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Über Gott und die Welt

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Seit 9 Monaten schweigt Vodafone zu meinem Fehler, jetzt droht mir die Entlassung

H_olaf
Smart-Analyzer

Seit neun Monaten weiß Vodafone, dass das Erdkabel zu meinem Hausanschluss korrodiert ist. Die Verbindung ist erratisch, erreicht nie die Versprochene Leistung und fällt bei Wetterwechsel regelmäßig, vollständig aus. Heute ist es mal wieder so weit, kein Internet kein Telefon. Ich kann im Homeoffice nicht arbeiten. Eigentlich habe ich einen 1150MBit Anschluss, auf dem Bild kann man super sehen was das bei Vodafone bedeutet Smiley (traurig)

Mein Arbeitgeber hat mir bereits eine Abmahnung verpasst, da ich nicht dafür sorgen kann, dass ich erreichbar bin, Nun droht mir vermutlich die Entlassung, weil Vodafone es aus Geiz nicht hinbekommt den Anschluss zu reparieren. Weder die Bundesnetzagentur noch anwaltliche Schreiben helfen. Es ist erschreckend welche Arroganz eine so große Firma an den Tag legt, wenn es um die Rechte Ihrer Kunden geht. Verträge sind nur für die Kunden, Vodafon muss sie nicht einhalten. Ich hab die Nase gestrichen voll vom schlechtesten Provider der Welt.

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4 Antworten 4
MasterScorp1982
SuperUser

"Weder die Bundesnetzagentur noch anwaltliche Schreiben helfen."

"Rechte Ihrer Kunden geht"

Wenn solche Schritte eingeleitet wurden und keine Abhilfe schaffen wird es wohl einen Grund geben.

Und wenn du deinen Job deswegen verlierst weil du nicht einen anderen Inet Anbieter suchst, dann ist das so.

Spricht aber nicht wirklich für deinen AG 

 

Und mehr muss man dazu auch nicht sagen weil hier liest es sich anders was schon mal Zuständigkeiten etc. angeht.

 

 

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reneromann
SuperUser

Ich würde an deiner Stelle erst einmal gegen die Abmahnung Einspruch einlegen. Denn sofern im Arbeitsvertrag nicht explizit geregelt ist, dass du die Internetleitung zu stellen hast, ist dies ein Arbeitsmittel und der Arbeitgeber hat sich darum zu kümmern (wie auch der Arbeitgeber für die anderen Arbeitsmittel wie z.B. das Notebook zu sorgen hat). Ausnahme wäre nur dann gegeben, wenn du freiwillig in's HomeOffice gehst, obwohl du im Büro arbeiten könntest und dürftest - in dem Fall wärest wieder du für die Funktionalität der Leitung zuständig. Aber dann könntest du auch einfach in's Büro fahren.

 

Sollte eine Kündigung deshalb erfolgen, kann ich dir nur dringend empfehlen, anwaltlichen Rat einzuholen - denn nur weil der Chef meint, dass das deine Angelegenheit sei, heißt das noch längst nicht, dass es auch wirlich so ist.

 

Und wie gesagt - wenn du wirklich arbeitsvertraglich verpflichtet bist, dich selbst um die Leitung zu kümmern, dann hättest du dich schon längst um Ausfallszenarien und Alternativen kümmern können und müssen.

 

Noch was: Nur weil Vodafone das Signal liefert, heißt das nicht, dass Vodafone auch der Netzbetreiber ist. Es gibt durchaus auch lokale Kabelanbieter, denen zwar die Kabel gehören, die dann aber 1:1 das Signal von Vodafone durchleiten, weil es günstiger für sie ist, als sich selbst um die Signalaufbereitung und -anbindung an das Internet zu kümmern.

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Ilse_B
App-Professor

Ich weiß nicht, ob es angebracht ist, was ist antworte, ABER ich würde erstmal meinen Vermieter (sei denn, Du bist Eigenheimbesitzer) ansprechen. Dann würde ich schriftlich mit Einschreiben/Rückschein mich an Vodafone Störungsdienst wenden mit Fristsetzung. Ich bin schon längere Zeit Kundin bei Vodafone (Kabel Deutschland), hatte zuerst auch meine Querelen mit denen, aber höflicher Schriftverkehr hat mir immer wieder geholfen.

Die Antwort von Reneroman kann ich nur bestätigen. Eine Kündigung durch Deinen AG kann aus diesem Grund niemals erfolgen, da wird das Arbeitsgericht entsprechend reagieren.

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p3x
Netzwerkforscher
Netzwerkforscher

Ich kann gar nicht glauben in was für einem rückschrittlichen Land/Staat/o.a. benanntes Gebiet man lebt. Wird immer noch mit Ängsten gespielt? Wenn ich jemanden treffe, dem ich vertrauen kann und ich bin sicher an diesem Ort ist meine Meinungsfreiheit nicht durch Repressalien gefährdet, werde ich genau hiervon berichten. Das breitet sich dann vielleicht aus. Hast du schon versucht in den Echokammern, die die Gesellschaftpräger extra eingerichtet haben, das sanft zum Thema zu machen?

Ich bin immer noch entsetzt wenn ich das lese.

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