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Kein Widerruf trotz Retoure
GELÖST
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Netzwerkforscher

Guten Tag Ihr Lieben, 

 

ich habe nun, leider, ein gewaltiges Problem mit dem Kundenumgang der Kollegen an der Servicehotline. 

Kurz zum Fall: 

 

Vertrag verlängert mit iPhone X - pprivate Situation hat einen Widerruf erforderlich gemacht - Ware eingepackt, alles zuammen zurückgeschickt. 3-4 Tage später eine Email bekommen, dass die Retoure eingegangen sei und nun weiter bearbeitet wird. Nach vielen Tagen kein Update zur Bearbeitung und kein Widerruf. Weitere Tage gewartet, nichts passiert. ( Was schon echt eine Frechheit ist, dass sich da niemand meldet ). Irgendwann angerufen gefragt, was los sei. Das Paket sei angeblich nicht vollständig angekommen. Möchte ich auch niemandem unterstellen, dass er mich anlügt. Vielleicht unterwegs ein Geldgieriger DHL Mitarbeiter, man weiß es nicht. Da aber schon viele Tage und Wochen vergangen sind, habe ich den Einlieferungsbeleg entsorgt. 

 

Es kann doch jetzt aber nicht im Einlieferungsbeleg scheitern, dass der Vorgang der Stornierung durchgeführt wird ? Für mich als Kunden ist mit der Bestätigungs Email alles gegessen. Natürlich muss Vodafone nun schauen, wo das Gerät ist, wenn es wirklich abhandengekommen ist. Aber das kann doch jetzt nicht auf meinem Rücken ausgetragen werden, oder ? 

 

 

Update 28.05.2018

 

Es sind wieder Wochen vergangen, Telefonate und Schreiben wurden versandt. 

Sachen gesagt, Sachen zurückgenommen, Mitarbeiter untereinander widersprechen sich, revodieren Antworten der Kollegen usw usw. 

 

Fakt ist: Vodafone kann/will nichts tun, solange der Einlieferungsbeleg nicht vorhanden ist. Außerdem ist Fakt: DHL kann/will keinen Beleg nahcträglich ausdrucken. 

 

Stand jetzt : Vertrag verlängert, kein Gerät ( für welches ich nun aber zahlen soll ). 

 

Vodafone, auf jeden Fall eine Empfehlung in Sachen Kundenfreundlichkeit. 

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1 Akzeptierte Lösung

Akzeptierte Lösungen
Netzwerkforscher
Update 29,05.18

Netter Anruf einer Kollegin.
Sie setzt nun endlich alles auf Standard zurück, bucht die Rechnungen entsprechend. Setzt die Kündigung wieder hinein.

Also letztendlich hat sich der Tipp meines Anwaltes ja doch ausgezahlt.

Vielen Dank an netten Leute, die hier zur Unterstützung beigetragen haben.
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20 Antworten 20
Giga-Genie

@EvoXxX@  schrieb:

Vodafone, auf jeden Fall eine Empfehlung in Sachen Kundenfreundlichkeit. 


Nur zum besseren Verständnis:  Was hat es mit fehlender Kundenfreundlichkeit zu tun, wenn Vodafone einen Nachweis darüber haben möchte, daß ein rund 1.000€ teures Gerät auch tatsächlich im Rahmen eines Widerrufs durch Sie vollständig versendet wurde?

 

Oder anders gefragt:  Was wäre denn für Sie eine kundenfreundliche Lösung?

 

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.

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Netzwerkforscher

Hey, natürlich kann ich verstehen, dass es auch doof für Vodafone ist. 

Aber ich gehe auch davon aus, dass du den Beitrag gewissenhaft verfolgt hast. 

Aber nach der Eingangsbestätigung der Retoure ist für mich aber das Thema gegessen und es wird alles entsorgt, was nicht mehr gebraucht wird. 

 

Sicher möchte Vodafone wissen, was mit dem Inhalt passiert. 
Ich habe meine Pflichten aber gewissenhaft erledigt und das sogar eidesstaatlich versichert. 

Für alles weitere muss sich Vodafone mit DHL in Verbindung setzen, so sehe ich das. 

 

Kundenfreundlich wäre es diesen Fehler intern zu klären und zu schauen, was damit passiert. Und dies nicht auf dem Rücken des Kunden auszutragen und diesen dafür zahlen zu lassen. 

