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Einschränkung bei Telefonie & Daten im Raum München

Einschränkungen bei Mobilfunkdiensten.

Es gibt aktuell leider Störungen im Mobilfunkbereich unter 2G, 3G und 4G. (Region München, Dachau, Oberschleißheim, Unterföhring, Ismaning).

 

Nähere Informationen dazu findet ihr im Eilmeldungsboard.

 

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Über Gott und die Welt

Freier Vodafon Mitarbeiter verlangt "Servicepauschale" in bar. Zulässig?
GELÖST
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Daten-Fan

Hallo,

anfang des Jahres habe ich von 1&1 DSL zu Vodafon Kabel gewechselt. Dies geschah auf Betreiben eines Ihrer freien Mitarbeiter, welcher mich, ziemlich unerwartet, eines morgens Zuhause aufsuchte und mir einen Internetvertrag zu deutlich besseren Konditionen, als meinen bisherigen in Aussicht stellte. Er versprach, sich dabei um alles zu kümmern.

Er verlangte dann 50 Euro in Bar von mir, als "Servicepauschale" (So steht es auf der Quittung) .

Meine Frage: Ist das in irgendeiner Weise gängige Praxis, bzw. ist das zulässig? (Die Identität des Mitarbeiters habe ich überprüft). 

Ein Servicemitarbeiter versicherte mir nämlich später am Telefon, das sei "definitiv nicht normal".

Leider muss ich mich auch aus diversen anderen Gründen über diesen freien Mitarbeiter beschweren; so stehen Leistungen in meinem Vertrag, die ich wiederholt ausdrücklich nicht gewünscht habe (z.B Vodafon Giga TV, mit allem drum herum, obwohl ich gar keinen Fernseher besitze). Die damit entstandenen Kosten hat er mir entweder verschwiegen oder mich aktiv angelogen. Einen Beschwerdebrief werde ich also sowieso schreiben. Ich würde hier allerdings gerne in Erfahrung bringen, ob der Mann berechtigt war, eine Gebühr in bar von mir zu verlangen.

Vielen Dank im Voraus 

 

 

 

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SuperUser

Höchstwahrscheinlich handelt es sich gar nicht um einen Mitarbeiter von Vodafone, sondern um einen Selbständigen, der durch Vertragsvermittelung und "-optimierung" seinen Lebensunterhalt bestreitet.

 

Normal ist es definitiv nicht, dass er eine Servicepauschale fordert - definitiv ist dies KEIN Vorgehen, welches Vodafone gutheißt oder in irgendeiner Weise billigt. Wahrscheinlich wird er es aber als "Beratungshornorar" verbuchen, d.h. du müsstest dich schon direkt an ihn wenden, wenn du dieses Geld zurückhaben willst. Gleiches gilt auch, wenn er dich nicht ordentlich über Vertragsbestandteile aufgeklärt oder gar getäuscht hat - wobei du hier im Rahmen des Fernabsatzes (sofern er nicht auch VF angelogen hat und behauptet, dass du in seinen Geschäftsräumen den Vertrag abgeschlossen hättest) auch von deinem Widerrufsrecht Gebrauch machen könntest.

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SuperUser

Höchstwahrscheinlich handelt es sich gar nicht um einen Mitarbeiter von Vodafone, sondern um einen Selbständigen, der durch Vertragsvermittelung und "-optimierung" seinen Lebensunterhalt bestreitet.

 

Normal ist es definitiv nicht, dass er eine Servicepauschale fordert - definitiv ist dies KEIN Vorgehen, welches Vodafone gutheißt oder in irgendeiner Weise billigt. Wahrscheinlich wird er es aber als "Beratungshornorar" verbuchen, d.h. du müsstest dich schon direkt an ihn wenden, wenn du dieses Geld zurückhaben willst. Gleiches gilt auch, wenn er dich nicht ordentlich über Vertragsbestandteile aufgeklärt oder gar getäuscht hat - wobei du hier im Rahmen des Fernabsatzes (sofern er nicht auch VF angelogen hat und behauptet, dass du in seinen Geschäftsräumen den Vertrag abgeschlossen hättest) auch von deinem Widerrufsrecht Gebrauch machen könntest.

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SuperUser

@reneromann @luisgg 

 

Vertrag Anfang des Jahres abgeschlossen, ich denke das hier kein Widerruf mehr greift.

 

Gruss

Methusalem1

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Smart-Analyzer

Würde es sogar allgemeiner formulieren - jeder, der vorgibt, im Auftrag einer Firma unterwegs zu sein, wird nie direkt von dir Geld fordern. Er bekommt entweder ein Gehalt oder Prämien von der Firma. Einer unserer Montageleiter hat mehreren Kunden jeweils 5000€ im Voraus für ihre bestellte Küche abgenommen, war mehrere Tage verschwunden, und hat vorm Gespräch mitm Chef tatsächlich gedacht, das er hinterher noch n Job hätte - der konnte froh sein das er an einem Stück rauskam. 

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Smart-Analyzer

Um den Vertrag zu widerrufen : VF muss dir das denen zugegangene Auftragsformular zeigen, um zu beweisen, das du ueberhaupt einen Auftrag erteilt hast. Dort dürfte auch der Vermittler drauf stehen. Ansonsten käme VF in Erklärungsnot, wie dein Auftrag bei denen eingegangen sein soll - per Fax oder E-Mail ist nachprüfbar und auch hier VF in der Beweispflicht. Nachdem du dann den Namen des Vermittlers kennst, kannst du dir von VF bestätigen lassen, das der nicht für VF arbeitet. Womit deine Aussage über eine vorsätzliche Täuschung gestuetzt wird und du fein raus bist. Und falls VF dann doch einfällt, das das einer ihrer MA ist - waere natürlich super wenn die schon schriftlich das Gegenteil behauptet haben - werden sie aus Kulanz nicht nur die 50€ erstatten, sondern im besten Fall nur den Basistarif abrechnen und dir trotzdem das volle Programm geben. Ansonsten sollte dir der Weg einer fristlosen Kündigung offen stehen.

Viel Erfolg

 

 

 

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