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"Schnelles Internet" oder "Vodafone macht alles falsch"?
steff
Digitalisierer
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Endlich schnelles Internet dank LTE“ oder „was bei Vodafone alles falsch läuft“

- ein Tatsachenbericht von © steff

 

Nachfolgend meine Erfahrungen als ich eigentlich „nur“ von der Telekom (DSL) zu Vodafone (LTE) wechseln wollte.

Wer nur den Vodafone-Teil lesen will kann Kapitel 1 auch überspringen.

Ich versuche den Bericht so neutral wie möglich zu halten. Die Ereignisse beruhen auf Gesprächsnotizen die ich während der Telefonate mit den Callcenter Mitarbeitern gemacht habe sowie dem Schriftverkehr mit den jeweiligen Telefongesellschaften. Telefonnummern wurden von mir verfremdet.

 

PROLOG

Nach einem Umzug musste ich mich an der neuen Adresse mit DSL light (384kbit/s) rumschlagen. Die 2-jährige Laufzeit des Telekomvertrages sollte am 11.12.2011 enden. Umso erfreuter war ich als ich im Sommer 2011 erfuhr dass demnächst LTE von Vodafone verfügbar sein soll.

Deshalb kündigte ich meinen DSL-Vertrag bei der Telekom und schloss bei Vodafone einen LTE Vertrag ab.

Aber Alles der Reihe nach.

 

1. KAPITEL: Wie Vodafone meine Kündigung bei der Telekom (fast) unwirksam machte


Mo, 12.09.2011: Kündigungsfax an die Telekom geht raus

 

Do, 15.09.2011: Brief von der Telekom, die Kündigung ist eingegangen, als Kündigungstermin ist der 10.12.2011 vorgemerkt.

Eine Bestätigung über den Kündigungseingang ist ja noch keine Kündigungsbestätigung, aber ich fühle mich auf der sicheren Seite und mache mir auch erst einmal keine Gedanken über den 10.12. oder 11.12.2011. Im Online Kundencenter wird mir der 11.12.2011 als Vertragsende angezeigt.

 

irgendwann Ende 09/2011: Anruf von der Telekom, man erkundigt sich nach dem Grund der Kündigung und akzeptiert das Argument dass man zu einem anderen Anbieter wechselt der eine höhere Geschwindigkeit bieten kann. Freundlicherweise macht mich die Dame noch darauf aufmerksam dass der neue Provider im Falle einer Rufnummernportierung diese rechtzeitig (also innerhalb meiner Kündigungsfrist, 4 Wochen vor Vertragsende) stellen muss, da sonst die Rufnummernmitnahme nicht sicher gewährleistet werden kann.

Kündigung läuft also denke ich und Vodafone hat sicherlich schon mehrere Nummern portiert, aber trotzdem keine Zeit verlieren, deshalb:

 

Fr, 30.09.2011: Unterschriebener LTE-Auftrag geht an Vodafone, auf diesem beauftrage ich auch die Portierung meiner Rufnummer 09/200 und einen Einzelverbindungsnachweis mit vollständiger Zielrufnummer.

Sind ja 10 Wochen Zeit bis Telekom Vertragsende, also 6 Wochen Zeit um die Portierung zu beantragen. Kein Problem – denke ich...

 

Di, 11.10.2011: Die LTE Hardware kommt und Internet klappt sofort. Da der Vertrag mit der Telekom ja noch läuft bekomme ich als temporäre Rufnummer 09/888.

 

Di, 15.11.2011: Anruf bei Vodafone um mich zu versichern ob mit der Nummernportierung alles korrekt läuft. Etwas erstaunt bin ich als man mir mitteilt dass noch kein Antrag gestellt wurde. Vodafone warte immer 40 Tage ab bevor der Antrag gestellt wird (30 Tage Zufriedenheitsgarantie plus 10 Tage für ???). Der Termin wäre bei mir der 18.11.2011. Meine Sorge ob das denn noch ausreichend sei, da die Kündigungsfrist der Telekom dann ja schon überschritten ist, wird mit einem „Nene, das klappt schon!“ beantwortet.

 

Fr, 18.11.2011: An besagtem Termin sehe ich dass im Telekom Online Kundencenter auf einmal der 11.12.2012 als Vertragsende hinterlegt ist.

