Archiv_CallYa

Verbesserte Konditionen in den CallYa-Tarifen ab dem 15.01.2016
SuperUser
Nachts um 3 ist am besten Smiley (zwinkernd)

Btw, auch Bestandskunden bekommen 750MB! Hab heute morgen SMS bekommen, das ich ab der nächsten Abbuchung 750MB habe und ab sofort LTE50
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.
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Datenguru

Auf alle Fälle Top Aktion von Vodafone in allen Callya Tarifen und Optionen kostenfrei und dauerhaft für jeden LTE 50 mbit/s freizuschalten.

Jetzt ist mein Allesdrin Paket 500 für 9,99 Euro monatlich perfekt mit LTE 50.

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SuperUser

Hallo zusammen,

 

eben in der CallYa-App gesehen, dass das Volumen wieder auf 500 MB reduziert wurde?

 

Am Sonntag (Beginn des neuen Abrechnungszeitraums) stand da noch 750 MB.

 

Wie sieht das bei euch aus?

 

Gruß,

Holger

 

Edit: Ich korrigiere; Nach einem Neustart ist die Anzeige korrekt. Immer diese Technik....

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Gelöschter User
Nicht anwendbar
Nun ist auch für iOS ein Update der App erhältlich ,dieses soll kleinere Fehler beheben 👍
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Digitalisierer

Offenbar hat die App aber weiterhin Probleme mit dem Unterpunkt "CallYa Toppings". Klicke ich drauf sehe ich nur einen weißen Bildschirm. Da ich es aber eh per SMS mache, ist es nicht sonderlich schlimm für mich. Wollte es nur mal erwähnt haben.

 

Das CallYa-Angebot ausgegraut ist, ist normal oder? Vor ein paar Tagen war es das noch nicht und es war ein Angebot für eine SMS-Flat zu sehen.

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Highlighted
Digitalisierer
Hallo,

bei mir genauso - wollte mich ursprünglich nur einloggen, um genau diese Frage zu stellen - bis ich das hier las.
Erst 750 - gestern 500 - und als ich jetzt draufschaue wieder 750.
Ansonsten muss ich hier mal Vodafon ausdrücklich loben, dass diesmal auch an Bestandskunden gedacht wurde. Das war ja nicht immer so. Deshalb diesmal: Daumen hoch! Gut gemacht!

gruss
falccone
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IOT-Inspector

@CptSpaulding schrieb:

(...)

 

Des Weiteren wird LTE dauerhaft und ohne Mehrkosten freigeschaltet, sowie die Bandbreite auf 50Mbit/s erhöht (bisher 21,1 Mbit/s).

 

Tolle Sache, wie ich finde Smiley (fröhlich) 


Ich finde, damit entsteht ein ganz eklatantes Missverhältnis gegenüber den kleinen Vertragstarifen. Ich dachte als Mobilfunker bekommt man gerne Kunden in längerfristige Verträge und bietet Vetragskunden für Ihre Treue einen entsprechenden Mehrwert gegenüber Prepaidkunden. Mit dieser Taktik funktioniert das aber wohl nicht. Vodafone sollte schleunigst mal den Allerwertesten hochbekommen und attraktive Vertragsarife im Preisbereich von 5 bis unter 10 € monatlich anbieten. Dann würde auch ich mir wieder überlegen, Direktkunde bei Vodafone zu werden. So "toll" ist diese neue Prepaidgeschichte also mitnichten, wenn man das Ganze betrachtet. Was will Vodafone damit bezwecken? Vertragskunden mit der Nase darauf stoßen, dass sie ziemlich blöd waren, sich für einen Vertragstarif bei Vodafone entschieden zu haben? Das dürfte mit Bravour gelungen sein.

 

Was eine noch tollere Sache von Vodafone wäre, wäre überigens wenn Vodafone endlich mal die LTE-Technologie für alle Netzkunden in Postapaidveträgen (also auch bei Drittanbietern) freigeben würde. Und wenn's hier grundsätzlich nur die Geschwindigkeit wäre, die im 3G-Netz vertragsgemäß zur Verfügun steht und mit Deckelung auf maximal 25 MBit/s. Das wären noch so ein kleines, aber wirkmächtiges Stimulanzmittel, um wieder mehr Kunden ins Netz zu bekommen. Aber auch hier: Fehlanzeige.

 

Ich glaube nicht daran, dass Vodafone mit seiner bisherigen Preis- und Produktpolitik nachhaltig erfolgreich sein. Noch mag sich das rechnerisch ja noch irgendwie ausgehen. Aber das geht garantiert nicht mehr lange gut. Es wird darum Zeit im Mobilfunk umzusteuern statt vollgas Selbstkannibalisierung mit Prepaid gegen die eigenen Vertragstarife zu fahren und Netzkunden bis ultimo das LTE-Netz vorzuenthalten.