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Giga-Genie

@EvoXxX@  schrieb:

Aber nach der Eingangsbestätigung der Retoure ist für mich aber das Thema gegessen und es wird alles entsorgt, was nicht mehr gebraucht wird. 


Es wurde bestätigt, daß ein Paket angekommen ist.  Nicht, daß die Retoure abschließend bearbeitet worden ist.  Allein aus dem Grund hätte ich den Beleg dann nicht schnellstmöglich entsorgt.

 

Denn anhand der Paketnummer könnte jetzt ja z.B. festgestellt werden, welches Gewicht das Paket beim Versand hatte und ob das dem "Regel-Gewicht" des Pakets entsprochen hat.  Daran würde sich recht einfach ablesen lassen, ob das Paket beim Versand vollständig war und erst unterwegs an Gewicht verloren hat.

 

 


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Netzwerkforscher

@Der Ritter@  schrieb:

@EvoXxX@  schrieb:

Aber nach der Eingangsbestätigung der Retoure ist für mich aber das Thema gegessen und es wird alles entsorgt, was nicht mehr gebraucht wird. 


Es wurde bestätigt, daß ein Paket angekommen ist.  Nicht, daß die Retoure abschließend bearbeitet worden ist.  Allein aus dem Grund hätte ich den Beleg dann nicht schnellstmöglich entsorgt.

 

Denn anhand der Paketnummer könnte jetzt ja z.B. festgestellt werden, welches Gewicht das Paket beim Versand hatte und ob das dem "Regel-Gewicht" des Pakets entsprochen hat.  Daran würde sich recht einfach ablesen lassen, ob das Paket beim Versand vollständig war und erst unterwegs an Gewicht verloren hat.

 

Mag richtig sein, wenn du alles ewig aufhebst ist das ja auch ok. 

Für mich ist nach Eingang des Paketes der Beleg wertlos. 

Ansonsten kann gern darauf hingewiesen werden, dass der Beleg bis zur abschließenden Bearbeitung aufbewahrt werden soll. War zwar noch nie der Fall, dass so etwas notwendig ist. 

 

Nun ist es aber so, dass der Beleg nicht mehr vorhanden ist und auch von meiner Seite aus nicht mehr beschafft werden kann. Und dafür muss eine Lösung gefunden werden. Die Aussage der Dame am Telefon, dass eine eidesstaatliche Versicherung ausreichen würde, ist ja nun auch wieder nicht richtig. 

 

Und solange sich hierfür keine Lösung findet, werde ich natürlich auch nur die Rechnung in Höhe von vor der VVL bezahlen. 

 

Aber nun stehe ich in Kontakt mit meinem Anwalt, der sagt, ich solle es noch über den "kulanten Weg" versuchen ehe er sich einschaltet. Ansonsten sagt er, so ist es ein Fall für den Verbraucherschutz. 

 

ich hoffe einfach, dass das Thema endlich ein Ende hat. 

 

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Netzwerkforscher

@Der Ritter@  schrieb:

@EvoXxX@  schrieb:

Aber nach der Eingangsbestätigung der Retoure ist für mich aber das Thema gegessen und es wird alles entsorgt, was nicht mehr gebraucht wird. 


Es wurde bestätigt, daß ein Paket angekommen ist.  Nicht, daß die Retoure abschließend bearbeitet worden ist.  Allein aus dem Grund hätte ich den Beleg dann nicht schnellstmöglich entsorgt.

 

Denn anhand der Paketnummer könnte jetzt ja z.B. festgestellt werden, welches Gewicht das Paket beim Versand hatte und ob das dem "Regel-Gewicht" des Pakets entsprochen hat.  Daran würde sich recht einfach ablesen lassen, ob das Paket beim Versand vollständig war und erst unterwegs an Gewicht verloren hat.

 


Mag richtig sein, wenn du alles ewig aufhebst ist das ja auch ok. 

Für mich ist nach Eingang des Paketes der Beleg wertlos. 

Ansonsten kann gern darauf hingewiesen werden, dass der Beleg bis zur abschließenden Bearbeitung aufbewahrt werden soll. War zwar noch nie der Fall, dass so etwas notwendig ist. 

 

Nun ist es aber so, dass der Beleg nicht mehr vorhanden ist und auch von meiner Seite aus nicht mehr beschafft werden kann. Und dafür muss eine Lösung gefunden werden. Die Aussage der Dame am Telefon, dass eine eidesstaatliche Versicherung ausreichen würde, ist ja nun auch wieder nicht richtig. 