Besorgter Anruf bei der Telekom, da ich 2012 eigentlich keine 2 Verträge haben wollte. Antwort der Mitarbeiterin: Bei diesem Eintrag muss es sich um einen Fehler handeln, da meine Kündigung ja fristgerecht einging. Sie veranlasse die Korrektur auf 2011.

 

Di, 22.11.2011: Ich sehe immer noch 2012 als Vertragsende, deswegen erneuter Anruf bei der Telekom. Es folgt ein teilweise sehr surrealer Dialog mit der Telekom Mitarbeiterin:

TMA: Ihr Vertrag endet am 11.12.2011, Sie haben ja rechtzeitig gekündigt.

Steff: Aber wieso sehe ich im Kundencenter immer noch 2012 als Enddatum?

TMA: Vodafone hat Ihren Vertrag nochmals gekündigt als die Rufnummerportierung gestellt wurde, und diese Kündigung ging zu spät ein.

Steff: Also wann endet jetzt mein Vertrag?

TMA: 2012.

steff: Ich dachte meine rechtzeitige Kündigung zählt, dann müsste er doch 2011 enden.

TMA: Ja tut er auch, 11.12.2011 ist für Sie vorgemerkt.

Steff: Das heisst das Datum im Online Kundencenter wird dann umgehend korrigiert?

TMA: Das geht nicht da die Vodafone Kündigung noch aktiv ist und die verursacht eine Verlängerung um 1 Jahr. Am Besten soll Vodafone die Kündigung zurückziehen.

Soviel zu „Nene, das klappt schon!“.

 

Anschließend Anruf bei Vodafone: Die Kündigung wird zurückgezogen und ich solle ein Formular zur „nachträglichen Portierung“ faxen.

Da ich momentan leider keinen Zugriff zu einem Faxgerät hatte blieb dieses Formular erst einmal liegen, aber die Rücknahme der Kündigung läuft ja unabhängig davon.

 

Fr, 25.11.2011: Vertragsende bei der Telekom immer noch 2012.

Anruf bei Vodafone da mir auch aufgefallen ist dass auf dem Formular nicht vermerkt ist wohin man es faxen soll. Nummer genannt bekommen und den Hinweis dass die Rücknahme der Kündigung bei Vodafone hinterlegt ist.

Ist „hinterlegt“ gleich „durchgeführt“?

 

Mo, 28.11.2011: Portierungsauftrag geht per Fax an Vodafone, es soll die Nummer 09/200 portiert werden (Vorgriff auf Kapitel 2) und ich vermerke zusätzlich noch dass ich schon selbst gekündigt habe, also keine Kündigung bei der Telekom mehr nötig ist.

 

Do, 01.12.2011: Vertragsende bei der Telekom immer noch 2012. Deswegen wende ich mich schriftlich per Mail an die Telekom, man möge meine Kündigung doch akzeptieren und stelle die Frage wie die Kündigung eines Dritten die korrekte Kündigung meinerseits aufheben kann.

 

Fr, 09.12.2011: 2 Briefe von der Telekom sind im Briefkasten.

Brief 1, datiert auf 07.12.2011: Kündigungsbestätigung und Wegfall sämtlicher Telekom Leistungen zum 12.12.2011. Dieses Mal eine richtige Kündigungsbestätigung und den einen Tag lasse ich durchgehen, da der 11. ein Sonntag wäre.

 

Brief 2, datiert auf 08.12.2011: Eingang Ihrer Kündigung. Selber Wortlaut wie der Brief vom 15.09.2011 und es ist ebenfalls wieder der 10.12.2011 als Ende vorgemerkt.

Muss innerlich schmunzeln da die Telekom mir wohl den Eingang einer „Phantom“-Kündigung bestätigt, und diese soll auch noch einen Tag später eingegangen sein als sie bearbeitet wurde.

 

Mo, 12.12.2011: Da ich schon seit Oktober nur noch über Vodafone LTE surfe merke ich die Abschaltung der Telekom lediglich dass ich meine @t-online.de Mails nicht mehr abrufen kann. Telefon bringt noch Freizeichen.

 

Di, 13.12.2011: Am Telefon kein Freizeichen mehr. Vertragsende im Kundencenter 11.12.2012.

 

 

Inzwischen ist im Kundencenter mein aktueller Tarif, und somit auch das Ende, nicht mehr ermittelbar.

