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Amtsgericht München gibt Kunden Recht (Bandbreite zu gering)
Netzwerkforscher
Mit dem Aktenzeichen (Az. 223 20C/20760/14) bekam ein Kunde Recht der fristlos gekündigt hatte da nur 5,4 von mit bis zu versprochenen 18 Mbit/s ankamen.

Das haben ja viele schon immer gesagt. Es wird also in Zukunft vielleicht auch nur noch verkauft was man auch liefern kann, da die Kunden sich das nicht gefallen lassen.
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4 Antworten 4
Forum-Checker
Das ist doch nicht neues! Erstmal wurde das hier bereits gepostet und zweitens ist das bereits gesetzlich geregelt. Das hindert die Anbieter trotzdem nicht daran, so weiter zu machen, wie bisher...
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Netzwerkforscher
KD könnte sicherlich (durch massiven Ausbau) eine Mindestbandbreite garantieren.
Nur dann wäre es wohl vorbei mit den Billig Tarifen ala 19,99€, denn Ausbau kostet nun mal ordentlich Geld.
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Netzwerkforscher
Soll mir recht sein das wäre dann ehrlicher.
Keiner braucht den 200 Mbit/s Wahnsinn, so haben wir mal Leistung Anstatt Marketing.
Die Preise kann man ja lassen für kleine Tarife.
Ich kann so ja nichtmal mehr Tarife vergleichen da ich nie weiß was ich bekomme.

Habe das leider heute erst gelesen.
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Forum-Checker
@doc.snyder.503
Diese Urteile gibt es seit 2009, allzuviele sind es aber nicht.
Das dürfte zwei Gründe haben:
Auch die Rechtsabteilungen der Provider verfolgen die einschlägige Presse und passen das Verhalten dementsprechend an. Zumindest bei KDG ist es in eindeutigen Fällen kein großes Problem, den Vertrag zu beenden.
Der zweite Grund dürften die Verbraucher selbst sein, da es der großen Masse überhaupt nicht auffällt, welche Leistung sie überhaupt erhalten.

Dass sich deshalb die Verkaufsstrategie ändert, glaube ich nicht. Zudem wird ja auch nur verkauft, was theoretisch lieferbar ist.
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