzte Abschlagshöhe bekannt ) .
Aus Sicht des Stromanbieters erfüllt der Kunde pünktlich und regelmäßig seine ZahlPflicht . Mehr als dies will er
nicht .

Ist das Jahr vorbei , ein Kunde mit Abschlagshöhe zBsp 33 hat monatlich per DA 40 gezahlt , wird die JVBR erstellt , so beinhaltet sie bereits (versteckte) 84 € mehr an Anrechenbaren Zahlungen des Kunden , zur Verechnung mit seinem Jahresgesamtrechnungsbetrag .
Dies schützt den Kunden falls nötig , vor einer außergewöhnlichen Belastung .
Liegt der Jahresendbetrag unter 12 x 33 + 12 x 7 , so wird das festgestellte Guthaben in die nächsten Monate geschrieben , und der Kunde hat "Zahlpause" .
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Gelöschter User
Nicht anwendbar

Es dürfte überhaupt kein Problem sein den Stromanbieter zu bitten, monatlich einen höheren Betrag abzubuchen.

Dieses Beispiel überzeugt nicht, wobei ich das Grundproblem schon verstehe. Es gibt auch Leute, die monatl. bestimmte Beträge für evtl. Neuanschaffungen auf die Seite legen, oder Monat für Monat eine Urlaubskasse füllen. Sicher keine schlechte Angewohnheit, aber mit dem Problem "Abbuchung oder Einzahlung" hat das wenig zu tun.

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SuperUser
Eben.
Bevor ich jedem Vertragspartner ein bindendes Darlehen gebe, um vor plötzlich anfallenden Zahlungen "geschützt" zu sein, Kommt das Geld auf ein sparkonto.

Bringt mir Zinsen; wenn auch nur geringe.
Und ist frei verfügbar
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