Auf mein Schreiben vom 01.12.2011 habe ich übrigens nie eine direkte Antwort erhalten.

 

 

Kapitel 1 endet mit der Erkenntnis dass die Telekom zwar sehr gemauert hat, es diesen ganzen Ärger aber nicht gegeben hätte wenn Vodafone rechtzeitig den Portierungsantrag gestellt hätte. Diese 40 Tage „Wartezeit“ sind nirgends erwähnt und bis auf „Nene, das klappt schon“ habe ich nicht viel Unterstützung bekommen und musste alles selber regeln.

 

 

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steff
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2. KAPITEL: Wie Vodafone mir zufällige Rufnummern zuteilt

Nachdem das Kapitel Telekom endgültig abgeschlossen ist telefoniere ich fleißig mit der temporären 09/888 und rechne eigentlich täglich damit auf meine alte Nummer 09/200 umgestellt zu werden. Da nach einer Woche aber immer noch nichts passiert ist, frage ich vorsichtig nach und das Chaos nimmt seinen Lauf...

 

Mo, 19.12.2011: Anruf bei Vodafone. Die Telekom hat dem Portierungsauftrag zum 11.12.2011 abgelehnt, er soll am 21.12.2011 erneut gestellt werden und ich solle dann nochmal nachfragen.

Ok, nachdem die Telekom mich erst am 12.12. aus dem Vertrag gelassen hat, und dies auch erst 2 Werktage vorher entschieden hat, akzeptiere ich das noch.

 

Fr, 23.12.2011: Nachfrage bei Vodafone was denn meine Portierung so macht. Sie läuft, aber irgendwie steht die Antwort der Telekom noch aus. Im Laufe des Gesprächs fällt dem Mitarbeiter auf dass die Rufnummer aus einem komplett anderen Vorwahlbereich ist! Es soll die, mir selbstverständlich unbekannte, Nummer 06/619 portiert werden. Woher die Nummer kommt kann auch mit Rückfrage beim „Back-Office“ nicht geklärt werden, ich werde aber auf jeden Fall in den nächsten Tage zurück gerufen.

 

Natürlich werde ich nicht zurückgerufen...

 

Di, 03.01.2012: Anruf bei Vodafone, die Portierung mit der seltsamen Nummer ist immer noch im System und seit meinem letzten Anruf ist diese auch nicht weiter bearbeitet oder untersucht worden. Ich solle eine neue Willenserklärung zur Rufnummernportierung faxen. Das gehe schneller als den alten Auftrag zu korrigieren.

 

Mo, 09.01.2012: Fax mit dem 2. Auftrag zur Nummernportierung an Vodafone – eher konnte ich nicht.

 

Mo, 16.01.2012: Nachdem sich mit der Rufnummernportierung nichts getan hat, rufe ich erneut die Hotline an. Die Portierung läuft, diesmal auf die richtige Nummer 09/200.

 

Di, 17.01.2012: Jetzt wird’s richtig wild! Auf einmal telefoniere ich über die Nummer 09/987! Diese Nummer hatte ich nie, ist mir wieder einmal unbekannt und habe ich logischerweise auch nicht zum Portieren beauftragt!

Anruf bei der Hotline. Man kann es sich nicht erklären, die 09/200 ist inzwischen bei Vodafone aber wieso mir die 09/987 geschaltet wurde kann auch das „Back-Office“ wieder nicht erklären. Um die Sache zu beschleunigen lässt der Mitarbeiter den Fall „eskalieren“ und es wird „morgen früh umgehend“ bearbeitet.

 

Mi, 18.01.2012: Ich besitze auch „morgen abend“ noch die ungewollte Nummer. Aber es kommt noch dicker! Nachdem ich allen Bekannten meine „neue“ Nummer mitgeteilt habe, stellten wir fest dass die 09/987 nicht anrufbar ist! Schon beim Eingeben der ersten beiden Ziffern „98“ ertönt „kein Anschluss unter dieser Nummer“. (Meine Laienerklärung: Dieser Rufnummernblock ist in meinem Vorwahlbereich gar nicht vergeben).

Anruf bei Vodafone. Die Umstellung auf die 09/200 läuft, es kann aber etwas länger dauern als anfangs angenommen, da ein „Rufnummernschwenk“ etwas länger dauert als eine reine Portierung, so 3-5 Tage. Wieso die andere Nummer nicht anrufbar ist, weiß niemand.

