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Netzwerkforscher

Aufgeteilte Bereiche mit Zugangskontrollen

Erstmal großes Lob an die Mitarbeiter von der Community. Bisher bei all meinen Problemen sehr freundlich und teilweise auch Hilfreich. Das "teilweise" kommt, da natürlich auch vom Mitarbeiter die eigentlichen Probleme nicht gleich sofort erkannt werden (was generell bei Ferndiagnose schwer ist).

Nun zu meinem Vorschlag: Die Community müsste in drei Teile unterteilt werden. Der 1. Teil ist für alle User. Da kann jeder Posten und lesen, keine Einschränkungen. Der 2. Teil befasst sich mit den Semi-Profis (also Personen die sich perfekt mit dem Umgang von Computern / Netzwerk auskennen). Der 2. Teil ist für alle lesbar (auch für die "nicht-Profis"), aber um darin zu Posten muss das Wissen erst unter Beweis gestellt werden. Wenn also die Basics vom DHCP, NAT und TCP und UDP bekannt sind, wird man Freigeschaltet und kann dann auch Posten. Im 3. Teil sind die absoluten Profis. Genau wie im 2. Teil kann dort auch jeder lesen, aber nur die Profis posten, welche sich sowohl im Computer- / Networking-Bereich auskennen als auch bei der Kabel-Technik (wie z.B. man genau die Frequenzen kennt und weiß, bei welcher Abweichung welche Maßnahmen wie Verstärker / Dämpfer eingesetzt wird).
Der Vorteil für die Mitarbeiter wäre folgender: Wenn jemand nicht so viel Erfahrung hat oder nicht genau weiß wie er entsprechendes Anschließen soll oder ähnlich einfache Fragen, dann werde die ganz normal im 1. Teil gepostet. Die Mitarbeiter, welche normalerweise alle Fragen beantworten können sich schon darauf einstellen dass die Kunden in dem Bereich nicht so erfahren sind und brauchen deutlich mehr Hilfe bei der Lösung des Problems.
Wenn der Kunde nun durch die Community / Beiträge bewiesen hat dass er auch in Teil 2 kann, dann weiß der Mitarbeiter wenn dann im Bereich 2 gepostet wird, dass nicht erst die Fragen nach den richtigen Netzwerk-Treibern in Windows gestellt werden muss oder ob man seine IP-Adresse fest eingestellt hat im falschen Bereich (also anderem Subnetz als der Router arbeitet). Die Fragen vom KDG-Team kann dann auch schon deutlich gezielter gefragt werden.
Teil 3 heißt dann wiederum auch: Wenn dort ein Kunde was postet, ist die ***** wirklich am Dampfen. Dann liegt garantiert ein Problem vor, wo ein fachkundiger Techniker kommen muss oder sogar ein Problem in den Hauptverteilern vorliegt. Denn der Kunde aus dem 3. Teil weiß auf jeden Fall dass die Frequenzen überprüft wurden, das interne Netzwerk und auch die Verkabelung in Ordnung ist, auch keine falschen Stecker genutzt werden usw. Das Verständnis für eine kurzzeitige Segmentüberlastung ist deutlich höher und wenn jemand vom KDG-Team dann antworten wie "der Techniker wird zum Hauptverteiler geschickt, eine Leistungsteigerung von X db sollte dann Messbar sein", dann weiß der Kunde entsprechend was es bedeutet.
Kunden aus Teil 2 und Teil 3 können dann auch aktiv den Kunden helfen, welche in Teil 1 sind und die KDG-Betreuung kann sich dann darauf verlassen, dass diese Antworten auch entsprechend eine höhere Qualität haben.
Für die Kunden heißt es: wenn ich bewiesen habe dass ich wirklich Ahnung von Netzwerken (was ist der Unterschied zwischen Koaxial, Copper und Fiber) oder Computer (wofür sind IOPs bei HDDs) oder sogar beides hat (wie kann man IOPs mit Round-Trip-Times vergleichen), dann meine Frage gezielter gestellt werden kann und entsprechend schneller geholfen werden kann.

Eine andere Alternative (für mich als Kunde) wäre: Ich bezahle gerne mehr Geld in Grundgebühr wenn ich eine Hotline bekomme (Authentifizierung mittels Kundennummer) wo ich nicht danach gefragt werde ob ich mein Netzwerk-Treiber richtig installiert habe....

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