 

Vodafones Mobilfunkpolitik ist mir seit über 10 Jahren ein einziges Mysterium.

Auf mich wirken die neuen Prepaidprodukte mehr wie eine Verzweiflungstat als als planmäßieges, durchdachtes vorgehen. Sorry...

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Datenguru

Vodafone möchte die ganzen Prepaid Kunden von Aldi beziehungsweise o2 zu sich holen und dafür fährt man im Moment eine grosse Offensive im prepaid bereich,und da stehen die Vertragskunden dann erst mal hinten an.

 

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SuperUser

@HNIKAR schrieb:

 

Ich finde, damit entsteht ein ganz eklatantes Missverhältnis gegenüber den kleinen Vertragstarifen. Ich dachte als Mobilfunker bekommt man gerne Kunden in längerfristige Verträge und bietet Vetragskunden für Ihre Treue einen entsprechenden Mehrwert gegenüber Prepaidkunden. Mit dieser Taktik funktioniert das aber wohl nicht. Vodafone sollte schleunigst mal den Allerwertesten hochbekommen und attraktive Vertragsarife im Preisbereich von 5 bis unter 10 € monatlich anbieten. Dann würde auch ich mir wieder überlegen, Direktkunde bei Vodafone zu werden. So "toll" ist diese neue Prepaidgeschichte also mitnichten, wenn man das Ganze betrachtet. Was will Vodafone damit bezwecken? Vertragskunden mit der Nase darauf stoßen, dass sie ziemlich blöd waren, sich für einen Vertragstarif bei Vodafone entschieden zu haben? Das dürfte mit Bravour gelungen sein.


Das sind zwei völlig andere Zielgruppen.

Vertragskunden sind eher so ab dem RED 1,5 wirklich interessant, da es da gute, hochwertige Hardware gibt.

Warum einen Vertragstarif unter 10€ auflegen!? Prepaid tuts doch auch. Für den Kunden besser, kein Bindung. Und für Vodafone auch, da eine mal eben verdoppelte Zielgruppe (<18, Schufa, usw usf...)

 


@HNIKAR schrieb:

Was eine noch tollere Sache von Vodafone wäre, wäre überigens wenn Vodafone endlich mal die LTE-Technologie für alle Netzkunden in Postapaidveträgen (also auch bei Drittanbietern) freigeben würde. Und wenn's hier grundsätzlich nur die Geschwindigkeit wäre, die im 3G-Netz vertragsgemäß zur Verfügun steht und mit Deckelung auf maximal 25 MBit/s. Das wären noch so ein kleines, aber wirkmächtiges Stimulanzmittel, um wieder mehr Kunden ins Netz zu bekommen. Aber auch hier: Fehlanzeige.

 

 


Ne. NIEMALS. Wer gammel als Tarif haben will, soll auch gammel surfen.

Wer Premium haben will, soll auch Premium zahlen.

 

 


@HNIKAR schrieb:

 

Ich glaube nicht daran, dass Vodafone mit seiner bisherigen Preis- und Produktpolitik nachhaltig erfolgreich sein. Noch mag sich das rechnerisch ja noch irgendwie ausgehen. Aber das geht garantiert nicht mehr lange gut. Es wird darum Zeit im Mobilfunk umzusteuern statt vollgas Selbstkannibalisierung mit Prepaid gegen die eigenen Vertragstarife zu fahren und Netzkunden bis ultimo das LTE-Netz vorzuenthalten.

 

Vodafones Mobilfunkpolitik ist mir seit über 10 Jahren ein einziges Mysterium.

Auf mich wirken die neuen Prepaidprodukte mehr wie eine Verzweiflungstat als als planmäßieges, durchdachtes vorgehen. Sorry...


Ein Mysterium? ein ziemlich erfolgreiches jedenfalls. Jahrelang war man nur Nummer zwei bei der Anzahl der Kunden, aber trotzdessen mit Millionen wengier Kunden hat man mehr Serviceumsatz generiert als die Telekom.

Aktuell sind es bei Vertragskunden ca. 20% mehr Umsatz pro Kunde, als die Telekom es hat. Gesamt inkl. Prepaid sind es immer noch über 10% mehr. PRO KUNDE.

Ergo macht man vieles richtig, denn es kommt nicht auf die Quantität an, sondern auch auf die Qualität.