 

Do, 19.01.2012: Heute kamen 2 Briefe von Vodafone, beide datiert auf den 17.01.2012, beide mit gleichem Wortlaut auf Seite 1 „Ihren Änderungsauftrag haben wir erhalten und wie von Ihnen gewünscht ausgeführt.“ Seite 2 unterscheidet sich dann,

Brief 1: „Ihre Vodafone-Rufnummer 09/987

Fast! Diese Änderung war nicht von mir gewünscht, aber sie wurde ausgeführt.

Brief 2: „Ihre Vodafone-Rufnummer 09/200

Fast! Diese Änderung war von mir gewünscht, aber sie wurde nicht ausgeführt.

Sonst tut sich nichts weiter...

 

Di, 24.01.2012: Die 5 Tage sind vorbei und ich habe immer noch die falsche Rufnummer. Erneuter Anruf bei Vodafone: Die Umstellung auf die richtige Nummer läuft, und so ein Rufnummernschwenk geht ja schneller als eine Portierung! (→ Hä, wie rum denn jetzt?) Der Vorgang dauert noch allerhöchstens 3-5 Tage und man verspricht mir dass ich deswegen nicht mehr anrufen muss.

Ich bin gespannt ob nach diesen weiteren 5 Tagen nochmal 5 Tage nötig sind um den schnelleren/langsameren Schwenk durchzuführen. Dieses „Versprechen“ klang eher wie eine Bitte – wenn alles korrekt laufen würde hätte ich auch gar keinen Grund anzurufen.

 

Di, 31.01.2012: Und auch die weiteren 5 Tage sind ergebnislos verstrichen. Ich hätte doch wetten sollen!

Naja zur Abwechslung veröffentliche ich dieses Dokument und gebe Vodafone mal noch einen Tag Schonfrist...

 

Mi, 01.02.2012: Anruf bei Vodafone: Man wisse nicht wieso die Nummer noch nicht umgestellt wurde aber der Vorgang läuft noch und ich solle mich gedulden. Auf meinen Einwand hin dass ich jetzt schon 2x auf jeweils 5 Tage Wartezeit vertröstet wurde und ich dann nächste Woche bestimmt wieder anrufen werde weil nichts passiert ist, versprach man mir einen Rückruf und es eskalieren zu lassen (erneut!).

→ Bin gespannt ob das eskalieren diesmal etwas bringt und ebenso ob der versprochene Rückruf diesmal auch wirklich erfolgt.

 

Fr, 03.02.2012: Rückruf? Natürlich Fehlanzeige! Also Anruf Nummer 10 bei Vodafone (10x nur wegen Rufnummerportierung!). Dieses "Jubiläum" teile ich dem Mitarbeiter auch gleich mit, aber dieser bleibt relativ gelassen und meint ich müsse nicht mehr deswegen anrufen (na, das haben wir doch schon bei Anruf Nr. 8 gehört...) da er die Rufnummernänderung auf 09/200 gleich ins System eingibt und ich nach spätestens 2 Stunden die richtige Nummer habe. Etwas verwundert frage ich wieso bei den vorherigen Anrufen immer von 3-5 Tagen die Rede war, nach denen dann doch nichts passierte, und jetzt auf einmal soll es innerhalb weniger Stunden abgeschlossen sein. Er erklärt dass es an der Hotline normal auch eigentlich nicht möglich ist aber er hat mehr Rechte...

→ Und tatsächlich, nach gut einer Stunde bin ich auf der richtigen Nummer wieder erreichbar!

Leider habe ich vergessen mir den Namen von diesem "Super-Admin" aufzuschreiben um mich das nächste Mal direkt mit ihm verbinden zu lassen 🙂

 

 

steff
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 3. KAPITEL: Wie Vodafone den Einzelverbindungsnachweis ignoriert bzw. wahllos ändert


So, 08.01.2012: Mir fällt auf dass bei meiner Rechnung kein Einzelverbindungsnachweis dabei ist. Unter „Meine Rechnung“ sehe ich lediglich dass ich den „EVN mit vollständiger Zielrufnummer“ beauftragt habe und ob ich dies ändern möchte.

Nein, will ich nicht, ich will ihn aber auch einsehen können. Um die Hotline nicht mit unterschiedlichen Probleme zu verwirren, schreibe ich über das Kontaktformular wie ich denn meinen EVN herunterladen kann.