 

Und solange sich hierfür keine Lösung findet, werde ich natürlich auch nur die Rechnung in Höhe von vor der VVL bezahlen. 

 

Aber nun stehe ich in Kontakt mit meinem Anwalt, der sagt, ich solle es noch über den "kulanten Weg" versuchen ehe er sich einschaltet. Ansonsten sagt er, so ist es ein Fall für den Verbraucherschutz. 

 

ich hoffe einfach, dass das Thema endlich ein Ende hat. 

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Giga-Genie

Ein (natürlich eigener, is' klar... ) Anwalt, der einem potentiellen Mandanten (mit dem er so oder so Geld verdienen könnte) rät, es nicht etwa mit seiner anwaltschaftlichen Hilfe zu versuchen, sondern diesen erst auf den Kulanzweg und dann an die Verbraucherzentrale verweist?

 

Also irgendwie war Dr. iur. Google auch schon mal konsequenter.

 

 


Ein Klick auf "Danke" tut nicht weh - ich sage schon mal "Dankeschee!"


Achtung, es folgt eine Signatur: Wenn überhaupt, dann jammern wir auf einem extrem hohen Niveau.

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Gelöschter User
Nicht anwendbar

@EvoXxX Also wenn "dein" Anwalt dir diese Auskunft so erteilt hat, solltest du dir einen anderen suchen.

Aber was bedeutet denn, das Paket sei nicht vollständig angekommen? Fehlen Teile oder was will VF damit sagen. Ist das Paket beschädigt? Ganz so einfach darf sich der Empfänger die Sache auch nicht machen. VF muss schon auch irgendwelche Beweise haben, denn man kann dort ja nicht wissen, dass kein Einlieferungsbeleg vorhanden ist bzw. plötzlich wieder auftaucht.

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SuperUser
Also ich weiß nicht. Mir stinkt die Sache gewaltig.

Kein Nachweis vorhanden von irgendwas, nur das irgendwas irgendwo angekommen ist.
Mit Anwälten drohen. Der alelrdings wohl schon selbst merkt, das wird nichts und dann (aus wirtschaftlicher Sicht ziemlich unklug) zu Kulanz rät....

Wenn die Sache glasklar ist, brauch ich nicht zu Mama rennen und mit irgendwas drohen.
Wenn die Sache klar ist, hab ich Fakten in der Hand und kann was belegen.


Aber bei der Geschichte hier hab ich ein ganz ungutes Gefühl, was dem Wahrheitsgehalt betrifft.
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.
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Meine Beiträge sind als normaler User geschrieben. Trete ich in meiner Funktion als SuperUser auf, so ist dies durch kursive Schrift gekennzeichnet. 



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Netzwerkforscher

@Gelöschter User@  schrieb:

@EvoXxX Also wenn "dein" Anwalt dir diese Auskunft so erteilt hat, solltest du dir einen anderen suchen.

Aber was bedeutet denn, das Paket sei nicht vollständig angekommen? Fehlen Teile oder was will VF damit sagen. Ist das Paket beschädigt? Ganz so einfach darf sich der Empfänger die Sache auch nicht machen. VF muss schon auch irgendwelche Beweise haben, denn man kann dort ja nicht wissen, dass kein Einlieferungsbeleg vorhanden ist bzw. plötzlich wieder auftaucht.


"Mein" Anwalt ist ein guter Bekannter meiner Mutter. Sie arbeitet seit Jahren mit ihm und ich habe ihm den Fall kurzerhand geschildert. Natürlich würde er sich der Sache auch annehmen. 

 

Es sei angeblich nur die Simkarte angekommen, nichts weiter. Ich möchte niemandem was unterstellen und möchte deshalb genauso wenig, das mir in diesem Zuge etwas unterstellt wird. Also bitte alle Man(n) sachlich und korrekt bleiben. 

 

Wie beschrieben, Paket wurde versandt und bis zur Email hatte ich auch den Einlieferungsbeleg noch. Rechnet ja keiner mit, dass da irgendwas schief läuft, wenn sich da Wochen keiner meldet und man erst selber nachfragen muss, was Sache ist.

Nun ist dieser aber einfach nicht mehr vorhanden. 

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