 

Aktuell macht Vodafone mit 30 Mio Kunden 29,7% des Gesamtmarktumsatzes. Die Telekom kommt mit 40Mio Kunden auf 30,3% Umsatzanteil am deutschen Markt. (Für die Vollständigkeit: O2+ macht mti 43 Mio Kunden mikrige 25,6% Umsatzanteil am Gesamtmarkt)

 

Jeder, der in der Schule in mathe aufgepasst hat, wird feststellen, das Vodafone mit dem, was sie machen, gar nicht so schlecht da stehen...

 

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.
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IOT-Inspector

@denschnet schrieb:

Das sind zwei völlig andere Zielgruppen.

Vertragskunden sind eher so ab dem RED 1,5 wirklich interessant, da es da gute, hochwertige Hardware gibt.

Warum einen Vertragstarif unter 10€ auflegen!? Prepaid tuts doch auch. Für den Kunden besser, kein Bindung. Und für Vodafone auch, da eine mal eben verdoppelte Zielgruppe (<18, Schufa, usw usf...)

 

Das glaubst aber auch nur du. Das sehe ich völlig anders. Das ist eine astreine Kannibaliserung des eigenen Postpaidangebots. Letztendlich gibt es einen einheitlichen Markt, der eben ein klein wenig segementiert ist - und zwar in erster Linie nach dem Preis und nicht nach Postpaid/Prepaid. So viele Zielgruppen gibt es aber in Wahrheit nicht. Wenn man sich nicht völlig verkrustet und in antiquierten Denkmustern verharrt, dann ist der Weg für neue, innovative Modelle offen. Der beachtliche Erfolg und Aufstieg des MNVO Drillisch (der inzwischen vollen Bitstream-Access zu den Telefonica-Netzen hat) erklärt sich einzig und allein aus dem Umstand, dass Sie - im Vertrauen auf Ihren Service und Ihre Konditionen - ihren Kunden echte Vertragstarife mit nur einem Monat Laufzeit anbieten. Das ist sympathisch, vertrauenserweckend und (für beide Seiten) außerordentlich flexibel. Dieses Modell ging auf und funktioniert. Und zwar nicht nur bei kleinen Groschentarifen. Es ist ja nicht so, dass dort nicht auch höherwertiges mit ebenfalls nur monatlicher Laufzeit angeboten wird... Natürlich erwarte ich nicht, dass Vodafone RED und das andere Premiumgedöhns mit Monatslaufzeit daherkommt. Aber dass auf der Ebene darunter (Smart S, M, L) nicht z. B. auch über soetwas zur Attraktivierung nachgedacht wird ist wohl nicht sonderlich intelligent.

Ne. NIEMALS. Wer gammel als Tarif haben will, soll auch gammel surfen.

Wer Premium haben will, soll auch Premium zahlen.

Wie bitte? "Gammel-Tarif"? Was soll das bitte sein? Ich glaube du solltest dringend mal an deiner Kriegsrhetorik arbeiten und dir kräftig den Mund auswaschen! Wenn sich Service-Provider wie 1&1 und Drillisch (wobei Drillisch Vodafone längst fallen gelassen hat) etc. nicht so ins Zeug legen würden und Deckungsbeitrag für Vodafone erwirtschaften würden, dann sähe es auch bei Vodafone ein wenig anders aus. Die kümmerten und kümmern sich um Zielgruppen, die schaut Vodafone seit Jahren nicht mehr mit dem A... an Dabei gab's das alles auch mal bei Vodafone direkt. Ich kann mich zumindest noch sehr gut daran erinnern. Damals hat man sowas auch noch gerne verkauft. Da war nie die Rede von "Gammel" oder irrelevanten Peanuts. Für den allerkleinsten Vertrag Smart S ruft Vodafone heutzutage schon 12,99 € (!) im Monat auf. Und wenn man dann noch bedenkt was da dann - bei 24 Monaten Laufzeit - drin steckt, dann können wir uns gerne nochmal über gut abgehangene "Gammeltarife" und über implizit schäbige Angebote unterhalten. Mich würde echt interessieren ob mehr als ein paar Tausend VodafoneKunden diesen Tarif gebucht haben. Denn wer nicht völlig Marktblind ist geht für die Hälfte dieses Preises z. B. derzeit zu 1&1 und bekommt dort für das halbe Geld auch noch erheblich mehr Leistung - im Vodafone Netz! LTE an sich ist nur eine moderne Übertragungstechnologie, die Vodafone gerade noch ausbaut und die extrem wichtig für die Netzabdeckung ist, da insbesondere Vodafone 3G inzwischen schwer vernachlässigt. Das hat also erstmal gar nichts mit "Premium" zu tun. Es wird nur künstlich dazu stilisiert. "Premium" ist ein großes Datenvolumen und eine hohe Datenübetragungsrate und ggf. ergänzende Zusatzservices. Aber "Premium" ist ganz bestimmt nicht LTE bei gedrosselten 7, 14 oder 21 MBit/s. Das ist Verbesserung der Netzabdeckung und Verbesserung der Netzauslastung. Einem GUTEN Netzbetrieber sollte stets an beidem gelegen sein. Und zwar für alle seine Netzkunden. Nur weil mein Nachbar 20000 kWh Strom im Jahr verbraucht, bekommt er nicht bessere oder ausfallsichere Stromzuleitungen als ich. Die EnBW erwirbt Netzkonzessionen um einen öffentlichen Versorgungsauftrag zu erfüllen. Auch Vodafone erwirbt seine Mobilfunklizenzen (in Deutschland) um in erster Linie einen öffentlichen Versorgungsauftrag zu erfüllen und nicht um ausschließlich Premiumprodukte kreieren zu können. Es ist ziemlich traurig, dass man Vodafone-Mitarbeiter daran erinnern muss...