 

Mo, 16.01.2012: Nachdem sich niemand gemeldet hat, frage ich bei einem Anruf wegen der Portierung nach dem EVN. Der Mitarbeiter an der Hotline ist verwundert, da die Beauftragung mit vollständiger Zielrufnummer vorliegt und er auch meine Verbindungen sehen kann, nur das EVN-Dokument ist nicht mit meinem Kundenkonto „verknüpft“. Er ändert dies nochmal manuell und zur nächsten Rechnung sollte es dann passen.

 

Am selben Abend erhalte ich noch eine E-Mail:

Sie haben Ihren Einzelverbindungsnachweis geändert. Folgende Daten haben wir entgegengenommen: Einzelverbindungsnachweis: Einzelverbindungsnachweis mit vollständiger Zielrufnummer.

Unter Mein Vodafone steht immer noch die verkürzte Rufnummer.

 

Mi, 18.01.2012: E-Mail von Vodafone. Endlich eine Reaktion auf mein Problem? Nein! Man macht eine Zufriedenheitsumfrage, bezogen auf meinen „letzten Kontakt“. Ich vermute es geht um die Anfrage wegen dem Einzelverbindungsnachweis per Kontaktformular, ich hatte in besagtem Zeitraum ja diverse Kontakte. Also beantworte ich nach bestem Wissen und Gewissen (10 ist am Besten, 0 am Schlechtesten, Fragen sinngemäß):

  • Würden Sie Vodafone weiterempfehlen: 1 (Mehr geht beim besten Willen nicht!)

  • Dann noch ein paar Fragen zur Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit des Kontaktformulars die ich mit 7-8 beantworte (Wenn man sich einmal an die Navigation gewöhnt hat dann findet man sich ganz gut zu recht).

  • Wurde Ihr Problem gelöst: nein (weder die Portierung noch der EVN)

  • Wünschen Sie diesbezüglich einen Rückruf: ja (na da bin ich gespannt....)

 

Do, 19.01.2012: Natürlich kein Rückruf von Vodafone, aber wieder eine E-Mail:

Lieber Vodafone-Kunde,

vielen Dank fuer Ihr positives Feedback! Wir freuen uns darueber und hoffen sehr, dass Sie mit uns auch beim naechsten Mal genau so zufrieden sind.

Viele Grueße,

Ihr Vodafone-Team

Ich muss laut los lachen und frage mich was bei einer Weiterempfehlung von 7 oder gar 10 passiert wäre. Kostenlose Urlaubsreise inkl. rotem Teppich am Flughafen? Oder ist bei Vodafone eine 1 auch positiv, da sie ja größer als 0 ist?

Meine Vermutung ist dass einfach der Durchschnitt des gesamten Fragebogens genommen wird. Somit kann man sich das Ganze sehr schön rechnen, da nur eine einzige Frage auf das Problem einging und die restlichen 5 oder 6 rein auf die Bedienbarkeit des Formulars abzielten.

Wirklich clever um „zufriedene“ Kunden zu erzeugen – zumindest auf dem Papier.

 

 

Auf den Rückruf warte ich übrigens bis heute noch!

 

 

to be continued...

 

 

 

Schlussfolgerung:

  • Erst einmal Respekt an Alle die sich das komplett durchgelesen haben 🙂

  • Kündigung bei der Telekom: Wenn diese 40 Tage Wartezeit von VF vorher irgendwo einsehbar gewesen wären hätte mir das Einiges erspart. Am Ende musste ich mich doch um alles selbst kümmern.

  • Portierung: Dauerte insgesamt "nur" 53 Tage, wovon ich 18 Tage überhaupt nicht erreichbar war und eine falsche Rufnummer hatte. Die Lösung des Problems war dass ich beim 10. (!) Anruf zufällig (!) einen fähigen Mitarbeiter am anderen Ende hatte.

  • EVN ?????

  • Versicherungen, Stromanbieter, usw. sind alle wesentlich einfacher und stressfreier zu wechseln als Kommunikationsanbieter!

Hallo,

 

geile Geschichte.

 

Ist ja fast genauso wie bei mir, mein "Leidensweg" begann nur etwas Später, nämlich am 03.11.

 

Und bei mir ist es passiert: Kündigung bei der Telekom zu spät eingegangen, also zahle ich nach 6 Monaten Basispreisbefreiung halt 1/2 Jahr doppelt.

Wäre evtl. zu verschmerzen, wenn mein Anschluss denn mal richtig funktionieren würde.

Und der Service, bzw. die Hotline? Da kann ich auch mit n'er Parkuhr reden.

 

Und was passiert wohl am Ende mit meinen Rufnummern die portiert werden sollen ?

Ich befürchte, das schlimmste !!

 

 

 

 

 

 

PLZ 57xxx#Turbobox + Easybox 803 + BiQuad-Aussenantenne # Entfernung zum Sendemast: 4,09km # horizontaler Winkel zur Mastantenne: 153,68° # vertikaler Winkel zur Mastantenne: 1,93° # Fresnel-Zone zwischen Mast und meiner Antenne ca.: R = 0.5 * Sqr(lambda*D ) = 0.5 * Sqr( 0.375 x 4900 ) = 21.433m (Durchmesser = 42.866m)

fe
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Oha, hoffe ja nicht, daß mir das auch noch blüht.

Wenn meine Rufnummern nicht bis nächsten Dienstag portiert sind, wie von der Hotline versprochen dann werd ich zum Tier.

Meine Existenz (geschäftliche Erreichbarkeit) hängt daran.

Vogtländer
Highspeed-Klicker
Highspeed-Klicker

Und genau wegen so einen riesen Zirkus hab ich die Finger von der Rufnummerportierung gelassen. Ich hatte bis vor kurzem noch Internet via Satellit von der Telekom. Dieser Vertrag wurde von mir vorzeitig gekündigt, da der ganze Mist ja nie wirklich störungsfrei funktioniert hatte, und das Maß einach voll war.

Da wurde mir von Kundencenter was von störenden Sonnenwinden über Starkregen bis hin zu Unwettern alles erzählt. Seltsam nur, dass diese Ereignisse mehrmal täglich auftraten und immer so zwischen 10 bis 20 min gedauert hatten. Zumindest war solange keine Internetverbindung möglich. Aber es gab einen Lichtblick, denn zu diesem Zeitpunkt wurde mir an meinem Wohnort DSL-Light versprochen. Ich dachte mir: "Besser DSL-light inkl. Telefonflat für 35 Euro, als weiterhin den Dreck über Satellit und Telefon ohne Flat für 60€".

 

Nur leider war die Telekom nicht in der Lage ein Kündigungsschreiben zu lesen und zu verstehen!

Mir wurde nämlich beides gekündigt. Mein seit vielen Jahren bestehender Telefonanschluß und der besagte Vertrag Internet via Satellit.

Was sollte ich nun tun? Das Risiko eingehen, dass mit weiteren Telefonaten meiner erwirkte Kündigung unwirksam wird? Ich für weitere 12 Monate im Vertrag von SAT-Internet hänge? Oder doch das Ganze als "Omen" sehen, dass die Geschäftsbeziehung mit der Telekom nun so ein Ende findet.

 

Ich hab mich für den Anbieterwechsel entschieden. Auf meine seit über 10 Jahren existierenden Telefonnummer habe ich verzichtet um keine schlafenen Hunde zu geweckt, und bin nun glücklicher Kunde eines LTE-Anschlusses. Dieser läuft seit mitte November tatellos und ohne Probleme. Ist um einiges schneller als DSL-lite und mit 32,50€  um einiges preiswerter als alles was mir die Telekom hätte je anbieten können.

 

Das es bei der Lieferung der Hardware drunter und drüber ging ist zwar auch eine Story wert, aber die schreibe ich vielleicht ein anderes mal. Jetzt ist es es zu spät für sowas.

 

LG

Userban wg. wiederholter Missachtung der Forenregeln. Gruß, das Mod-Team

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, heute konnte ich das Kapitel 2 "Rufnummernportierung" abschließen.

 

@fe, ich drücke die Daumen!

Letztendlich hat bei mir nur hartnäckig bleiben geholfen und die Hoffnung an einen fähigen Mitarbeiter zu geraten. Denn die von Vodafone mitgeteilten Termine wurden letztendlich nie eingehalten - eigentlich passierte in dieser Zeit überhaupt nichts am Bearbeitungsstand...

Es ist vollbracht.