Ein Mysterium? ein ziemlich erfolgreiches jedenfalls. Jahrelang war man nur Nummer zwei bei der Anzahl der Kunden, aber trotzdessen mit Millionen wengier Kunden hat man mehr Serviceumsatz generiert als die Telekom.

Aktuell sind es bei Vertragskunden ca. 20% mehr Umsatz pro Kunde, als die Telekom es hat. Gesamt inkl. Prepaid sind es immer noch über 10% mehr. PRO KUNDE.

Ergo macht man vieles richtig, denn es kommt nicht auf die Quantität an, sondern auch auf die Qualität.

 

Aktuell macht Vodafone mit 30 Mio Kunden 29,7% des Gesamtmarktumsatzes. Die Telekom kommt mit 40Mio Kunden auf 30,3% Umsatzanteil am deutschen Markt. (Für die Vollständigkeit: O2+ macht mti 43 Mio Kunden mikrige 25,6% Umsatzanteil am Gesamtmarkt)

 

Jeder, der in der Schule in mathe aufgepasst hat, wird feststellen, das Vodafone mit dem, was sie machen, gar nicht so schlecht da stehen...

 

Ja, ein Mysterium! Weil ich die Politik auf dem Mobilfunkmarkt überhaupt nicht nachvollziehen kann. Das wirkt auf mich völlig planlos. Wenn Vodafone wenigstens konsequent gewesen wäre und die SMART-Tarife gestrichen hätte, dänn hättest du meinen anstrengenden Beitrag hier gar nicht nicht lesen müssen. Dann hätte ich an diese Geschichte ein Häkchen mit Schleifchen gemacht. Der ARPU ist eine schöne Kennzahl für Anleger. Mich beeindruckst du damit nicht. Beim massivem Kundenverlust der vergangenen Jahre ist das eine völlig natürliche Entwicklung. Vodafone ist es bisher gelungen, die hochpreisigen Kunden zu halten. Darum ging der durchschnittliche ARPU hoch. Aktiv gleistet hat Vodafone dafür nichts, es sei denn man sieht das Vergraulen von "minderwertigen Kunden in Gammeltarifen" als besondere Leistung an... Kennzahlenkasper finden den ARPU geil, weil den Aktionäre geil finden. Über die langfristige Perspektive eines Unternehmens oder gar den Erfolg sagt das gar nichts aus. Wer in Mathe und in BWL aufgepasst hat, der weiß, dass es nicht nur auf blanke Umsatzkennzahlen, sondern durchaus auch auf Quantitäten ankommt. Qualität und Premiumattitüde ist nämlich auch nicht alles. Angenommen eine große Menger der Premiumkunden kommt auf Grund irgend eines Schocks zu dem Entschluss, zum Qualitätsführer im Deutschen Mobilfunk zu setzen, wie sieht's dann wohl bei Vodafone aus, das nun noch von den Premiumkunden getragen wird? Was du beschreibst ist nur eine Momentaufnahme, deren wackelige Füße du eindrucksvoll umschreibst (ohne es zu merken) und uns hier verbal vorlebst (ohne es zu merken). Aber so lange das alles irgendwie läuft macht sich keiner Gedanken über einseitige Ausrichtungen. Ich wohne in der Region Stuttgart. Hier ist die gesamte Wirtschaft auf's Auto ausgerichtet. Gibt's hier mal 'nen Schock, dann sieht es hier im Null-Komma nix genau so oder noch schlimmer aus wie nach dem Ende von Kohle und Stahl an Rhein und Ruhr. Heute juckt das aber keinen und man wurstelt halt so weiter wie bisher. Langfristig geht irgendwie anders. Meine ich.
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