 

 

Smiley (überglücklich) Portierung hat funktioniert.

 

Aber auch nur, weil die TCOM einen Fehler gemacht hat, nämlich:

 

Vertragsende zum 25.12.12 bestätigt. (Kündigung von Vodafone ist gem. Kündigungsbestätigung vom 20.01.12 am 19.01.12 bei TCOM eingegangen,)

Portierung zum 07.01.13 bestätigt.(Telefonat mit TCOM-Kundencenter am 22.01.12)

 

Ich wurde stutzig.

13 Tage für eine Portierung, obwohl bis zum Vertragsende noch 10 Monate Zeit sind ?

 

Daraufhine habe ich bei der TCOM am 04.02.12 mit einer Beschwerde über die Bundesnetzagentur gedroht.

Und siehe da, mir wurde angeboten, den Vertrag sofort freizugeben, sowie die Portierung umgehend einzuleiten.

 

 

Wie ich immer Sage:

 

geht doch

 

 

 

PLZ 57xxx#Turbobox + Easybox 803 + BiQuad-Aussenantenne # Entfernung zum Sendemast: 4,09km # horizontaler Winkel zur Mastantenne: 153,68° # vertikaler Winkel zur Mastantenne: 1,93° # Fresnel-Zone zwischen Mast und meiner Antenne ca.: R = 0.5 * Sqr(lambda*D ) = 0.5 * Sqr( 0.375 x 4900 ) = 21.433m (Durchmesser = 42.866m)

Hallo,

ja das kann ich alles nur bestätigen..... Bei mir lief es sehr ähnlich ab.....

Ich habe meinen Vertrag bei der TCOM nicht gekündigt, macht ja VF. Mitarbeiter des regionalen VF shops war am 12.11.2011 bei mir. Wir haben das Antragsformular zusammen ausgefüllt. Kündidigung bei der Telekom hätte spätestens am 24.11.2011 erfolgen müssen. Ich habe mehrfach darauf hingewiesen und nachgefragt, ob das klappt und das nicht zu kurzfristig sei..... Das klappt alles mit der Rufnummernportierung.

Auch wurde auf dem Antragsformular angekreuzt, dass ich auf die Zufriedenheitsgarantie verzichte usw. Ende vom Lied ist, dass ich ich nun noch Telekom Vertrag bis 24.12.2012 habe und die Rufnummernportierung natürlich nicht geklappt hat. Küdigung seitens VF ging nach avlauf der 30 Tage Zufriedenheitsgarantie und 10 tage "Karenz" wie es die 1212 so schön sagte bei der TCOM ein.

Ich habe aber bei VF erreicht und auch dem regionalen Shop soweit Druck gemacht, dass mein VF Vertrag bis zum Ende der Vertragslaufzeit des TCOM Vertrags beitragsfreigestellt wird. Das sollte User "gehtdoch" auch versuchen zu probieren.

Der Fehler liegt klar auf VF Seite und nicht auf Seite des Kunden. Ich sehe nicht ein, dass ich für Fehler des anderen zahlen soll.

Worüber ich mich noch ärgere ist, dass ich mir wohl den Wechselrabatt von 6 Mo. ans Bein streichen kann. Hätte alles geklappt, hätte ich einen Monat "2 Verträge" gehabt. anschließend wäre ich 5 Mo. beitragsfrei gewesen. Das sind immerhin auch noch 250€. Aber da redet sich VF nach allen Künsten raus.

- ich würde ja jetzt 12 Montat nix zahlen
- bei Verzeicht auf die Zufriedenheitsgarantie, würde kein Wechselrabatt erfolgen usw.

Fazit:
Bei VF weiß einer nicht was der andere macht. Das fängt an der 1212 an, geht über die Mitarbeiter der Shops usw. Es geht da nur nach der Devise, Verträge, Verträge, Verträge abschließen. Ob das hinterher funktioniert oder nicht ist erstmal egal. Hauptsache ich schließe so viele Verträge wie möglich ab und kassiere meine eigene fette Provision dafür.

Gruß an alle Leidensgenossen!

Heiko

geile geschichte.bestätigt es wieder was da abgeht.bin mal gespannt wie die geschichte wieder schön geredet wird hier.da wird solange gelabbert bis du der dumme bist.alles schon mitbekommen hier.kopfschüttelSmiley (Zunge)